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Elbisches Wörterbuch

Nach J.R.R. Tolkien

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Ein unverzichtbares Hilfsmittel zum Verständnis von Tolkiens Fantasy-Welten

Nicht erst seit dem Film, in dem die Elben im vertraulichen Gespräch das Eldarin verwenden, sind die Tolkien-Leser fasziniert von den Sprachen, die Tolkien für seine Welt Mittelerde entwickelt hat. Meist sind nur wenige Wörter oder Begriffe überliefert, doch für die beiden Elbensprachen Sindarin und Quenya hat Tolkien Wortlisten zusammengestellt, die die Rekonstruktion einer – wenn auch rudimentären – Grammatik möglich macht.

»Pedo mellon a minno«
»Sprich 'Freund' und tritt ein«

Ein elbisches Wörterbuch mit einer Grammatik stellt ein Desiderat dar, und es ist unentbehrlich für alle, die ganz in Tolkiens Universum eintauchen wollen.

Leseprobe
Vorbemerkungen

Am Anfang war das Wort. Ein Schöpfungsvorgang wird nachvollzogen, und die Kraft, die die Welt ins Sein hebt, ist Sprache. Aber weder die eigene, das Englische, noch Finnisch, Walisisch, Latein oder Altisländisch, so sehr diese alle dem Schöpfer auch gefallen mögen. Die Welt, die erschaffen wird, braucht ihre eigene Sprache - oder richtiger, mehrere, denn einsprachig wäre sie zu eng. (Nicht alles muß breit ausgeführt sein; es genügt, wenn hier und da ein fremdes Wort aus dem Text hervorblinkt, von dem man weiß, daß es keine Attrappe ist.)

Wohlgemerkt, hier geht es nicht darum, beim Leser die geläufige Bereitschaft zum »literarischen Glauben« zu wecken. Was erzählt wird, ist durchaus unglaublich. Die Fiktion bleibt Fiktion. Aber sie wird vorangetrieben bis in einen Grenzbereich, wo sie die opake, widerständige Form einer Wirklichkeit annimmt.

Daher der nicht bloß literarische Reiz, der von Tolkiens Mittelerde ausgeht, der mächtige Sog, mit dem es viele Leser anzieht. Diese Welt, so fern sie uns ist, fordert zum Eintreten auf. Fremde Worte werden dem Leser zugerufen, und manche lernt er verstehen. Mae govannen! Schon die Kenntnis eines freundlichen Grußwortes ermächtigt zu den ersten Schritten.

Solche Kenntnisse soll dieses Buch vermehren.

Aber muß man davon soviel Aufhebens machen? Natürlich nicht. Als ich vor über dreißig Jahren zum ersten Mal den Herrn der Ringe las, interessierten mich die elbischen Wörter und Namen nur flüchtig; aber immerhin wurde schon beim Lesen - und nicht erst aus den Anhängen - klar, daß es sich um »echte« Wörter aus durchgebildeten Sprachen und nicht um ein phantastisch-beliebiges Silbengeläut handelte. Später, als ich Tolkiens Werke zu übersetzen anfing, mußte ich mich mit der Sache näher befassen. Der Übersetzer muß ziemlich genau wissen, was ein fremdes Wort, das er in seinen Text aufnimmt, bedeutet, schon damit er es nach Genus und Numerus richtig behandeln kann. Aber hier kam noch mehr hinzu. Im Silmarillion gewannen die vielen hundert elbischen Namen ein solches Eigengewicht, daß ein Spötter das Buch einmal ein »elbisches Telefonbuch« nennen konnte. War es vielleicht gar um die Erklärung dieser - zumeist schicksalsträchtigen - Namen herumgeschrieben? Auch war der englische Erzähltext in solchem Maße von seinen elbischen Hintergrundquellen bestimmt, daß manche auf moderne Erzählprosa eingeschworenen Kritiker ihn schlechterdings unlesbar fanden. Der Stil der deutschen Übersetzung mußte sich ebenfalls an dem der - mutmaßlichen - elbischen Originaltexte orientieren. Im Herrn der Ringe traten die Elben als handelnde Personen wenig hervor, aber ihre Sprachen, aus denen nun auch einige wenige zusammenhängende Sätze zum Vorschein kommen, bleiben gegenwärtig in den Namen der Berge und Flüsse, Länder und Völker, Helden und Ungeheuer. Das Elbische, so wurde bald klar, war also mehr als ein fiktionaler Schnörkel oder eine an unwahrscheinlicher Stelle vorteilhaft zur Geltung gebrachte Linguistenschrulle; es war der goldene Faden, der den abenteuerlichen Vordergrund der Erzählung als eine späte Episode in die lange Geschichte von Mittelerde einbindet.

In Tolkiens nachgelassenen Schriften, die in den zwölf Bänden der History of Middle-earth (1983-96) publiziert wurden, wird vollends deutlich, daß es keine Übertreibung war, wenn er gelegentlich versicherte, zunächst die Sprachen und dann erst die Völker, die sie gebrauchten, erfunden oder »entdeckt« zu haben. Hier sieht man, wie die philologische Phantasie der erzählerischen vorauseilt (und ihr manchmal davonläuft). Wörter werden durch die Historie bis zu den mythischen Wurzelgründen zurückverfolgt, aus denen die Wörter mit den Dingen zugleich hervorwachsen; und ein kleines etymologisches Glossar wird angelegt, in dem sich auch viele Wörter finden, die in den erzählenden Texten nie auftreten. Dabei bleibt Tolkien immer in der Rolle des bescheidenen Gewährsmanns, der zwar vieles, aber nicht alles weiß: auch seine Kenntnis der Elbensprachen ist unvollständig. Zum Beispiel scheint er über die Natur des Balrogs im Zweifel zu sein: stammt das Wort von derselben urelbischen Wurzel BAL- her wie Valar, die (göttlichen) »Mächte«, oder kommt es von NGWAL-, »Qual, Folter«? Ein Rätsel, das den Keim zu einer der vielen Geschichten bergen könnte, die er uns schuldig geblieben ist.

Hier sei kurz in Erinnerung gerufen, was aus Tolkiens Schriften über die Elbensprachen zu erfahren ist:
Nach manchen Berichten soll das erste Wort, das von den Elben gesprochen wurde, ela! gelautet haben, »sieh da!« - ein Ausruf des Entzückens beim Anblick der Sterne, als die Elben am See Cuiviénen zum Leben erwachten. Davon leitete sich êl oder elen, »Stern«, her, und davon wiederum die Selbstbezeichnung eldar, »Sternleute, Sternvolk«. Nach anderen Quellen hat erst der Vala Orome sie sprechen gelehrt, als er ihnen auf einem seiner Jagdritte in Mittelerde begegnete. Auf die Sprachfähigkeit, die von allen Wesen, die sie vorerst kannten, nur die Valar mit ihnen gemein hatten, müssen sie von Anfang an stolz gewesen sein, denn seit frühester Zeit bezeichneten sie sich auch als die Quendi, »die Sprechenden«.

Zu Beginn des Ersten Zeitalters unternahmen sie eine große Wanderung nach Westen, wo sie sich in kleineren oder größeren Sippenverbänden über Beleriand verteilten. Ein Teil von ihnen, die Vanyar, die Noldor und ein Vortrupp der Teleri (»die Letzten«), gelangte über das Westmeer nach Aman, ins Land der Valar, der »Götter«. Die ursprünglich allen gemeinsame Sprache, das Urelbische, das nur durch Vergleich aus den späteren Formen rückerschlossen werden kann, wandelte sich zu einer Vielzahl von Stammes- oder Sippendialekten ab. (Die meisten dieser Gruppen blieben gern für sich und unterhielten wenig Kontakt mit Nachbarn.)

Zwei Sprachen erlangten im Lauf des Ersten Zeitalters eine gewisse Dominanz und wurden in ganz Beleriand in der einen oder anderen Form gesprochen, zum Teil auch von den dort zuwandernden Menschenvölkern: Quenya und Sindarin. Quenya oder Hochelbisch war die Sprache der aus Aman nach Mittelerde zurückgekehrten Noldor, des kulturell (und auch sonst) regsamsten Elbenvolkes. Die Noldor entwickelten das erste Schriftsystem, die Tengwar, und machten von ihm ausgiebig Gebrauch. Quenya wurde jedoch im Zweiten und Dritten Zeitalter mehr und mehr zu einer Gelehrten- und Zeremonialsprache; es entfernte sich auch von der Form, in der es ursprünglich in Aman gesprochen wurde. Dennoch steht es dem Urelbischen näher als Sindarin und ist die ältere der beiden Elbensprachen. Der bekannteste Quenya-Text ist Galadriels Lied beim »Abschied von Lórien«.

Als Verkehrssprache wurde auch von den Noldor in Mittelerde bald das Sindarin übernommen, die Sprache der Sindar oder Grauelben, des zahlreichsten Elbenvolkes, das im Ersten Zeitalter im Westen von Beleriand, vor allem im Königreich Doriath lebte. Im Dritten Zeitalter wurde Sindarin allmählich von der Menschensprache Westron verdrängt, blieb aber unter den kleinen Elbenvölkern, die Mittelerde noch nicht verlassen wollten, weiterhin geläufig, ebenso wie unter den Gebildeten der Menschenvölker von Gondor und Arnor. Sindarin hat viele Mundarten und ist als Schriftsprache weniger ausgebildet als Quenya; es ist uns hauptsächlich aus vielen Namensbedeutungen bekannt. Der bekannteste Sindarin-Text ist das Lied, das Frodo in Elronds Kaminhalle hört (»Viele Begegnungen«).

Der Überblick über die Sprachgeschichte von Mittelerde wird nicht eben erleichtert durch den Umstand, daß zwei grundverschiedene Chronologien sich darin kreuzen: einmal die Entwicklung in der fast siebentausendjährigen Geschichte von Mittelerde, zum andern die in der »Echtzeit«, nämlich den etwa fünfundfünfzig Jahren seines Lebens, in denen Tolkien dieses Gebiet erforschte. Obwohl die zweite Zeitspanne so viel kürzer ist, bringt sie doch mehr an Sprachwandel: Viele Wortformen und Wortbedeutungen sind in den späteren Stadien von den früheren so verschieden, daß kaum mehr eine Verwandtschaft zu erkennen ist. Um dem Benutzer (und mir selbst) Verwirrung zu ersparen, habe ich mich auf den Entwicklungsstand der späten Phasen (etwa ab 1937) beschränkt und zum Beispiel das frühe Buch der verschollenen Geschichten kaum berücksichtigt. Da auch in dieser späten Phase noch widersprüchliche Angaben genug auftreten, habe ich in Zweifelsfällen all dasjenige bevorzugt, was sich im Herrn der Ringe, im Silmarillion und in den Nachrichten aus Mittelerde niedergeschlagen hat. Die größten Wortbestände freilich fanden sich in den »Etymologies«, einem nach Wortwurzeln geordneten Glossar, das sich handschriftlich in Tolkiens nachgelassenen Papieren fand und von Christopher Tolkien 1987 im Band V der History of Middle-earth (S. 341-400) herausgegeben wurde. Die ersten Eintragungen stammen offenbar aus der Zeit vor Beginn der Arbeit am Herrn der Ringe (1937), doch wurden sie später gelegentlich unsystematisch revidiert und ergänzt. Ich habe manches daraus nicht übernommen, weil es Angaben in den späteren Schriften kraß widerspricht. Zum Beispiel wurde unterschlagen, daß Q macar nach den »Etymologies« ein »Händler« sein soll, was zu komischen Mißdeutungen des Namens Menelmacar (Orion) führen könnte, der nach dem Silmarillion ein »Schwertfechter am Himmel« ist.

Vielleicht ist dieses Wörterbuch daher allzu »synchronisch«, d. h. auf einen fiktiven Ist-Zustand der Sprachen hin abgerundet, während es Tolkien doch eher um ihren Wandel ging: Die Wörter treten versippt oder verschwägert auf; sie blicken auf lange Ahnenreihen zurück. Einen Widerspruch wie den eben erwähnten hätte er vielleicht nicht durch Ausradieren einer »falschen« Angabe beseitigt, sondern durch wortgeschichtliche Überlegungen, wie es zu der merkwürdigen Doppelung gekommen sein könnte. Dies kann meine Sache nicht sein. Aber vielleicht wirke ich dem Mangel ein wenig entgegen, indem ich die größeren etymologischen Gruppen unter einem zentralen Stichwort darstelle; außerdem wird in vielen Fällen zur reinen Bedeutungsangabe ein Hinweis auf die Wortverwandtschaften hinzugefügt.

Mancher wird fragen: Brauchen wir das? Ist eine Antwort überhaupt nötig? Ist nicht allein schon die Exklusivität dieser Sprachen, ihre sowohl literatur- als auch sprachgeschichtliche Einzigartigkeit faszinierend genug? Doch zugegeben, zum Verständnis des Herrn der Ringe brauchen wir so viel davon nicht. Tolkien wußte, was er tat, wenn er manchmal einem elbischen Ausdruck keine Übersetzung beigab. Es genügt, wenn der Leser merkt, daß er es mit ausgeformten Sprachen zu tun hat, und wenn ihm das eine oder andere Wort im Gedächtnis bleibt.

In einer anderen Hinsicht brauchen wir das vielleicht doch. Quenya und Sindarin sind »tote« Sprachen, d. h. sie befinden sich in einem Zustand, in dem viele heute noch lebendige Sprachen sich auch bald befinden werden, denn Jahr für Jahr sterben einige aus. Im Herrn der Ringe sind sie noch gegenwärtig, aber die Sprecher begeben sich schon zu den Grauen Anfurten, wo die Elbenschiffe warten, um in den Alten Westen zu fahren. Wörter, Verse, Namen und Geschichten beginnen schon sich zu den fremden und wunderlichen Fundstücken einer künftigen Sprach-Archäologie zu entstellen.

Außerdem, ganz tot sind Tolkiens Sprachen nicht. Einige Linguisten in aller Welt, hauptsächlich Amerikaner, Engländer und Skandinavier, haben sich zu »Tolklang Studies« zusammengefunden, mit dem Ziel, sie wiederzubeleben. Die Schwierigkeiten sind gewaltig. Die Grammatik ist nur lückenhaft bekannt, es fehlen viele ganz gewöhnliche Funktionswörter, z. B. Konjunktionen, ganz zu schweigen von den Wörtern für aktuelle Dinge. Analogien und Neuschöpfungen - vinyacáriër: das Wort ist selbst eine solche, aus zwei bei Tolkien auftretenden Wörtern zusammengesetzt - könnten helfen, eine echte Verständigungssprache zu entwickeln. Ein verwegenes Unternehmen - aber wohin könnte es führen? Der Würde des Fragments wäre seine Aufblähung zum System eher abträglich. Und Tolkien würde die Völker der Quendi vermissen, die Sprecher der Sprachen, deren Entwicklung man an die Gegenwart heranführen müßte. Was fehlt, ist ein guter Schriftsteller, der die Geschichte von Mittelerde fortschriebe.
Aber wenn wir einmal in Mittelerde wären, wollten wir dann wieder zurück?

Die kleine grammatische Übersicht, die ich diesem Wörterbuch voranstellen kann, ist natürlich voller weißer Flecken und weit davon entfernt, das Elbische in einen gebrauchsfertigen Zustand zu bringen. Manche Angaben sind nur auf Analogien gegründet - ein unzuverlässiges, die Formenvielfalt oftmals nivellierendes Verfahren. Im Übrigen verzichte ich auf spekulative Erweiterungen und Begradigungen, obwohl es ärgerlich ist, manchmal nur eine exzentrische Personalform eines Verbs nennen zu können, dessen Stammformen sich nicht sich nicht mit hinreichender Sicherheit angeben lassen. Wenn auch vieles im Dunkeln bleibt, sollten doch manche Wege gebahnt und manche einfachen Sätze durchsichtig werden.
»... Sehr detailreich werden nicht nur einzelne Worte der beiden
Elbensprachen genannt, sondern es gibt auch eine interessante Einführung
in die Grammatik - es könnte ja sein, dass man mal einen Elben trifft.«
Wochenblatt, 26.11.2003
Hobbitpresse
7. Aufl. 2012, 320 Seiten, Flexcover
ISBN: 978-3-608-93919-4
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Wolfgang Krege

Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter,...

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