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Kapital

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Wir wollen, was Ihr habt

Großstadtleben in Zeiten der Finanzkrise: Jedes Haus in der Südlondoner Pepys Road hat viel Glück, Liebe und Leid gesehen. Anhand der Leben der Bewohner dieser mehr oder weniger normalen Straße zeichnet John Lanchester ein hochaktuelles Panorama unserer Gegenwart.

Alle Bewohner der Pepys Road suchen nach ihrem Glück: Roger Yount ist ein erfolgreicher Banker - mit zwei Kindern und einer verwöhnten Ehefrau. Dass er nicht die erwartete 1 Million Pfund Jahresprämie erhält, stürzt die Familie in eine Krise. Nebenan zieht die senegalesische Fußballhoffnung Freddy Kamo mit seinem Vater ein - wird ihm der internationale Durchbruch in einem Premier-League-Club gelingen? Petunia Howe lebte schon in der Pepys Road, als diese noch eine einfache Arbeiterstraße war. Pakistanische Kioskbesitzer stehen unter Terrorverdacht, die nigerianische Politesse ohne Arbeitserlaubnis schreibt Strafzettel und der polnische Handwerker Zbigniew liebt die Frauen, und die Frauen lieben ihn. An einem ganz normalen Tag liegt bei allen stolzen Eigenheimbesitzern dieser Straße eine merkwürdige Nachricht im Briefkasten: »Wir wollen, was ihr habt.« Ein Roman voller Mitgefühl, Humor und Protagonisten, die man nicht mehr missen möchte.

Ein großer unterhaltsamer Gesellschaftsroman, in 20 Sprachen übersetzt, der ein mitfühlendes, humorvolles und hochaktuelles Panorama der Gegenwart über die Top-Themen »Schuldenkrise« und »Gentrifizierung« bietet.

John Lanchester war beim British Council Literature Seminar 2013 in Berlin, hat aus »Kapital« vorgelesen und bei einem Interview Bernhard Robben Rede und Antwort gestanden:
>> Zur Lesung von John Lanchester aus »Kapital«
>> Zum Interview mit John Lanchester


Buchhändlerstimmen

 »Nie waren mehr als 600 Seiten derart kurzweilig. Wirklich ein außerordentliches Lesevergnügen.
Wollte das Buch keine Minute aus der Hand legen.«
Christina Kliem, Bücher Pustet, Augsburg

»Klug, wahrhaftig, boshaft, genau beobachtet. Ein Chronist des Lebens und ein großartiger Humorist, der den englischen Witz aufs beste repräsentiert.«
Marion Meier, Mayersche, Aachen

»Ein geradezu klassischer Roman: Einführung der Protagonisten, die Grundkonflikte werden geschildert, im zweiten Teil werden diese dann vertieft, die Charaktere weiter ausgelotet, der dritte Teil zieht die Spannungsschraube perfekt an und der vierte Teil bietet eine Katharsis ... Für mich ist "Kapital" ein perfekter Roman. Hervorragend geschrieben, nie aufdringlich seine Meisterschaft präsentierend, Empathie für die Charaktere - ich bin restlos begeistert und werde den Roman bei unseren November-Veranstaltungen vorstellen. Er verdient eine größtmöglichste Leserschaft!« Frank Menden, Stories!Die Buchhandlung, Hamburg

» ... statt einfach nur neidisch zu sein, weil die Angelsachsen es doch immer wieder besser hinbekommen, zeitgeschichtliche Problemthemen auf so unterhaltsame und doch tiefsinnige Art und Weise zu Papier zu bringen (während es hierzulande häufig doch nur wieder in Erdenschwere oder verkrampfter Nabelschau endet), kann man die Lektüre von Lanchesters "Kapital" aber auch einfach nur genießen.
Virtuos dirigiert er sein vielköpfiges Protagonistenensemble, so dass selbst ein unaufmerksamer Leser nicht den Überblick verliert.
Dabei gelingt es dem Autor, seine Personen so prägnant und lebendig zu zeichnen, dass sie ohne weiteres als individuelle und alles andere als holzschnittartige Charaktere als exemplarische Repräsentanten ihrer jeweiligen Gesellschaftsgruppe fungieren.« Tobias Wrany, Buchhandlung Hanns-Georg Jost, Bonn


Lust, einen Blick auf die Pepys Road zu werfen? Dann gehts hier zu Google Street View.

Leseprobe
6. Kapitel

In der Pepys Road Nummer 51 war Mrs Arabella Yount, die einmal in einem Buch gelesen hatte, dass Frauen viel besser im Multitasking seien als Männer, gerade damit beschäftigt, vier verschiedene Dinge gleichzeitig zu tun. Sie stellte in ihrer winzigen Abstellkammer, die sie zu ihrer Speisekammer erklärt hatte, ein Regal auf, sie kümmerte sich um ihre zwei entzückenden Kinder Joshua und Conrad, sie kaufte Kleider im Internet, und sie feilte an dem Plan, wie sie ihrem Mann einen gehörigen Schrecken einjagen könnte.

Zwei dieser vier Aufgaben hatte Arabella an andere delegiert. Das Regal wurde von ihrem Handwerker, dem Polen Bogdan, aufgestellt, den ihr eine Freundin empfohlen und den sie sich nun einfach selbst unter den Nagel gerissen hatte. Er arbeitete doppelt so hart wie ein britischer Hand- werker,war doppelt so zuverlässig und halb so teuer. Das Gleiche konnte man auch über Pilar sagen, ihr spanisches Kindermädchen, das sich um ihre beiden Söhne Conrad und Joshua kümmerte. [...]

Seit einiger Zeit hatte sie Probleme mit ihrem Mann. Alles,was er tat, ging ihr auf die Nerven. Es hatte mit der Geburt von Conrad angefangen,war nach dessen zweitem Geburtstag etwas besser geworden, wurde dann wieder schlimmer, als sie mit Joshua schwanger war, und noch viel schlimmer nach dessen Geburt. Jetzt war Joshua drei, und Arabella war genauso genervt von ihrem Mann wie eh und je. Es kam ihr so vor, als würde sie mit ihm einen Müdigkeitswettkampf austragen. Arabella jedenfalls fühlte sich so müde, dass sie nicht mehr geradeaus gucken und nicht mehr richtig denken konnte. Sie war schon beim Aufwachen müde, wegen des unruhigen, leichten Schlafs, der sie nun schon seit Jahren quälte, und wurde immer müder, je länger der Tag dauerte. Manchmal kam es ihr so vor, als hielte sie nur das Adrenalin auf den Beinen. Wenn aber ihr Mann von der Arbeit nach Hause kam, hatte er die Frechheit, so zu tun, als wäre er der Einzige, der sich anstrengte, als wäre er derjenige, der ein Recht hatte, nach seiner Heimkehr stöhnend die Füße hochzulegen und darüber zu reden,was für einen harten Tag er gehabt hatte! Blind! Ignorant! Er hatte ja überhaupt keine Ahnung! Die Wochenenden waren in gewisser Weise gar noch schlimmer. Das Wochenend-Kindermädchen Sheila aus Australien war zwar sehr hilfsbereit (auch wenn sie Pilar nicht das Wasser reichen konnte - sie hatte zum Beispiel nicht einmal einen Führerschein), aber es gab immer noch wahnsinnig viel zu tun, und ihr Mann erledigte nur einen Bruchteil davon. Er kochte nicht, mal abgesehen von den wichtigtuerischen Grillabenden an den Sommerwochenenden, wo er irgendetwas auf seinem albernen kleinen Spielzeuggrill zubereitete. Er wusch keine Wäsche, bügelte nicht und fegte auch nie den Fußboden. Ganz, ganz selten spielte er mal mit seinen Kindern.Arabella machte eigentlich selbst auch nichts von all dem, jedenfalls nicht viel, aber das hieß nicht, dass sie durchs Leben ging, als würde es das alles gar nicht geben. Und es war genau diese Art, die er an sich hatte, die Dinge auszublenden, die sie zum Wahnsinn trieb.

Arabellas Idee war eigentlich sehr simpel. Sie bestand darin, einfach ohne jede Warnung abzuhauen und Roger ein paar Tage mit dem ganzen Kram allein zu lassen. Er konnte dann am eigenen Leib erfahren,wie es war, sich ganz allein um die Kinder und das Haus zu kümmern. [...]

Arabella ging zurück zu ihrem Computer und begann damit, das Buchungsformular des Hotels auszufüllen. Von unten konnte sie ganz entfernt den Klang dreier vertrauter Stimmen hören, in drei wohlbekannten Tonfällen: Conrad beschwerte sich, Joshua versuchte ihn zu übertönen, und Pilar vermittelte zwischen den beiden. Aber es klang noch nicht so, als wäre ihre Anwesenheit erforderlich, und Arabella fiel es daher nicht schwer, das Ganze zu ignorieren. Dann aber hörte sie etwas, das ihre gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch nahm: das Öffnen und Schließen der Briefkastenklappe, und das dumpfe Poltern, mit dem ein Stapel Post auf die Fußmatte fiel. Es klang so, als wären ein paar Kataloge dabei, und Arabella liebte Kataloge. Sie öffnete die Tür ihres Ankleidezimmers und ging so leise wie möglich die Treppe hinunter. Dabei notierte sie sich in Gedanken, dass sie unbedingt Bogdan bitten musste, mal zu schauen, ob man das Knarren der Stufen nicht irgendwie beheben konnte. Kataloge! Arabella bückte sich und hob die Broschüren von zwei verschiedenen Reiseveranstaltern auf - das war für den Fall, dass sie es endlich schaffte, ihren Mann zu überreden,während der Ferien im Februar nach Kenia zu fahren. Es gab ein paar langweilig aussehende Briefe, die an ihn adressiert waren, eine Kreditkartenabrechnung für sie selbst und eine Postkarte, auf der außer ihrer Hausnummer kein Adressat stand. Ihr erster Gedanke war, dass es sich um das spontane Angebot eines Immobilienmaklers handelte. Solche Angebote kamen ungefähr zweimal in der Woche, und sie genoss es, sich darüber aufzuregen. Denn eigentlich war das ja ein Kompliment, das man ihrem Haus und seiner Attraktivität machte. Es fi el ihr auf, dass die Postkarte mit einer Briefmarke für nachrangige Beförderung frankiert war; sie kannte niemanden, der solche Briefmarken benutzte. Auf der Rückseite stand ein gedruckter Text: »Wir wollen, was ihr habt«. Die Vorderseite war ein Foto ihrer Haustür. Es war wahrscheinlich eine von diesen »Virales Marketing«-Strategien. Man schickte eine zweite Karte hinterher und dann eine dritte, mit der man endlich die Absicht hinter der ganzen Sache bekannt gab Irgendein halbkrimineller Immobilienmakler würde dann zugeben, dass er ihr Haus für sie verkaufen wolle. Arabella nahm die Kataloge und die Karte mit nach oben. Die Kataloge, um sie zu lesen, und die Karte, um sie für den Tag aufzuheben, irgendwann in der Zukunft, an dem sie sich entschließen würden, zu verkaufen und in ein größeres Haus zu ziehen.
»Ein brillanter, hinreißender Roman-Krimi zur Finanzkrise ... Ein phantastischer Querschnitt der Metropole im Jahr der Lehman-Brother-Krise.«
Gegenwart, April 2014

»Einer der lesenswertesten britischen Romane der vergangenen Jahre; eine gewaltige Erzählung über Geld und Gier, Angst und Ambition, Status und Schulden, so vielschichtig, multiperspektivisch und ausufernd wie die Stadt, deren Lebensrhythmus ihm den Takt vorgibt ... John Lanchester folgt all diesen verästelten Schicksalen mit einer solch zärtlichen Aufmerksamkeit und Einfühlung, dass keine der Figuren zum bloßen Platzhalter degradiert wird.«
Felicitas von Lovenberg, FAZ, 20.10.2012

»Die Finanzkrise hat auch ihre guten Seiten: nämlich jede einzelne dieses packenden, klugen Gesellschaftsromans.«
Felicitas von Lovenberg, FAZ, 1.12.2012

»Die Hintergrundgefährdung der Eigenheimbesitzer durch zunehmende Verteilungskämpfe, Occupy-Proteste und Plünderungsaktionen bei den "London Riots" werden mit den ungreifbaren Drohgebärden in der Pepys Road fast wirkungsvoller ausgedrückt als durch die Schilderung dieser Konflikte selbst.«
Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung, 24.10.2012

»Ein Knäuel von Lebensläufen, Lügen, Hoffen und Scheitern, das John Lanchester sehr sorgfältig in der Hand hält ... Migration, Armut, Ungerechtigkeit und wie das alles mit dem System des globalisierten Kapitalismus zusammenhängt, Familie, Liebe, Alltag und wie das alles durcheinandergeworfen wird, Kunst, Geschäfte und Karrieren und wie das alles schiefgehen kann: Darum geht es in "Kapital" ... Ein bisschen wie Tom Wolfe ohne Ausrufezeichen und Bret Easton ohne Pop ... Ein unaufgeregt engagiertes Gegenwartspanorama.«
Georg Diez, Der Spiegel, 22.10.2012

»Einen luziden, wirklichkeitsprallen Roman über die bedrückend wertvoll gewordenen Häuser Londons und ihre Bewohner.«
Oliver Jungen, FAZ, 16.11.2012

»Es macht die Größe von Lanchesters Roman aus, dass er nicht in Gut und Böse unterteilt, dass Glück und Unglück keine Herkunft oder Bankkonto kennen ... Geld kennt keine Gefühle, macht aber auch nicht schlau. Auch davon erzählt dieser unterhaltsame, lehrreiche Roman.«
Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 18.12.2012

»Gekonnt versteht es Lanchester mit seinem Roman über Menschen und Zahlen, diese zueinander ins Verhältnis zu setzen, um jene individuellen Fallhöhen anzuzeigen, aus denen seine Figuren infolge der weltumspannenden Finanzkrise ins Bodenlose stürzen ... Man liest seinen Roman, in dem die Angst vor dem Untergang bald wie mit Händen zu greifen ist, mit wachsender Betroffenheit. Niemand kann sich retten.«
Peter Henning, Zeit Online, 20.11.2012

»Ein fulminanter Gesellschaftsroman zur Finanzkrise ... VWL mit Empathie, so könnte man sein Werk feiern; eine Art Wohlstandsbericht der späten Nullerjahre, der feinfühlig die Vorbeben zum Katastrophen-September 2008 registriert ... Dickenssche Fabulierlust inklusive kunstvoller Perspektivwechsel verbindet sich in seinem London-Roman mit journalistischer Akkuratesse.«
Christian Buß, Spiegel Online, 25.10.2012

» ... einer der besten und mit Sicherheit auffallendsten Romane über die Finanzkrise des Jahres 2008 ... «
Peter Zimmermann, Ö1, 24.03.2013

»John Lanchesters schillerndes, atemlos erzähltes Metropolen-Panorama "Kapital" hat einen durchaus populistischen, einen klassenkämpferischen Unterton: Die da oben ruinieren das Leben derer da unten. Und - ist es etwa nicht ganz genau so?«
Andreas Lueg, ttt - titel thesen temperamente, 21.10.2012

»Ein grossartiger, lebenskluger Roman über das Leben im Zeichen der Finanzkrise.«
Daniel Arnet, Sonntagszeitung, 9.12.2012

»Das Buch: ein breit angelegtes Gesellschaftspanorama Londons voll boshaft-kritischer Spitzen. Der Autor: ein englischer Balzac in Zeiten des Casino-Kapitalismus.«
O.P. Zier, Die Presse, 6.10.2012

»Kunstvoll spannt Lanchester in seinem Roman Lebensgeschichten zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf intelligente Weise führt er vor, was es heißt, wenn einer Gesellschaft der soziale Zusammenhalt abhandenkommt, wenn das Streben nach "ein wenig Kapital" oder auch mehr aus einem Miteinander ein Gegen- oder aber indifferentes Nebeneinander macht.«
Knut Cordsen, Deutschlandradio Kultur, 26.10.2012

»Ein Spitzenbuch: Hinter dem gewaltigen Titel verbirgt sich einer der gelungensten und vielschichtigsten Gesellschaftsromane.«
Sabine Glitza, bucheuphorie.de, 18.11.2014


»[Ein] furioses Epos ... Meisterhaft versteht es Lanchester mit seinem Roman über Menschen und Zahlen, diese zueinander ins Verhältnis zu setzen, um jene individuellen Fallhöhen anzuzeigen, aus denen seine Figuren in Folge der Finanzkrise stürzen ... "Kapital" - das sind knapp 700 Seiten Prosa aus der Feder eines veritablen Schwergewichtlers, die immer neu ihre finster-faszinierenden Erleuchtungen im Hirn und Herz des Lesers zünden - als Menetekel für uns finanzkrisengeschüttelte Kreaturen!«
Peter Henning, Die Märkische Allgemeine, 1.12.2012

»Ein großer Gesellschaftsroman im Stile bedeutender Vorbilder von Charles Dickens bis Thomas Wolfe ... Ein komplettes Sittengemälde der Marktgesellschaft in Zeiten der Finanzkrise, ein schillerndes Panorama von Abstieg und Verdrängung.«
Südwest Presse, 27.11.2012

»Ein starkes Stück Literatur. Lanchester erzählt im Kleinen, wie ein "System" im Grossen und Ganzen funktioniert, das durch Ehrgeiz, Gier und Angst, gnadenlose Effizienz und empörende Ungerechtigkeit geprägt ist, ohne je in gesellschaftskritischen Abstraktionen oder hoffnungsloser Schwarzmalerei zu versinken.«
Martin Halter, Tages-Anzeiger, 10.11.2012
Klett-Cotta Roman, aus dem Englischen von Dorothee Merkel
12. Aufl. 2014, 682 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93985-9
autor_portrait
Marijan Murat

John Lanchester

John Lanchester geboren 1962 in Hamburg, wuchs im Fernen Osten auf und arbeitete in England als Lektor beim Verlag Penguin Books, ehe er Redakteur der...

http://www.youtube.com/v/Dd0AVupDbDU

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