Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen

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Ein Roadtrip durch das Land des morbiden Charmes: das Debüt von Franziska Wilhelm

Die Sportplatzkneipe der Familie Enders ist vor allem dafür bekannt, dass sich Selbstmörder dort ihr letztes Bier zapfen lassen. Sonst passiert nicht viel in Strottenheim. Für Milla Enders, Wirtstochter und genervt vom Leben, ändert sich erst etwas, als sie sich mit einem lebensmüden Bullibesitzer auf Reisen begibt.

»Dieses feine Büchlein ... ist gewiss der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einer Autorin, die das Geschichtenerzählen noch als solches versteht, und einem Publikum, das genau das zu schätzen weiß.«
Undine Materni, Sächsische Zeitung, 13.6.2014

Millas Familie, das sind die dominante Großmutter Lucia und ihre in die Jahre gekommene Mutter Rosana − eine Dorfschönheit, die für jeden, der wegen ihres Lächelns nicht auf dem Bahngleis endet, mit dem Zitronenmesser eine Kerbe in den Tresen ritzt. Und dann gibt es noch Millas Onkel Jano, mit dem Milla am liebsten den öden Kneipenalltag hinter sich lassen würde. Janos und Millas Beziehung ist eng − zu eng, wie Großmutter Lucia meint. Als die beiden eines Abends beim Tête-à-tête erwischt werden, bekommt Jano kalte Füße und verschwindet. Milla bleibt allein in Strottenheim zurück. Ausgerechnet mit einem Paketfahrer, der noch mehr in Schwierigkeiten steckt als sie, macht sie sich auf, Jano zu suchen.

»Bei Leuten, die sich vor einen Zug schmeißen wollten, war Strottenheim eine große Nummer.«


»Ein ganz erstaunliches und unterhaltsames Romandebüt...«
Winfried Stanzick, buchtips.net, 29.3.2014

»Tolles Debüt ... Diesen Roadtrip erzählt Franziska Wilhelm in einem sehr eigenen, ruhigen Stil, der tatsächlich Vergleiche zulässt zu großen Geschichtenerzählern wie etwa John Irving.«
Uwe Badouin, Oberhessische Presse, 20.6.2014

»... endlich eine Geschichtenerzählerin, die nicht seitenweise über das Geschrieben sinniert oder das Weltgeschehen erklärt, sondern liebenswerte, schrullige Figuren beim Leben beobachtet, ohne ihnen zu nahe zu treten. Scheinbar mühelos vereint Franziska Wilhelm eine wunderbare Leichtigkeit mit angemessener Ernsthaftigkeit. ... Dieses feine Büchlein ... ist gewiss der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einer Autorin, die das Geschichtenerzählen noch als solches versteht, und einem Publikum, das genau das zu schätzen weiß.«
Undine Materni, Sächsische Zeitung, 13.6.2014

»Franziska Wilhelms Debütroman … ist ein morbides literarisches Roadmovie, dem es gelingt, schwer und leicht zugleich zu sein.«
Gunther Reinhardt, Stuttgarter Nachrichten, 30.4.2014

»... ein vielversprechendes Debüt.«
Erhard Schütz, Das Magazin, März 2014

»Ein ganz erstaunliches und unterhaltsames Romandebüt.«
Winfried Stanzick, lovelybooks.de, 5.3.2014

Klett-Cotta Roman
1. Aufl. 2014, 208 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93992-7
autor_portrait
Hauschild

Franziska Wilhelm

Franziska Wilhelm, 1981 in Erfurt geboren, lebt in Leipzig. 2011 erhielt sie das Förderstipendium der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen. Mit ihren...

http://www.youtube.com/v/-jgLJ1lLVVU


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