Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie für Kinder und Jugendliche

PITT-KID - Das Manual
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Dem Leid traumatisierter Kinder begegnen

Traumatisierte Kinder und Jugendliche benötigen eigene Behandlungskonzepte, die ihrem Entwicklungsstand und ihren Ressourcen gerecht werden. Das PITT-Manual von Luise Reddemann bietet eine hervorragende Basis für eine Übertragung auf die Kinder- und Jugendlichentherapie.

»Das Buch ist eine herausragende Empfehlung, fast ein Muss für alle, die mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen oder Familien arbeiten, und sollte in keinem Bücherschrank fehlen.«
Dr. med. Arndt Schmidt (Beratung Aktuell, 12/2008)

Die therapeutische Arbeit mit psychisch schwer verletzten Kindern wurde im Boom der Traumatherapie bisher stiefmütterlich behandelt. Kaum eine der etablierten Behandlungsmethoden ist geeignet, die spezifischen Lebensbedingungen von Kindern, z. B. ihre emotionale Abhängigkeit von Bezugspersonen, angemessen zu erfassen. Dies gelingt überzeugend mit Luise Reddemanns Psychodynamisch Imaginativer Traumatherapie (PITT). Imaginationen entspringen geradezu einer kindlichen Sicht auf die Welt, und entsprechend gut lässt sich mit ihnen arbeiten. Der Kinder- und Jugendlichentherapeut Andreas Krüger hat in diesem Buch die Prinzipien des PITT-Manuals Schritt für Schritt für die Behandlung traumatisierter Kinder und Jugendlicher »übersetzt«.

Wichtige Grundsätze dabei sind:
- Die Berücksichtigung aller Entwicklungsphasen des jungen Menschen
- Die Betonung altersspezifischer Ressourcen
- Die Einbeziehung des sozialen Umfelds des Kindes.

Eingeleitet wird das Buch mit grundsätzlichen Überlegungen von beiden Autoren zur Traumabehandlung.

Ein weiteres Buch von Andreas Krüger beim Elbe & Krueger Verlag:
Powerbook - Erste Hilfe für die Seele (www.elbekruegerverlag.de)

Inhaltsverzeichnis
1. Einführung
1.1 Traumatisierte Kinder und Jugendliche - eine Herausforderung an unsere Menschlichkeit und Professionalität
1.2 Zu Inhalt und Aufbau dieses Buches
1.3 Zum Umgang mit Leid und Leiden bei Kindern und Jugendlichen
1.4 Was heißt Heilung in der Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen?
1.5 Über Therapieziele im Kontext von Trauma und Entwicklung
2. Entwicklungs- und traumapsychologische Grundlagen zu Verständnis, Diagnose sowie Therapie seelischer Traumatisierungen im Kindes- und Jugendalter
2.1 Zur Traumatisierung im Kontext von Entwicklung
2.1.1 Körperliche Entwicklung und Trauma
2.1.2 Kognitive Entwicklung und Trauma
2.1.3 Entwicklung und familiäres Umfeld
2.2 Das Konzept einer »Entwicklungs-Ressourcologie«
2.3 Was versteht man unter traumatischem Stress?
2.4 Zu den Wirkungen von traumatischem Stress im Kindes- und Jugendalter
2.4.1 Zum Zusammenhang einer somatopsychischen und psychodynamischen Dimension der Trauma-Verarbeitung
2.4.2 Zur diagnostischen Kategorie der DESNOS
2.4.3 Zur Konzeption der entwicklungsbezogenen Trauma-Folgestörungen (Developmental Trauma Disorders)
2.4.4 Zu einer deskriptiv-phänomenologischen Entwicklungspsychopathologie der Psychotraumastörungen
2.5 Ego-State-Theorie als konzeptuelle Grundlage
3. Der Beginn der Behandlung
3.1 Behandlungsvoraussetzungen und Beziehungsaufnahme
3.2 Elternarbeit und Familientherapie
3.3 Übertragung, Gegenübertragung, Abstinenz
3.4 Anamneseerhebung
3.5 Beantwortende Haltung und Selbstbestimmung
3.6 Die Betonung der Arbeitsbeziehung von Anfang an
3.7 Testpsychologische Diagnostik
3.8 Zur Bedeutung von Imagination, Vorstellungskraft, gestaltendem Tun, Körper und Bewegung
3.9 Häufig gestellte Fragen zu Spiel, gestaltender und imaginativer Arbeit
3.10 Die Bedeutung kognitiver Orientierung in der Traumatherapie
3.11 Ressourcenorientierung: Kind, Jugendliche und Familie
3.12 Prozess- versus Phasenorientierung sowie Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen
3.13 Zum Umgang mit regressiven Prozessen
3.14 Die häufigsten Fallen in der Einleitungsphase
3.15 Therapieevaluation: Welche Ziele habe ich erreicht?
3.16 Zusammenfassung: Vorgehen in der Einleitungsphase
4. Die Stabilisierungsphase
4.1 Äußere Sicherheit
4.1.1 Allgemeine Aspekte
4.1.2 Äußere Sicherheit - Besondere Aspekte bei Säuglingen und Kleinkindern
4.2 Psychoedukation
4.3 Kreativer Umgang mit angeleitet gestalteten Vorstellungswelten und Imaginations-»Übungen«
4.4 Häufig gestellte Fragen zu angeleitet übenden Behandlungsformen
4.5 Zusammenfassung: Vorgehen bei der Anwendung von angeleitet übenden Behandlungsformen
4.6 Die Arbeit mit dem »jüngeren inneren Kind«
4.6.1 Arbeit mit dem inneren jüngeren Kind als Ego-State-Therapie
4.7 Vorgehensweise zur Arbeit mit dem »jüngeren inneren Kind«
4.8 Häufig gestellte Fragen zur Arbeit mit dem »jüngeren inneren Kind«
4.9 Arbeit mit Täterintrojekten
4.10 Arbeit mit dem »Drachentötermodell« und dem »inneren Störenfried«
4.11 Zusammenfassung: Vorgehen bei der Täterintrojektarbeit
4.12 Häufig gestellte Fragen zur Täterintrojektarbeit
4.13 Vorsicht: Fallen
4.14 Ego-State-orientierte Arbeit mit Täterintrojekten
4.15 Protokoll: Ego-State-orientierte Arbeit mit Täterintrojekten
4.16 Vorsicht: Fallen
4.17 Täterintrojektarbeit und die Rolle von Eltern und Geschwistern
5. Die Traumakonfrontationsphase
5.1 Voraussetzungen
5.2 Kontraindikationen für gezielte Traumakonfrontation
5.3 Das BASK-Modell
5.4 Grundlegende Voraussetzungen bei der Traumakonfrontation: Kind, Entwicklung und soziales Umfeld
5.5 Vorgehen bei der Bildschirm-Beobachtertechnik
5.6 Konfrontation und Rekonstruktion mittels verschiedener Ausdrucksformen: Szenisch-bildnerische Gestaltung, Imagination
5.7 Vorgehen bei der ungeplanten Begegnung mit traumaassoziiertem Erlebnismaterial durch (jüngere) Patienten: Differenzierung zwischen traumatischer Reinszenierung und Rekonstruktionsbemühungen
5.7.1 Traumaassoziierte Spielszenen im fortgeschrittenen Therapieverlauf als Aufruf zur Hilfe beim Rekonstruktionsprozess
5.7.2 Vorgehen bei der Konfrontation im spielerisch-bildnerischen Tun
5.7.3 Traumatische Reinszenierungen: »Die Therapeutin auf dem Prüfstand«
5.7.4 Vorgehen bei traumatischen Reinszenierungen
5.8 Die Kombination verschiedener Techniken
5.9 Häufige Fragen zur Traumakonfrontationsarbeit mit Kindern und Jugendlichen
5.10 Restabilisierung
5.11 Die Rolle der Familie und des weiteren sozialen Umfeldes nach einer Konfrontation
6. Die Integrationsphase
6.1 Vorgehen in der Integrationsphase
6.2 Transformation im kreativen Tun: Früh übt sich am besten!
7. PITT-KID® in der Behandlung spezifischer Probleme
7.1 Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Traumatisierungen vor der bewussten Erinnerungsfähigkeit
7.2 Behandlung von suizidalen und sich selbst verletzenden PatientInnen
7.3 Genderspezifische Gesichtspunkte
8. Psychohygiene oder Selbstfürsorge für TherapeutInnen und PITT-KID®
Danksagung
Literatur

Leseprobe
1.2 Zu Inhalt und Aufbau dieses Buches
Dieses Buch setzt bei den Lesern voraus, dass sie mit Grundlagen der Psychotraumatologie, wie in »Imagination als heilsame Kraft« und »Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT). Das Manual« bereits ausgeführt, schon etwas vertraut sind. Auch gehen wir davon aus, dass interessierte Kinder- und Jugendlichentherapeuten mit einer Therapieausbildung über einen Wissensstand verfügen, der eine Erläuterung von Grundlagenbegriffen der psychodynamisch orientierten Kinder-, Jugendlichen- sowie Familientherapie in diesem Buch erübrigt. Wir haben uns bemüht, den Text dennoch so zu gestalten, dass auch der interessierte Laie das Buch lesen und grundsätzlich verstehen kann.
Entsprechend den Überlegungen aus der Einführung haben wir uns für folgendes Vorgehen des manualisierten Teils des Textes entschieden. Grundsätzlich orientieren wir uns an den Themen des Manuals, auch inhaltliche Überlegungen von »Imagination als heilsame Kraft« fließen da ein, wo es sinnvoll ist. Redundanzen mit dem Erwachsenenmanual haben wir bewusst an den Stellen in Kauf genommen, wo uns eine Wiederholung der Themen besonders wichtig erschien. Wir bitten hier die kundigen LeserInnen um Geduld. Weiter werden wir entlang einer entwicklungspsychologischen Betrachtung die Themen behandeln. Alterstypische Ressourcen werden berücksichtigt.
Den Ausführungen für den Umgang mit dem betroffenen Kind werden kursorische Ausführungen über den Umgang mit der Familie und dem weiteren sozialen Umfeld angefügt. Therapeutisches Handeln sollte immer das reale Leben der Patienten integrieren. Viele Therapeuten neigen zu einem begrenzten Interesse an der Wahrnehmung anderer Lebensbereiche des Patienten. Einige familientherapeutische Schulen schlagen deshalb sogar vor, Familien im Behandlungsverlauf wenigstens einmal im häuslichen Umfeld aufzusuchen. Wichtige Details der Realität können so »sichtbar« werden. Patienten erzählen für sie selbstverständliche Dinge nicht spontan, wir müssen gelegentlich aktiv die Welt der Patienten erkunden.
Wir werden im Text der Einfachheit halber oft den Begriff »Eltern« verwenden, auch wenn wir wissen, dass oftmals gerade beziehungstraumatisierte Kinder bei »Ersatzeltern« aufwachsen. Für die therapeutische Praxis und die Kinder selbst hat sich aber ohnehin bewährt, als »Mama und Papa« anzusprechen, was sich auch so »anfühlt«. Jugendliche werden von mir (A. K.) in der Regel ab dem Alter von 16 Jahren gesiezt. In den Ausführungen werden alle Kinder und Jugendlichen der Einfachheit halber geduzt, was viele Kinder- und Jugendlichentherapeuten bis zum Erwachsenenalter ohnehin tun.
Neben systemischen werden auch bindungsrelevante Aspekte dort behandelt, wo es uns sinnvoll erschien.
Wir wenden uns in unseren Ausführungen vornehmlich Kindern zu, die über kommunikative Fähigkeiten verfügen, die auch eine (einfache) verbale Auseinandersetzung zwischen den Parteien ermöglicht. Wir beschäftigen uns also mit Kindern ab dem Alter von etwa drei Lebensjahren, wobei bei diesen Kindern die Elternpersonen z. T. direkt in die Therapiestunde mit einbezogen werden. In diesem Alter sind die sogenannten expliziten Gedächtnisfunktionen so weit entwickelt, dass autobiografische Erlebnisinhalte mit einem Zeitbezug gespeichert werden können. Bereits ab dem zweiten Lebensjahr sind mittels der expliziten Gedächtnisfunktionen Erinnerungen zwar im Sinne von szenischen Sequenzen und Lerninhalten möglich, werden aber normalerweise nicht bewusstseinsfähig.
Jüngere Kinder, also Säuglinge und Kleinkinder, werden in für sie konzeptualisierten Behandlungseinrichtungen gemeinsam mit den Bezugspersonen kompetent behandelt. Dies geschieht beispielsweise in den vielerorts vertretenen Eltern-Säuglings- und Kleinkind-Beratungsstellen oder kinderpsychosomatischen Ambulanzen nach Standards, die sich u. a. aus den Erkenntnissen der Bindungsforschung ergeben. Bei krisenhaften Entwicklungen im ersten Lebensjahr wird die Störung hier in der Regel eher unter bindungstheoretischen Gesichtspunkten verstanden. Frühe Bindungsstörungen und allgemein anerkannte traumapsychologische ätiopathogenetische Überlegungen weisen konzeptuelle Überschneidungen auf, die hinsichtlich der therapeutischen Konsequenzen für das zu versorgende Kind kompatibel erscheinen. (Zum Thema empfehlen wir das Buch von K. H. Brisch und T. Hellbrügge »Bindung und Trauma« [2005, s. a. 2003].) Eine intensive Betreuung der Elternpersonen steht hier im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit. Eigene traumatische Erfahrungen der Elternpersonen spielen z. B. im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von dissoziativen Störungen bei diesen eine erhebliche Rolle hinsichtlich der Beelterungskompetenzen. Wo die Bindungsforschung seit Jahren wissenschaftlich den Zusammenhang von elterlichem Störungsbild und Symptomatik beim Kind in direkten Zusammenhang bringt, wird bei älteren Kindern eher eine individualpsychologische Perspektive eingenommen und der direkte Einfluss elterlicher Haltungen, Affekte und Verhaltensweisen mit Einfluss auf die kindliche Symptomatik eher vernachlässigt. Auch hier sehen wir eine wichtige Funktion traumazentrierter familientherapeutischer Arbeit, die in einer späteren Veröffentlichung dargelegt werden wird.
Wir sind uns bewusst, dass insbesondere Kinder im Alter von ein bis drei Jahren wiederum nicht ausreichend Würdigung für ihre Probleme durch chronisch traumatisierende Lebensumstände erhalten. Zwar verfügen wir über einige Erfahrung auch im Umgang mit diesen Kindern und ihren Begleitern. Dieses Thema berührt aber in stärkerem Maße die Kooperation mit der stationären Jugendhilfe, die bei gesicherten Fällen von Beziehungsgewalt im nahen sozialen Umfeld die elterliche Sorge für das Kind vom Familiengericht übertragen bekommt. Eine Kooperation mit therapeutischen Einrichtungen ist hier eher selten. In diesem Fall wäre für die Zukunft eine engere Zusammenarbeit zwischen Pädagogen und Therapeuten zu wünschen. Es gibt erfreuliche Ansätze einer traumapsychologisch fundierten Pädagogik, in der theoretisch-praktische Überlegungen der Traumapsychologie und Psychotherapie einfließen (Weiß, 2006).
Das Buch hat Begrenzungen, die sich dadurch ergeben, dass grundsätzlich alle Aspekte einer differenzierten Betrachtung für jede Entwicklungsphase bedürften. Das würde den Rahmen dieses Buches aber sprengen, sodass wir uns auf besonders wichtige Aspekte beschränkt haben, deren Ausführungen zulassen, auf andere Altersstufen übertragen zu werden.
Wir hoffen, mit dieser Einteilung den besonderen Bedürfnissen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen angemessen Rechnung getragen zu haben. Die Arbeit mit traumatisierten Kindern bedarf noch intensiver klinischer Entwicklungen, die durch Forschung begleitet werden sollte. [...]
»Die therapeutische Arbeit mit psychisch schwer verletzten Kindern durch eine adäquate Traumatherapie wurde bisher stiefmütterlich behandelt. Kaum eine der etablierten Behandlungsmethoden ist geeignet, die spezifischen Lebensbedingungen von Kindern sowie ihre emotionale Abhängigkeit von Bezugspersonen angemessen zu erfassen. Dieses gelingt der Nervenärztin und Psychoanalytikerin Luise Reddemann im vorliegenden Buch überzeugend, Imaginationen entspringen geradezu einer kindlichen Sicht auf die Welt und entsprechend gut sind sie einsetzbar. Der Kinder- und Jugendlichentherapeut Andreas Krüger "übersetzt" die Prinzipien des PITT-Manuals Schritt für Schritt für die Behandlung traumatisierter Kinder und Jugendlicher und stellt zahlreiche Fallbeispiele anschaulich vor.«
Karl-Heinz-Kaune, Zeitschrift für das Fürsorgewesen, Mai 2011

»Das Buch ist eine herausragende Empfehlung, fast ein Muss für alle, die mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen oder Familien arbeiten, und sollte in keinem Bücherschrank fehlen.«
Dr. med. Arndt Schmidt (Beratung Aktuell, 12/2008)

»Dieses Buch bietet einen übersichtlichen und prägnanten Einblick in die traumatherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.«
Dr. med. Franziska Schlensog-Schuster, Kinderanalyse, 04/2010

»Das PITT-Manual gibt wertvolle Hilfestellungen, sich Schritt für Schritt umfassend in die Behandlung traumatisierter Kinder und Jugendlicher einzuarbeiten. Zahlreiche Fallbeispiele illustrieren das Vorgehen und auch das Überkommen von lauernden Gefahren. Die psychodynamisch imaginative Traumatherapie geht individuell auf die kindliche Sicht der Welt ein - Kinder und Jugendliche werden dort abgeholt, wo sie auch wirklich stehen mit Methoden, die ihrem Entwicklungsstand entsprechen.«
(CO_Med 11/2007)

»Wie in dem einführenden Kapitel angekündigt, wendet sich das Buch primär an Kindertherapeuten und setzt die Lektüre vorangegangener Publikationen der Autoren voraus. Andererseits gelingt es ihnen durch sorgfältige Didaktik (Fallbeispiele, Imaginationsübungen, therapeutische Schrittfolgen, häufig gestellte Fragen mit Antworten, Merksätze, Abbildungen, Zusammenfassungen u.a.m.) den Text für andere Interessenten lesbar zu gestalten, so dass man von ihrem reichen Erfahrungsschatz auch dann sehr profitieren kann, wenn man aus anderen theoretischen und methodologischen Arbeitsfeldern stammt.«
Kurt Eberhard (AGSP - Arbeitsgemeinschaft für Sozialberatung und Psychotherapie, http://www.agsp.de/html/r202.html, Oktober 2007)
Klett-Cotta Leben lernen Leben Lernen 201
4. Druckaufl. 2016, 280 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-89048-8
autor_portrait

Andreas Krüger

Andreas Krüger, Dr. med., Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, ehemalig Oberarzt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf...

autor_portrait

Luise Reddemann

Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin  und Psychoanalytikerin.Seit gut 25 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und...

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