Dunkle Gewässer

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»In jenem Sommer hörte Daddy auf, Fische mit Dynamit zu fangen, stattdessen vergiftete er sie mit grünen Walnüssen.«

May Lynn ist das schönste Mädchen der Gegend. Aus der schlimmsten Familie am ganzen Fluss. Als ihre Leiche aus dem Sabine River gezogen wird, interessiert sich niemand dafür, wer sie ermordet hat – alle sind nur hinter dem Geld her, das ihr Bruder bei einem Banküberfall erbeutet haben soll.

Sue Ellen findet, dass ihre tote Freundin May Lynn etwas Besseres verdient hat. Wenn schon kein Filmstar aus ihr wird, wie sie sich immer erträumte, soll wenigstens ihre Asche in Hollywood verstreut werden. Beim Durchsuchen von May Lynns Habseligkeiten stößt sie mit ihren Freunden Terry und Jinx auf einen Hinweis, der sie zur Beute eines Banküberfalls führt. Zusammen mit Sue Ellens labiler Mutter flüchten die drei Freunde Hals über Kopf mit dem Floß in Richtung Süden. Habgierige Verwandte und der wenig gesetzestreue Constable hängen sich sofort an ihre Fersen. In Panik geraten die Flüchtenden jedoch erst, als sie merken, dass der sagenumwobene Killer Skunk ebenfalls hinter ihnen her ist. Dem wahnsinnigen Fährtenleser ist angeblich noch nie jemand entkommen.

Hier den Song »Edge of Dark Water« zum Buch von Joe R. Lansdales Tochter Kasey hören.

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Buchhändlerstimmen

»Bisher das beste Frühjahrsbuch 2013, das ich gelesen haben.
Voller Humor, Liebe, Abenteuer und herrlich schräger Figuren. Eine moderne Huck Finn Geschichte, eine Reise auf dem Fluss, witzig, spannend, krude, nur schade um das schönste Mädchen ...«
Inge Baeuchle, Buchhandlung Baeuchle, Hinterzarten

»Sie haben mich überrascht. Eigentlich wollte ich nur mal kurz einen Blick in "Dunkle Gewässer" von Joe R. Lansdale werfen - und bin komplett in diese wunderbare Twainsche Abenteuergeschichte eingetaucht. Dies ist normalerweise überhaupt nicht meins, aber Lansdale schreibt so plastisch und hat mit Sue Ellen, Jinx und Terry wunderbare Charaktere erschaffen, deren Weg man einfach mitverfolgen muss. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und bin wirklich begeistert - alleine schon, weil ich so ein Leseerlebnis nicht im mindesten erwartet habe: enorm spannend, manchmal ultrabrutal (die Amputation von Terrys Arm) und dann wieder sehr berührend, wie zum Beispiel in der Beziehung zwischen Sue Ellen und Helen.
Für mich eine wirkliche Entdeckung.«
Frank Menden, Stories!Die Buchhandlung, Hamburg

»Habe es an einem Tag ausgelesen - ich sage nur: Huckleberry Finn 2.0!!«  Alexander Kornell, Bücherstube, Horn


»Es gibt Geschichten, die sind so irre, dass man ihnen gerade deshalb bereitwillig folgt ... Wenn Hollywood noch alle Tassen im Schrank hat, dann besorgt sich dort irgendjemand bald die Filmrechte ... Lansdales Roman ist so etwas wie die Splatter-Version von "Huckleberry Finn".«
Bernd Graff, Süddeutsche Zeitung, 13.5.2013

»Von diesen dunklen erzählerischen Fluten kann man nur mitgerissen werden.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 13./14. April 2013

»Joe R. Lansdales "Dunkle Gewässer" ist ein mitreißender Huckleberry-Finn-Blues, der auf die Kraft der Umgangssprache setzt - und gewinnt.«
Stern, 25.4.2013

»Doch bei Lansdale sprechen die reichlich gestreuten Horrorelemente die Sprache noch einer anderen literarischen Heimat, bringen einen geradezu märchenhaften Ton in die Erzählungen aus dem Herz der Südstaaten-Finsternis ... Es ist was es ist: ein großer Spaß.«
Katharina Granzin, Sonntaz, 23./24. März 2013

»Ein Gruselschocker, eine Sozialstudie.«
Axel Sommer, Der Freitag, 23.5.2013

»In der fast schon komischen Härte der Verhältnisse schimmert der Süden von William Faulkner durch, eine Floßfahrt erinnert an Mark Twain, die Irrfahrten des Odysseus werden angetippt und eine Grimm'sche Märchensituation gibt es auch ... Aber es sind gar nicht die kuriosen Ereignisse und Figuren, deretwegen man "Dunkle Gewässer" lesen sollte. Die wahre Qualität des Buches liegt in der Erzählstimme von Sue Ellen, in der konsequent aus dem ländlichen Alltag erwachsenden Bildhaftigkeit der Sprache.«
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 15.3.2013

»Über den Seiten hängt der faule Geruch von Sumpf und Brackwasser, der Erinnerungen an Cormac McCarthys Tennessee-River-Roman "Verlorene" weckt, und wenn man die Augen zukneift, könnte man meinen, auf dem Floß Huck Finn und seine Gefährten zu erkennen.«
Kolja Mensing, Der Tagesspiegel, 17.2.2013

» ... ein Roman, der sich ohne Prätention ebenso auf Mark Twain bezieht wie auf die griechische Mythenwelt.«
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 23.3.2013

»Sue Ellen erzählt so lax, bissig und griffig von der blutigen Flucht, von Gewalt, madendurchsetzten Leichen und beinhartem Zwieback, dass das Gruselige immer ins Groteske kippt. "Dunkle Gewässer" ist ein Roman voll schwarzem Humor - und ein Albtraum.«
Thomas Neubacher-Riens, Frankfurter Neue Presse, 26.3.2013

» ... [ein] Roman, der an die großen Twainschen Abenteuergeschichten anknüpft, in seiner bitteren Süße aber wiederum einzigartig ist.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 8.4.2013

»Lansdale schreibt ungeheuer plastisch und fesselnd. Er zeichnet zunächst eine Welt in schwarz-weiß, in der es nur Gute und Böse zu geben scheint. Aber dann wird der Leser mit feinen Zwischentönen überrascht. Und man ist ein bisschen überrascht, dass man schon auf der letzten Seite des Buches angelangt ist - und würde sich freuen, auch diese Geschichte nochmals neu entdecken zu können.«
Die Rheinpfalz, 9.3.2013

» ... Bilder von düsterer Märchenschönheit und eine unvorhersehbare, quälend spannende Geschichte. Beste Schauerromantik.«
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau, 6.4.2013

»Wenn das Leben so gewalttätig und ungerecht ist, dass schon Kinder in Lumpen sarkastische Sprüche klopfen, dann ist Joe Lansdale in seinem Element. Kein anderer beschreibt die Südstaaten mit ihrem Charme und ihrer Brutalität so wunderbar ... Der Roman liest sich wie eine Mischung aus "Tom Sawyer" und "Verrückt in Alabama" - verquickt mit einer Krimi-Handlung.«
Sandra Schäfer, Hamburger Morgenpost, März 2013

» ... eine düstere Variante der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, die dem Vorbild in nichts nachsteht.«
kulturnews, April 2013

»Wer nach dieser Lektüre Albträume hat, braucht sich nicht zu schämen.«
Volker Isfort, Abendzeitung München, 19.3.2013

»Spannend, trickreich, sprachlich auf höchstem Niveau - pures Lesevergnügen.«
Kleine Zeitung, 2.3.2013

»Eine 16-Jährige Ich-Erzählerin  führt den Leser altersentsprechend mit einer Mischung aus Scharfsinn und Naivität und einer deftigen Portion pubertärer Rebellion in eine Familienleben ein, das von Dumpfheit und Brutalität nur so durchgeschüttelt wird. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Sozialreportage und Abenteuergeschichte in der Tom-Sawyer- oder Huckelberry-Finn-Tradition - aber deftiger.«
Jens Frederiksen, Rhein Main Presse, 20.3.2013

»"Dunkle Gewässer" ... überzeugt mit lebensechten und mitunter skurrilen Charakteren, einem bizarren Kriminalfall, authentischen Dialogen und unverfrorenem Humor.«
Bücher, April/Mai 2013

»Spannung bis zur letzten Seite.«
Badische Neueste Nachrichten, 23.2.2013

» ... knüppelhartes, ausschweifendes Abenteuermärchen. «
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 12.3.2013

»Lansdales Stil ist einzigartig, gerade auch dann, wenn er alte Mythen in dem Plot einarbeitet.«
Elke Heid-Paulus, krimikiosk.de, 18.3.201
Tropen Krimi, aus dem Amerikanischen von Hannes Riffel (Original: Edge of Dark Water)
2. Aufl. 2013, 320 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50131-5
autor_portrait
Marijan Murat

Joe R. Lansdale

Joe R. Lansdale, geboren 1951 in Gladewater in Texas, hat mehr als ein Dutzend Romane geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, u. a....

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