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Karen Horn

  • MERKUR / 2010 / 09

    Ohne freie Märkte gibt es keine persönliche Freiheit

    Milton Friedman (1912 bis 2006) war ein kleiner Mann, aber er hatte Größe. Und ein dickes Fell. Seine innere Stärke schützte den Ökonomen zeit seines Lebens davor, unter den vielen Anfeindungen zu leiden, die er mit seinen prononciert marktwirtschaftlichen Meinungen und Äußerungen auf sich zog:...
  • MERKUR / 2011 / 01

    Ökonomiekolumne

    Nach der Kontroverse um Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab überlegt man es sich zweimal, den Begriff »Gene« zu verwenden. Sarrazin beschreibt unter anderem, wie es - ökonomisch gesprochen - die Entwicklung des Human- und Sozialkapitals einer Gesellschaft trübt, wenn die...
  • MERKUR / 2011 / 06

    Ökonomiekolumne

    Dass man sich an Texten die Nase blutig schlagen und dort, wo es wehtut, mit der Analyse beginnen müsse, sei die Devise des Berliner Literaturwissenschaftlers Joseph Vogl, stellt die FAZ bewundernd fest. Doch enthält das effekthascherische Bild mehr als die Binsenweisheit, dass Erkenntnisfortschritt...
  • MERKUR / 2012 / 01

    Ökonomiekolumne

    Ökonomiekolumne Ordnung muss sein Von Karen Horn Wenn ein Grieche einen Deutschen ärgern will, ruft er ihm »Merkel« hinterher. Beliebt ist die Bundeskanzlerin derzeit aber in ganz Europa nicht, und ihre Landsleute geraten mit ihr in moralische Sippenhaft: »Madame Non« ist einfach allzu spießig auf...
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