Ein Sommer aus Stahl

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Und Elba so nah. Nur wenige Kilometer trennen Piombino von der Insel, und doch ist sie unerreichbar für die Freundinnen Anna und Francesca. Stattdessen pendelt ihr Leben zwischen Strand und Via Stalingrado, umgeben von Stahlarbeitern, Staub und Sommerhitze. Bis die Liebe alles verändert.

Silvia Avallone schreibt die ergreifende Geschichte zweier italienischer Mädchen. Die beiden 13-jährigen Freundinnen Anna und Francesca heben sich durch ihre Schönheit und Lebenslust von der Tristesse des kleinen Küstenorts Piombino ab. Der Alltag dort ist geprägt von der Arbeit im nahe gelegenen Stahlwerk, von verkrusteten Lebensstrukturen und Frustration. Die Freundschaft der beiden Mädchen zerbricht, als die frühreife Anna eine Beziehung mit dem ehemaligen Kriminellen Mattia eingeht. Francesca, enttäuscht über den vermeintlichen Verrat durch die Freundin, gerät auf Abwege. »Ein Sommer aus Stahl« ist ein Roman über die großen Themen: Freundschaft, Liebe, Familie, Gewalt und Tod.

Die frischen Leseberichte zum Buch finden Sie hier:
»Ein Sommer aus Stahl« Rezensionen auf Vorablesen.de
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»Das Leben, da es kein Roman ist, lässt niemanden ungeprügelt davonkommen, doch Silvia Avallone, die im Sommer 2001 in Piombino 17 Jahre alt war, weiß packend davon zu erzählen. Da ist viel dran und drin.«
Der SPIEGEL, 1.8.2011

»… damit gelingt ihr, was bei einem Debüt selten gelingt: «Ein Sommer aus Stahl» erschüttert und begeistert bis zur letzten Zeile.«
Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung, 26.6.2011

»Silvia Avallone hat einen eindringlichen Roman über das Heranwachsen geschrieben. Und ein Plädoyer für die Freundschaft!«
Cosmopolitan, Juli 2011

»Silvia Avallone entleuchtet in ihrem Debütroman auf brutale Weise das Urlaubsparadies Italien. Und erschafft zwei Freundinnen, die inmitten kindlicher Naivität und Gefühlschaos nur ein Ziel haben: diesem Leben zu entfliehen.«
Laura Hamdorf, Kultur SPIEGEL, Juli 2011

»Doch sie schreibt aus ihrem eigenen Leben heraus über die Schattenseiten dieses Land, über die einfachen Arbeiter und deren Familienleben, über die sozial Schwachen. Und das nicht in einem historischen Rückblick, sondern aus der Sicht heute im 21. Jahrhundert ... Avallone beschreibt dies alles ganz ungeschminkt und direkt in aller Schönheit und Bitterkeit.«
Armin Friedl, Stuttgarter Nachrichten, 25.5.2011

»Wie ihre unschuldigen Jungmädchenträume von der bitteren Realität eingeholt werden, ist erschütternd und atemberaubend zu lesen.«
Angela Delonge, Aachener Zeitung, 23.7.2011

»Die Story flirrt geradezu vor hitziger Sinnlichkeit – jung, schön und begehrt zu sein, ist an diesem bizarren Ort vermutlich der einzige Trost: Die junge Italienerin Silvia Avallone hat ein fantastisches Debüt geschrieben … Man glaubt, den Ruß aus den Schloten zu riechen und den salzigen Schweiß auf der Haut zu spüren – so dicht, hart und präzis erzählt Avallone … Man denkt beim Lesen unwillkürlich an jene romantisch-raue Kinopoesie des italienischen Neorealismus, der seine Figuren ebenfalls vor tristen Kulissen leuchten ließ.«
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau, 3.8.2011

»Eindringlich erzählt Silvia Avallone in „Ein Sommer aus Stahl“ vom Moment zwischen Jugend und Erwachsensein, von Wildheit und großen Träumen, die langsam an der Realität ersticken.«
stern, 16.6.2011

»Avallones Roman besticht … durch die Schilderung aus dem Subproletariat im Stil des Neoverismo.«
Der Standard, 21./22.5.2011

»Der erst 27 Jahre alten Silvia Avallone gelang mit "Ein Sommer aus Stahl" ein Überraschungserfolg in Italien - und ein realistisches Porträt einer hoffnungslosen Generation.«
freundin, 20.4.2011

»Mit ihrem Erstling „Ein Sommer aus Stahl“ ist der 27-jährigen Silvia Avallone eine literarische Sensation gelungen.«
Annabelle, 8.6.2011

Klett-Cotta Aus dem Italienischen von Michael von Killisch-Horn (Acciaio)
1. Aufl. 2011, 415 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93898-2
autor_portrait

Silvia Avallone

Silvia Avallone, 1984 in Biella geboren, lebt in Bologna, wo sie Philosophie studiert hat. Ihr Debütroman »Ein Sommer aus Stahl« hat sich in Italien ...

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