Schlechte Aussichten

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So gut hörte sich eine schlechte Zukunft noch nie an.

Mitchell Zukor hat Angst. Vor der Zukunft, vor allem. Nach seinem Studium wird er deswegen von einer mysteriösen Beratungsfirma engagiert, für die er die Wahrscheinlichkeit von Katastrophen kalkulieren soll. Als eine seiner apokalyptischen Vorhersagen tatsächlich eintrifft, macht er sich auf die Suche nach seiner Freundin Elsa, dem einzigen Menschen, der keine Angst kennt.

Nur wenn sich Mitchell in die Logik des Untergangs vertieft, schafft er es, seine Angst zu beherrschen. Die Vorstellung von einem ökologischen Kollaps, einem Kriegsausbruch oder einer Naturkatastrophe hat für ihn etwas Beruhigendes – was ihn in seinem Beruf als Risikoanalyst zu einem der Besten macht. Trotzdem versucht er händeringend, einen letzten Kontakt mit der Realität aufrechtzuerhalten. Denn seine ehemalige Kommilitonin Elsa Brunner muss mit einer angeborenen Krankheit leben und kennt daher überhaupt keine Angst. Doch gerade als Mitchells Prognosen einen albtraumhaften Höhepunkt erreichen, sucht ein Unheil Manhattan heim. Mitchell begreift, dass niemand sonst so gut davon profitieren könnte wie er. Aber zu welchem Preis?

»Mitchell dürfte wohl der Apokalypse-affinste Antiheld der Literaturgeschichte sein, und das ist nur der eine Grund, aus dem dieses Buch Aufmerksamkeit verdient. Der andere ist, dass der Autor des Buchs, Nathaniel Rich ... seine Fähigkeit zu trockener Komik immer mehr zügelt, bis sein Roman zu einer Parabel über Angst und Mut und zu einer Art Katastrophen-Katharsis für seinen verschrobenen Protagonisten wird.«
Maren Keller, Kultur Spiegel, Mai 2013

»Den Roman dieses Sommers hat, jedenfalls aus deutscher Sicht, ein 33-jähriger US-Amerikaner namens Nathaniel Rich geschrieben.«
Oliver Pfohlmann, Der Tagesspiegel, 12.07.2013

»Nathaniel Rich, junger Autor aus New Orleans, verbindet beklemmenden Realismus und feinste Science-Fiction.«
Neon, Juni 2013


»Eine anregende Studie darüber, was Angst mit dem Menschen anzustellen vermag.«
Michaela Adick, Bücher, 20.08.2013

»... ein kluger Roman über Weltuntergangsängste und Natursehnsüchte ...«
Profil, 12.08.2013

»Eine apokalyptische Reflexion über unsere immer mehr auf Angst basierende Zivilisation.«
BUSINESS PUNK, Mai 2013

»... der Roman dieses Sommers ... der intelligente wie ironische "Near-Future“-Roman ...«
Oliver Pfohlmann, Landshuter Zeitung, 31.8.2013
Klett-Cotta Roman, aus dem Amerikanischen von Hannes Riffel (Original: Odds Against Tomorrow, Farrar, Straus and Giroux)
1. Aufl. 2013, 352 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98003-5
autor_portrait
Meredith Angelson

Nathaniel Rich

Nathaniel Rich geboren 1980, schreibt Essays und Rezensionen u.a. für die »New York Review of Books«, »Vanity Fair«, »The New York Times« und »Harper...



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