»... Zoran Drvenkar schreibt auf den Spuren von Stephen King, nur konzentrierter und wesentlich dichter, mit einem Wort: besser. ...«
Reinhard Jahn (nrz am sonntag, 25.4.2004)
»... ein spannender Roman ... Wer die Tür in die Welt dieses Romans einmal aufgestoßen hat, wird sie erst wieder schließen, wenn er mit dem ungemein blutigen Horror-Trip bis ans Ende gekommen ist.«
Karl-Markus Gauss (Süddeutsche Zeitung, 02.01.2004)
»... "Du bist zu schnell" ist so spannend - man kann gar nicht so schnell lesen, wie man wollte. Ein Buch, das atemlos macht.«
Alice Natter (Südkurier, 23.09.2003)
Du weißt nicht, ob es sie gibt. Du weißt nicht, ob sie dich beobachten. Du glaubst, sie zu hören, hältst nach ihnen Ausschau. Damit sie sich wieder zeigen.
Val erwacht in einer geschlossenen Anstalt. Nichts ist mehr wie zuvor. Sie hat Dinge gesehen, die sie nicht hätte sehen dürfen. Eine Welt, verborgen in unserer. Die Welt der Schnellen. Val stellt Nachforschungen an, denn sie glaubt, den Schnellen auf die Spur zu kommen. Bis mit Blut auf ihrem Spiegel steht: "Wo bist du gewesen?!"
Wer sind die Schnellen, die Val, Marek und Theo mit brutalen Morden und klaren Zeichen daran hindern wollen, die Tür zu ihrer Welt zu öffnen? Warum müssen alle dafür bezahlen, die hinter das Geheimnis der Schnellen kommen wollen? Die drei machen sich auf die Suche nach ihnen. Ihre Verfolgung führt sie aber auch immer mehr zu sich selbst, zu gegenseitigen Verdächtigungen und dem Verlust von Vertrauen.
Abwechselnd erzählen die drei ihre Geschichte. Eine Geschichte, die auch mit unserer Suche nach Nähe und Liebe zu tun hat. - Und mit der Bedrohung, denen diese ausgesetzt ist.
Ein rasanter Thriller, der meisterhaft die Verletzlichkeit und Zärtlichkeit einer gefährdeten Frauenpsyche auslotet - böse und erschreckend menschlich.
Ausgesuchte Pressestimmen
»... Je tiefer und düsterer der Strudel der Hauptfiguren wird, desto mehr zeigt sich Drvenkars Kunst, den Text trotzdem auf der Spannungshöhe zu halten: nie zu langsam oder zu schnell für den Leser.«
Roland Spiegel (Abendzeitung München, 26.01.2004)
»... Im Wechselspiel dreier Ich-Erzähler, die sich die Dinge jeweils anders erklären, erzeugt der Autor nicht nur Spannung, sondern findet auch immer dann, wenn die Geschichte nach der einen oder anderen Seite über die Grenze zu kippen droht, wieder die rechte Balance, um sie nach beiden Seiten, dem Wahn und der Wirklichkeit hin offen zu halten. ...
ein spannender Roman ... Wer die Tür in die Welt dieses Romans einmal aufgestoßen hat, wird sie erst wieder schließen, wenn er mit dem ungemein blutigen Horror-Trip bis ans Ende gekommen ist.«
Karl-Markus Gauss (Süddeutsche Zeitung, 02.01.2004)
»... Drvenkar, mehrfach mit Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichneter Autor, erzählt diese Geschichte, indem er Kapitelweise die Perspektive wechselt; und das ist keine Avantgarde-Kapriole, sondern ein gelungenes Stilmittel, das eine intime Nähe zwischen Leser und Figuren schafft. ...
Fraglos ist du bist zu schnell ein meisterhaft erzählter, rasanter Thriller, eine lohnende Lektüre. ...«
(Listen 70, Dezember 2003)
»Zoran Drvenkar (geb. 1967) ist eine jener jungen Hoffnungen, die sich erfüllt haben. ...«
(Die Zeit, Literaturbeilage, 27.11.2003)
»... In seinem dieser Tage veröffentlichten ersten Roman für Erwachsene ("Du bist zu schnell") hat der Schriftsteller den erzählerischen Kniff, zwischen den Hauptpersonen hin und her zu springen, perfektioniert. Der Roman ... ist Psychothriller und Roadmovie in einem.
... Der Roman variiert ein Lieblinsmotiv von Drvenkar ... das der Welten hinter der so genannten Wirklichkeit. Dabei geht es ... um die geschärften Sinne, um das Ausfabulieren unorthodoxer Fantasien. ... «
Astrid Braun (Stuttgarter Zeitung, 08.11.2003)
»... Die Erzähltechnik schafft Nähe zu den Protagonisten, lässt in sie hineinblicken und ihnen trotzdem nie ganz trauen. Bedrückend und spannend.«
(Basler Zeitung, 17.10.2003)
»... Der Berliner Schriftsteller Drvenkar hat einen Thriller geschrieben, ungeheuer rasant, mit unheimlich-unbegreiflicher Atmosphäre. ...
"Du bist zu schnell" ist so spannend - man kann gar nicht so schnell lesen, wie man wollte. Ein Buch, das atemlos macht.«
Alice Natter (Südkurier, 23.09.2003)
In den folgenden Zeitungen und Zeitschriften wurde das Buch rezensiert oder besprochen. (Stand 17.05.04)
Main-Echo
Lift
Events (Potsdamer Stadtmagazin)
Sonntag aktuell
Radio Gong
Kulturnews
Neue Osnabrücker Zeitung
Buchhändler heute
Amazon.de
Deutschlandfunk
Südkurier
Berliner Zeitung
Radio free FM
Bremborium
Marburger Neue Zeitung
Oberhessische Presse
Basler Zeitung
SüdwestPresse
3sat.de
Journal Frankfurt
Stuttgarter Zeitung
Oberösterreicher Nachrichten
Mittelbayerische Zeitung
Ultimo
Die Zeit
Listen
Buchreport Mittelstand
Badische Neueste Nachrichten
Der Evangelische Buchberater
Süddeutsche Zeitung
Neue Presse
Märkische Allgemeine
Abendzeitung München
Content-tv.com
Goon
Literaturzirkel 02
Gesundheit
Nrz am Sonntag 29.7.03
8/2003
8/2003
3.8.03
17.8.03
9/03
30.8.03
9/2003
9/2003
2.9.03
23.9.03
25.9.03
3.10.03
10/2003
10.10.03
10.10.03
17.10.03
18.10.03
Oktober 03
7.11.03
8.11.03
14.11.03
5.12.03
25/03
Winter 2003
Dez. 2003
Nov./Dez. 2003
21.12.2003
12/2003
2.1.2004
20.1.04
24.1.04
26.1.04
Feb. 2004
Fühling 04
März 2004
April 2004
25.4.04
Ausgesuchte Pressestimmen
»... Zoran Drvenkar schreibt auf den Spuren von Stephen King, nur konzentrierter und wesentlich dichter, mit einem Wort: besser. ...«
Reinhard Jahn (nrz am sonntag, 25.4.2004)
»... Je tiefer und düsterer der Strudel der Hauptfiguren wird, desto mehr zeigt sich Drvenkars Kunst, den Text trotzdem auf der Spannungshöhe zu halten: nie zu langsam oder zu schnell für den Leser.«
Roland Spiegel (Abendzeitung München, 26.01.2004)
»... Im Wechselspiel dreier Ich-Erzähler, die sich die Dinge jeweils anders erklären, erzeugt der Autor nicht nur Spannung, sondern findet auch immer dann, wenn die Geschichte nach der einen oder anderen Seite über die Grenze zu kippen droht, wieder die rechte Balance, um sie nach beiden Seiten, dem Wahn und der Wirklichkeit hin offen zu halten. ...
ein spannender Roman ... Wer die Tür in die Welt dieses Romans einmal aufgestoßen hat, wird sie erst wieder schließen, wenn er mit dem ungemein blutigen Horror-Trip bis ans Ende gekommen ist.«
Karl-Markus Gauss (Süddeutsche Zeitung, 02.01.2004)
»... Drvenkar, mehrfach mit Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichneter Autor, erzählt diese Geschichte, indem er Kapitelweise die Perspektive wechselt; und das ist keine Avantgarde-Kapriole, sondern ein gelungenes Stilmittel, das eine intime Nähe zwischen Leser und Figuren schafft. ...
Fraglos ist du bist zu schnell ein meisterhaft erzählter, rasanter Thriller, eine lohnende Lektüre. ...«
(Listen 70, Dezember 2003)
»Zoran Drvenkar (geb. 1967) ist eine jener jungen Hoffnungen, die sich erfüllt haben. ...«
(Die Zeit, Literaturbeilage, 27.11.2003)
»... In seinem dieser Tage veröffentlichten ersten Roman für Erwachsene ("Du bist zu schnell") hat der Schriftsteller den erzählerischen Kniff, zwischen den Hauptpersonen hin und her zu springen, perfektioniert. Der Roman ... ist Psychothriller und Roadmovie in einem.
... Der Roman variiert ein Lieblinsmotiv von Drvenkar ... das der Welten hinter der so genannten Wirklichkeit. Dabei geht es ... um die geschärften Sinne, um das Ausfabulieren unorthodoxer Fantasien. ... «
Astrid Braun (Stuttgarter Zeitung, 08.11.2003)
»... Die Erzähltechnik schafft Nähe zu den Protagonisten, lässt in sie hineinblicken und ihnen trotzdem nie ganz trauen. Bedrückend und spannend.«
(Basler Zeitung, 17.10.2003)
»... Der Berliner Schriftsteller Drvenkar hat einen Thriller geschrieben, ungeheuer rasant, mit unheimlich-unbegreiflicher Atmosphäre. ...
"Du bist zu schnell" ist so spannend - man kann gar nicht so schnell lesen, wie man wollte. Ein Buch, das atemlos macht.«
Alice Natter (Südkurier, 23.09.2003)
Leseprobe
Val liegt auf dem Rücksitz. Es ist zwei Uhr morgens, und die Landschaft um uns herum schimmert in einem silbernen Licht. Wenn ich mich vorbeuge, sehe ich den Mond als angeschlagenen Kreis über den Strommasten hängen. Früher wunderte ich mich, daß er immer mitwanderte. Ich war zehn Jahre alt, saß auf dem Rücksitz und fühlte mich beobachtet. Da war dieses weiße Auge am Nachthimmel, mal zu einem Schlitz zusammengekniffen, mal wissend weit offen. An diesem Gefühl hat sich nichts verändert, nur wundere ich mich nicht mehr.
Val schläft, während ich mühsam versuche, wach zu bleiben. Die Lichter der entgegenkommenden Wagen blenden mich, seitdem ich von der Landstraße auf die Autobahn abgebogen bin. Manchmal hebe ich eine Hand und halte sie mir über die Augen, als würde ich in die Sonne schauen.
Ich wechsle die Musik. Der Mond verkriecht sich in den Rückspiegel und wird zu einem leuchtendem Punkt. Seit einer Stunde ist kein Wagen mehr hinter mir aufgetaucht. Diese Autobahn könnte zum Ende der Welt führen, und ich würde mich nicht beschweren.
Ich kurble das Fenster ein Stück herunter und werfe einen Blick in den Rückspiegel, um zu sehen, ob der Windzug Val stört. Sie trägt einen überweiten Pullover. Ich fand in der Eile nichts anderes. Es ist unangenehm, einen Körper zu bewegen, der nicht reagiert. Als könnte man alles mit ihm machen. Keine Schmerzen mehr.
Es sind noch knapp zwei Stunden bis Berlin. Ich hoffe, daß Val bis dahin nicht wach wird. Ich will nicht mit ihr reden, und ich will ihr auch nicht in die Augen sehen. Kaum habe ich das gedacht, spüre ich ihren Blick in meinem Nacken. Ruhig bleiben. Ohne mich umzudrehen, setze ich bei der nächsten Raststätte den Blinker und halte weit hinten bei der Ausfahrt, wo kein anderer Wagen parkt.
Val hat sich in eine Ecke des Rücksitzes gedrückt und die Beine angezogen. Ihr Blick ist panisch. In letzter Zeit braucht sie immer eine Weile, bevor sie mich erkennt. Das erste Mal bekam ich Herzrasen, als sie mich in der Nacht wachschüttelte. Sie war über mir wie eine Furie und schrie: Was hast du hier verloren? Was tust du in meinem Bett, du Penner? Los, verschwinde!
- Ich bin´s, sage ich, Marek.
Val kneift die Augen zusammen. Sie will sich erinnern, sie versucht es und beginnt zu weinen.