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Erfolgreich ohne auszubrennen

Das Burnout-Buch für Frauen

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»Erste Hilfe«, wenn der Akku leer ist.

»... Ruhwandl geht vor allem auf drei zentrale Prinzipien weiblicher Burn-out-Prävention ein: Grenzen schneller erkennen, effektiver regenerieren und häufiger delegieren. ... Das Buch eignet sich sowohl zur eigenen Lektüre als auch zum Weiterschenken an Freundinnen, Kolleginnen, Nachbarinnen - je früher, desto wirksamer. ...«
Eva Tezner (Psychologie heute, Juli 2007)

Dieses Anti-Burnout-Buch richtet sich speziell an Frauen. Mehrfachbelastung und die bei Frauen häufig anzutreffende Vorstellung, »es allen recht machen« zu müssen, erhöhen die Anfälligkeit für Burnout. Wie Frauen rechtzeitig gegensteuern und Überlastung erkennen, zeigt das Buch mit vielen praktischen Beispielen, Tipps und Übungen.

Karriere, Kinder, Küche: Die drei »K« führen nicht selten zu Überforderung und Ausbrennen. Höchste Zeit für ein Buch, das sich mit den besonderen Problemen und Zwängen berufstätiger Frauen beschäftigt und praktische Lösungen aufzeigt.
Dagmar Ruhwandl - Ärztin, Burnout-Spezialistin und Mutter - weiß, wovon sie spricht. Der Wunsch, trotz Mehrfachbelastung beruflich weiterzukommen, führt viele Menschen in ihre Praxis und ihre Seminare. Von ihrem Anti-Burnout-Konzept können nun auch Leserinnen profitieren, die keine Beratung oder Therapie aufsuchen und trotzdem wirksam vorbeugen wollen.

Sie informieren sich hier über:
Burnout: Was ist das?
Woran erkenne ich, dass ich ausbrenne?
Warum brenne ich aus?
Frühzeitiges Gegensteuern
»Erste Hilfe«, wenn der Akku leer ist
Weibliche Wege aus dem Burnout

- Fragebögen
- Checklisten
- Übungen
- Tipps
- Praxis-Beispiele
helfen Ihnen, wieder Ihren eigenen Weg zu mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit zu finden.

Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung: Warum ein Burnout-Buch für Frauen?
1. Wie Sie das Buch benutzen können
II. Burnout, was ist das?
1. Erschreckende Zahlen
2. Warum wird Burnout häufiger?
3. Frauen und Burnout
- Andere Lebens- und Arbeitsbedingungen
- Neues Gesundheitsverhalten von Frauen
- Die Zukunft gehört den Business-Frauen
4. Gute Aussichten: Das Business-Tabu Burnout lockert sich
III. Die drei großen Frauen-Themen: Grenzen erkennen, Regenerieren und Delegieren
1. Grenzen erkennen.
2. Regenerieren
3. Delegieren
IV. Bin ich ausgebrannt?
1. Nur ein »Durchhänger«?
2. Depression oder Burnout?
3. Phasen (Symptome) des Ausbrennens
4. Fragebogen/Checkliste zum Burnout
V. Warum brenne ich aus?
1. Institutionelle Ursachen oder »Warum brennt mein Job mich aus?«
2. Individuelle Ursachen oder »Warum brenne ich aus?«.
- Persönlichkeit und Arbeitsweise.
- Ungenügende Stressbewältigungsmechanismen
- Unrealistische Erwartungen
- Typische Lebensgeschichten von Burnout-Betroffenen
3. Woher kommt, wohin geht meine Kraft?
VI. Wege aus dem Burnout
1. Regenerieren: Energiequellen (wieder) entdecken
- Kontakte zu Freunden, Familie
- Hobbys pfl egen
- Leidenschaften entwickeln; Liebe zu Kultur, Natur, Lebewesen
- Entspannungstechniken
-. Bringen Sie Ruhe in Ihren Alltag
- Rhythmen finden
- Feiern Sie Ihre Erfolge
2. Delegieren
- Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer Hilfsmöglichkeiten
- Hilfe annehmen
- Arbeitsorganisation und Zeitmanagement
3. Grenzen erkennen.
-. Erhöhen Sie Ihre Achtsamkeit
- Realistische Erwartungen entwickeln
- Zurückschauen, das Geschaffte wahrnehmen, stolz auf sich sein
- Trauer über Vergangenes, über nicht Erreichbares
- Person-Environment-Fit
4. Visionen und Optionen.
- Nehmen Sie sich etwas vor!
VII. Weibliche Wege aus dem Burnout: Kinder, Küche und Karriere!
1. Von Vorbildern und Müttern
2. Von unterstützenden Vätern
3. Familie und Kinder
-. Kinder: Last und Freude
- Kinderbetreuung: Eine schwierige Diskussion
- Trotz Kindern - wegen Kindern: Bleiben Sie am Ball!
-. Netzwerke: Warum Communities so wichtig sind.
- und nehmen Sie Hilfe an!
- Investieren Sie in Ihre Zukunft!
4. (Business-)Frauen und Haushalt
5. Frauen und Auszeiten: Kreativer Umgang mit Neuorientierungen
VIII. Nachwort
IX. Tipps und Links
1. Literaturempfehlungen
2. Nützliche Adressen und Links
3. Networking für Frauen: Adressen und Links
Dank

Leseprobe
Einleitung: Warum ein Burnout- Buch für Frauen?

München, im Februar. In meine psychotherapeutische Praxis kommt eine völlig verzweifelte Juristin, Ende dreißig. Sie ist in höchstem Maße überarbeitet, seit Jahren hat sie keine Hobbys mehr ausgeübt, konnte in den letzten Monaten noch nicht einmal mehr mit Genuss einen Kaffee mit Freunden trinken: »Ich habe das völlig verlernt! Wenn ich da stehe, weiß ich schon nicht mehr, was ich denken und sagen soll. Meine Gedanken sind immer bei der nächsten Akte, beim aktuellen Fall, bei der Vorbereitung auf die nächste Prüfung, meinem nächsten Karriereschritt. Nur wenn ich arbeite, bin ich einigermaßen ruhig, abends ist meine einzige Freizeitbeschäftigung, eine halbe Stunde durch das Fernsehprogramm zu zappen, dann schlafe ich todmüde ein. Seit Monaten habe ich kein Wochenende mehr frei gehabt - ich wüsste auch gar nicht mehr, was ich damit anfangen sollte. Von meinem Freund habe ich mich getrennt. Nein, wir haben uns nicht gestritten, wir hatten nur keine Zeit mehr, uns zu sehen.« Kein Einzelfall, was diese Patientin schildert. Viele berufstätige Frauen erleiden ein solches Burnout-Syndrom - Schätzungen gehen von etwa 20 - 25 % aller Berufstätigen aus, je nach Job können es auch deutlich mehr sein. Nichts Ungewöhnliches also. Patientinnen, die ihr Leben so schildern, überarbeitet, gereizt und erschöpft sind, kaum mehr zur Ruhe kommen, über Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Magen-Darm-Störungen oder Herzbeschwerden klagen und sich nach und nach aus ihrem Privatleben »verabschieden«, behandele ich schon viele Jahre in meiner Praxis. Das Neue war, und das hatte ich bislang ausschließlich bei männlichen Patienten erlebt: Die Dame fühlte sich nicht krank! Sie wollte nur einen Rat, wie sie diese »anstrengende Zeit gut überbrücken« könne. Sie wollte auch keine Therapie machen, ein Phänomen, das ich sonst nur von männlichen Führungskräften kannte, die mal zu einem Termin »vorbeikamen «, weil ihre Frau, ihr Hausarzt oder Physiotherapeut sie geschickt hatte.
Patientinnen oder Frauen allgemein, so hatte ich es auch bei Vorträgen und Seminaren zum Thema Burnout stets erlebt, waren bislang immer sensibler im Hinblick auf ihre Gesundheit und ihr seelisches Wohlbefinden gewesen. In Vorträgen vor (fast) reinen Männergruppen (wie z. B. einige Jahre zuvor bei der Vertriebsversammlung einer mittelständischen Brauerei) hob niemand die Hand, nicht einmal bei der sehr indirekten Frage, ob »man schon mal von jemand gehört habe, der einmal ausgebrannt war«. Bei Veranstaltungen mit überwiegend weiblichen Teilnehmern, wie bei Vorträgen in Frauen-Business-Clubs, wurde viel berichtet, gefragt, sich mit dem Thema auseinandergesetzt: Die beste Voraussetzung, um nicht auszubrennen! Und ein einleuchtender Grund, warum es bislang fast keine Bücher über Burnout bei Frauen gab, denn, so schien es, Frauen geben wohl mehr auf sich Acht, nehmen Hilfe schneller und rechtzeitiger in Anspruch.
Diese Patientin war anders und beunruhigend. Und kaum hatte ich mich von dem Schreck und der eigenen Hilflosigkeit erholt, ihr nicht helfen zu können und zu dürfen, hatte ich mehrere Patientinnen mit fast der gleichen Symptomatik, die sich ebenfalls nicht krank fühlten. Ein neues Phänomen?
Das Ganze ließ mir keine Ruhe. Als Ärztin und Mutter hatte ich mich schon immer für die Chancengleichheit von berufstätigen Frauen interessiert und selber schon eine Reihe von Situationen erlebt, die unter dem Blickwinkel der Chancengleichheit empörend waren. Zum Beispiel empfahl mir ein Chefarzt in den 1980er Jahren bei einem Job in der Krankenpflege - ohne mich zu kennen und völlig ungefragt, bei einer Fahrstuhlfahrt! -, mir doch »besser einen Mann zu suchen, als zu studieren oder gar meinen Beruf auszuüben«. Berufstätigkeit von Frauen war in meiner familiären Tradition beinahe eine Selbstverständlichkeit: Frauen in meiner Familie hatten immer gearbeitet, z. T. aus Not, nachdem die Männer gestorben oder im Krieg geblieben waren, meist aber aus Begeisterung für ihren Beruf und Freude über die neuen Möglichkeiten, die sich Frauen seit Beginn des 20. Jahrhunderts boten, und die es erlaubten, sich aus der Rolle der Vollzeithausfrau und Mutter zu lösen und sich andere Möglichkeiten und Chancen im wahrsten Sinne des Wortes zu »erarbeiten«.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es, im Vergleich zu den USA oder anderen europäischen Ländern, besonders schwer. Hierzulande gibt es besonders wenige weibliche Führungskräfte. Und nicht nur das Wort »Rabenmutter« ist eine deutsche Kreation, nicht nur die deutschen Kinderbetreuungsmöglichkeiten, zumindest im Westen, sind ja bekanntlich sehr dürftig. In Deutschland gibt es auch so viele Parallelwelten, in denen Frauen leben, sodass man, wenn man zehn zufällig ausgewählte Frauen um die vierzig befragen würde, wohl kaum zwei hätte, deren Lebensumstände gleich sind - ganz anders als vor 50 Jahren, wo es noch ein viel klareres (aber auch starreres) Rollenverständnis gab. Die neuen Rollenbilder sind so verschieden, dass Frauen auch durch die Vielzahl der an sie herangetragenen Rollenerwartungen vermehrt ausbrennen.
Die geschilderte Patientin ist vielleicht ein neuer, noch wenig bekannter Typ berufstätige Frau, der die Lebens- und Arbeitswelt der - bislang - männlich dominierten Berufswelt stark adaptiert hat. So stark, dass traditionelle, weiblich-protektive Verhaltensweisen (wie z. B. öfter und schneller Hilfe, auch ärztliche Hilfe, in Anspruch zu nehmen - mit ein Grund, weshalb Frauen bei privaten Krankenversicherungen einen höheren Beitragssatz zahlen) nicht mehr praktiziert werden bzw. nicht mehr funktionieren. Immer häufiger warten Business-Frauen zu lange, wie es bisher vor allem bei männlichen Patienten bekannt war, bis der Hörsturz, der Bandscheibenvorfall oder eine nicht enden wollende Magen-Darm-Erkrankung sie zur Ruhe zwingt.
Ein Buch über Burnout bei Frauen schien mir überfällig. Gefährdete Frauen müssen schon früher von diesem Thema erreicht werden, noch bevor schädliche ( zum Teil »männliche«) Lebens- und Arbeitsweisen unbedacht übernommen werden und überhandnehmen. Die Schwelle, Hilfe in Anspruch zu nehmen, kann, so weiß man, vor allem durch mehr Information gesenkt werden.
Typisch weibliche Probleme beim Burnout sollen geschildert und die besonderen Lebens- und Arbeitsumstände von Frauen im deutschsprachigen Raum mit einbezogen werden, die sich gerade wieder im Wandel befinden. Die erste deutsche Kanzlerin ist dabei nur das augenfälligste Signal.
In diesen turbulenten Zeiten brauchen Frauen, vielleicht mehr denn je, Unterstützung, um nicht auszubrennen. Sie brauchen Vorbilder, weibliche Vorbilder, die berufstätig sind und vielleicht auch Mütter sind, die ein aktives, erfülltes Leben ohne Burnout führen. Diese Vorbilder möchte ich vorstellen und anhand meiner Erfahrung in Praxis-, Seminar- und Vortragstätigkeit viele erfolgreiche Wege aufzeigen, die Frauen aus dem Burnout geführt haben oder verhinderten, dass sie in ein solches hineinrutschten.
Dabei wende ich mich auch an meine männlichen Leser. Denn in den kommenden Jahren wird ein Trend zunehmen: Nicht mehr nur Frauen orientieren sich an männlichen Gesundheits- und Karriere-Vorbildern. Zunehmend schauen sich Männer, deren Lebens- und Arbeitssituation sich meines Erachtens in den letzten Jahren noch einschneidender geändert hat als die der Frauen, auch weibliche Verhaltensweisen ab. Weil sich die Lebensumstände von Männern und Frauen immer ähnlicher werden. Weil Männer wissen wollen, warum Frauen im Durchschnitt eine um sieben Jahre höhere Lebenserwartung haben. Oder weil sie wissen wollen, warum Frauen, wie der STERN im Juni 2006 titelte, die »besseren Chefs« sind.
1. Wie Sie das Buch benutzen können
Dieses Buch ist kein Ersatz für eine ärztliche Diagnostik oder Behandlung. Sollten Sie sich selber nicht mehr zu helfen wissen, so zögern Sie nicht, die Unterstützung von professionellen Helfern in Anspruch zu nehmen.
Sie müssen das vorliegende Lese- und Arbeitsbuch nicht wie einen Roman von vorne bis hinten durchlesen. Wenn Sie schnelle Hilfe wünschen für ein Problem, dann können Sie auch zielstrebig das entsprechende Kapitel ansteuern, sich die Lösungsvorschläge vornehmen und davon versuchen umzusetzen, was Sie für brauchbar halten. Allerdings bin ich auch immer bemüht zu begründen, warum ich zu dieser oder jener Einschätzung gelangt bin. Die Vorschläge mögen für Sie überzeugender und leichter umzusetzen sein, wenn Sie sich - sei es vor oder nach Sichtung der Übungen - auch die Begründungen ansehen und etwas mehr über neue Daten und Fakten zum Thema Burnout lesen.
- Wenn Sie vor allem wissen wollen, wie man Burnout frühzeitig erkennt, finden Sie in diesem Buch, vor allem in Kapitel II »Burnout, was ist das?« und Kapitel IV »Bin ich ausgebrannt?« Hinweise zur Früherkennung. Prävention und Früherkennung bilden die Basis einer jeden Auseinandersetzung mit dem Thema Burnout.
- Wenn Sie vor allem aktuelle Fakten zum Thema suchen, finden Sie in Kapitel II »Burnout, was ist das?« Zahlen und Wissenswertes zum Thema und warum die Häufigkeit des Ausbrennens ansteigt. Sie erfahren, warum Frauen anders erkranken als Männer und warum sich das Tabu um Burnout in den letzten Jahren gelockert hat.
- Wenn Sie wissen möchten, welches die wichtigsten Themen in der Behandlung (und auch Prävention) des Burnout sind, so lesen Sie in Kapitel III »Die drei großen Frauen-Themen«, eine Einführung in die Hauptthemen, die ich bei allen meinen Patientinnen vorfinde. Mit der Übung am Anfang dieses Kapitels können Sie Ihre Situation bezüglich dieser drei Themen überprüfen.
- Möchten Sie Ihre aktuelle Burnout-Gefährdung einschätzen, so finden Sie dazu in Kapitel IV »Bin ich ausgebrannt?« eine Checkliste, die sich dafür eignet. Auch hier sei erwähnt, dass dies in keinem Fall die Diagnose durch einen Arzt ersetzt, da vor allem andere Diagnosen wie depressive Erkrankungen oder psychische Erkrankungen mit körperlicher Ursache unbedingt ausgeschlossen werden müssen, da sie unter Umständen einer ganz anderen Therapie bedürfen.
- Um mögliche Gründe zu erfahren, warum Sie in eine Burnout- Krise geraten sind, lesen Sie Kapitel V »Warum bin ich ausgebrannt? « Beginnen Sie zum Beispiel mit der Übung »Woher kommt, wohin geht meine Kraft?« auf Seite 50, um Ihren augenblicklichen Energiehaushalt besser einschätzen zu lernen.
- Wenn Sie schon einiges über Burnout wissen, können Sie sich auch gleich dem Kapitel VI »Wege aus dem Burnout« widmen. Es empfiehlt sich in der Regel, dieses Kapitel in der beschriebenen Reihenfolge durchzugehen, da der Aufbau einem gewissen »Schwierigkeitsgrad« der Themen folgt. Sie finden dort für alle drei Themenbereiche Übungen. Beginnen Sie bitte immer mit einer Aufgabe, die Ihnen leicht von der Hand geht, nicht mit der Übung, die die größte Herausforderung an Sie stellt.
- Wenn Sie sich ganz dem Thema Burnout bei Frauen widmen und wissen wollen, was speziell Frauen zur Burnout-Prävention tun können: Die »Weiblichen Wege aus dem Burnout« in Kapitel VII zeigen Lösungen auf, bei der typisch weibliche Schwerpunkte angesprochen werden - wie die schwierigere Suche nach Vorbildern, durch wen Frauen Unterstützung erfahren oder auch nicht erfahren können sowie die Themen Haushalt - Beruf - Familie.
Da dieses Buch viele Übungen enthält, empfehle ich, gelegentlich eine Packung Buntstifte bereitzuhalten. Bringen Sie Farbe in Ihre Übungen und in Ihr Leben!
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»... Ruhwandl geht vor allem auf drei zentrale Prinzipien weiblicher Burn-out-Prävention ein: Grenzen schneller erkennen, effektiver regenerieren und häufiger delegieren... Das Buch eignet sich sowohl zur eigenen Lektüre als auch zum Weiterschenken an Freundinnen, Kolleginnen, Nachbarinnen - je früher, desto wirksamer. ...«
Eva Tezner Psychologie heute, 7/2007

»Das Buch bietet in verständlicher Sprache einen guten Überblick über Risikofaktoren und Möglichkeiten zur Selbsthilfe und Vorbeugung. ... Kreative Übungen wie die, in der der Arbeitsplatz als Person beschrieben wird, um die Erwartungen im Jobstress zu vergleichen, beleben das Lesevergnügen. ... Besonders positiv ist das Betonen der Ressourcen von Frauen, sich vor Burnout zu schützen. Ein erfrischendes Buch für Fachpersonen und Interessierte.«
Sabine Zankl, WeiberDiwan, 09/2007

»Die Autorin liefert fundierte Ansätze zum Thema Burnout, in dichter und knapper Form.«
Susanne Rytina, Hospitalhof Stuttgart/Evangelisches Bildungswerk, 07/2007

»Es ist offensichtlich, dass es bei Frauen geschlechtsspezifische Ursachen für einen Burnout gibt, Ursachen, die sowohl in ihrer Sozialisation als auch in ihren speziellen Lebensumständen als berufstätige Mütter oder Alleinerziehende etwas liegen ... Es ist ein sehr praktisches und alltagsweltlich orientiertes Buch, das es seinen Leserinnen mit vielen Übungen, Fragebögen und Zusammenfassungen leicht macht, es durchzuarbeiten und für sich persönlich zu nutzen.«
Winfried Stanzick, buchtips.net, 17.02.2013

»Wie Burnout entsteht, was Burnout ist und wie Frauen rechtzeitig gegensteuern und Überbelastung erkennen, zeigt das empfehlenswerte Buch mit vielen praktischen Beispielen, Tipps und Übungen.«
burnout-stop.de, 08.05.2007

»Ein kompaktes kluges und preiswertes Buch, empfehlenswert als Burnout-Prophylaxe für alle berufstätigen Frauen.«
Prof. Dr. Lilo Schmitz, socialnet.de, 8.5.2007

»In einem ständigen Wechsel finden Sie als Leserin kenntnisreiche Informationen, Tipps, Übungsanregungen und Fragebögen. Darüber hinaus ist das Buch leicht nachvollziehbar geschrieben.«
frauen-und-karriere.de, 3/2007
Fachratgeber Klett-Cotta Fachratgeber Klett-Cotta
5. Aufl. 2012, 144 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-86116-7
autor_portrait

Dagmar Ruhwandl

Dr. med. Dagmar Ruhwandl ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Lehrbeauftragte an der Technischen Universität München und Mitglied im...

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