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Das Taschentuch

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Dies ist die Geschichte einer Freundschaft, einer eher alltäglichen. Die Geschichte eines Mannes mit Eigenschaften, aber eher durchschnittlichen. Ein Roman über eine Schriftstellerin und ihr Modell. Er beginnt in einer Nachtbar und endet auf dem Straßenpflaster, unter Kastanien, mit einem einfachen Todesfall.

Lächelnd schreibt die Erzählerin ein Zauberwort über ein Leben; es heißt: Legende.

Pressestimmen

»Der Roman entzieht sich jedem Schlagwort, er ist so bald nicht zu entschlüsseln oder auf einen Begriff zu bringen, und wer sich ihm lesend ein zweites Mal nähert, macht neue Entdeckungen.«
Heinrich Vormweg (Süddeutsche Zeitung, 05.10.1994)

»Brigitte Kronauer gehört zu den Beobachtungskünstlerinnen der Gegenwartsliteratur. In kompliziertem Ton, bisweilen kaum erträglicher Hartnäckigkeit umkreisen ihre Sätze die Wahrheiten und Halbwahrheiten des Gefühls. So entstehen Bilder von verwickelter Klarheit, von analytischer Schärfe.«
Rainer Moritz (Rheinischer Merkur, 04.11.1994)

»Das Taschentuch ist der schönste aller Nachrufe auf Willy Brandt, ein fundamentales Buch zur deutschen Gegenwart, Zeitkritik großen Stils und ein zukunftsgeladener Epilog zur Nachkriegsgeschichte, der den bundesrepublikanischen Jahrzehnten ein wenig schmeichelhaftes Denkmal setzt und rückwärts voran in die Zukunft aufbricht, mit dem im doppelten Sinn des Wortes ergriffenen Leser im Schlepptau.«
Sibylle Cramer (Frankfurter Rundschau, 14.01.1995)

»Das Taschentuch ist der schönste aller Nachrufe auf Willy Brandt, ein fundamentales Buch zur deutschen Gegenwart, Zeitkritik großen Stils und ein zukunftsgeladener Epilog zur Nachkriegsgeschichte, der den bundesrepublikanischen Jahrzehnten ein wenig schmeichelhaftes Denkmal setzt und rückwärts voran in die Zukunft aufbricht, mit dem im doppelten Sinn des Wortes ergriffenen Leser im Schlepptau.«
Sibylle Cramer (Frankfurter Rundschau, 14.01.1995)

»Brigitte Kronauer gehört zu den Beobachtungskünstlerinnen der Gegenwartsliteratur. In kompliziertem Ton, bisweilen kaum erträglicher Hartnäckigkeit umkreisen ihre Sätze die Wahrheiten und Halbwahrheiten des Gefühls. So entstehen Bilder von verwickelter Klarheit, von analytischer Schärfe.«
Rainer Moritz (Rheinischer Merkur, 04.11.1994)

»Der Roman entzieht sich jedem Schlagwort, er ist so bald nicht zu entschlüsseln oder auf einen Begriff zu bringen, und wer sich ihm lesend ein zweites Mal nähert, macht neue Entdeckungen.«
Heinrich Vormweg (Süddeutsche Zeitung, 05.10.1994)
Klett-Cotta Roman 1994, Leinen mit Schutzumschlag
268 Seiten,
ISBN: 978-3-608-93220-1
autor_portrait
Frank R. Max

Brigitte Kronauer

Brigitte Kronauer, 1940 in Essen geboren, lebt als freie Schriftstellerin in Hamburg.Ihr schriftstellerisches Werk wurde unter anderem mit dem...

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