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Der kleine Taschentherapeut

In 60 Sekunden wieder o.k.

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Unser Leben steckt manchmal voller großer und kleiner Probleme, nur allzuoft stehen wir uns selbst im Weg.
In knapper, prägnanter Form präsentieren Arnold und Clifford Lazarus 101 Tips, um uns psychisch fit zu halten.
Auf pragmatische, mitunter auch unkonventionelle Weise führen sie einfache Techniken vor, in verschiedensten Bereichen des Alltags, ob in der Beziehung, im sozialen Leben oder im Beruf, besser klarzukommen.

Die Botschaft der Autoren ist einfach: Wir können viel mehr in unserem täglichen Verhalten und somit unserem Wohlbefinden verändern als wir glauben. Die Autoren zeigen, wie wir uns von falschen Erwartungen, destruktiven Ideen, negativen Emotionen befreien - kurz, wie wir durch verblüffend einfache Tricks mit mehr Gelassenheit uns und unsere Ziele besser verwirklichen können.

»Das erfolgreichste Werk dieser Art verfaßten die beiden Psychotherapeuten Arnold A. und Clifford N. Lazarus. Das Vater-Sohn-Gespann gehört zu den Fixsternen am US-Psychologenhimmel - Vater Arnold zählt zu den einflußreichsten Psychotherapeuten des Landes, lehrt an der Rutgers-Universität in New Jersey und hat bereits zahlreiche Psycho-Ratgeber verfaßt, Sohn Clifford ist klinischer Psychologe sowie Psychotherapeut und betreut zahlreiche US-Konzerne in Sachen Konfliktlösungen und Streßmanagement.«
Martin Kubesch in »News«

- Nie wieder schlaflos
- Hirntraining, aber mit Verstand
- Mit sich selber reden, aber richtig
- Ändern Sie Ihre Programmierung
- Wie Sie schlechte Angewohnheiten loswerden
- Schnellentspannung
- Denken Sie sich gesund
- Lernen Sie zu delegieren
- Wege zu einer guten Ehe
- Wirksame Strategien für Eltern
- Mit Kritik umgehen
- Streß und Angst besiegen
- Depressionen erkennen und behandeln
- Wie Sie Ihr Gewicht in den Griff bekommen
- Den richtigen Therapeuten finden
- Häufige Fehler im Berufsleben

»Auf der Do-it-yourself-Couch

Die USA sind anders - in vielerlei Hinsicht. Ganz besonders aber was den Umgang der Menschen mit psychischen Problemen betrifft. Nirgendwo sonst gibt es so viele Psychiater und Psychotherapeuten, in jedem besseren Hollywoodfilm liegt mindestens ein Protagonist auf der Couch.

Der jüngste Trend aus dem Land der unegrenzten Möglichkeiten ist die Do-it-yourself-Therapie. Der Patient legt sich im trauten Heim auf die Psycho-Couch, die ansprechenden Lösungen für seine Probleme liefert ein Fachbuch, alphabetisch geordnet und nach Problemkreisen gegliedert.

Das erfolgreichste Werk dieser Art verfaßten die beiden Psychotherapeuten Arnold A. und Clifford N. Lazarus. Das Vater-Sohn-Gespann gehört zu den Fixsternen am US-Psychologenhimmel - Vater Arnold zählt zu den einflußreichsten Psychotherapeuten des Landes, lehrt an der Rutgers-Universität in New Jersey und hat bereits zahlreiche Psycho-Ratgeber verfaßt, Sohn Clifford ist klinischer Psychologe sowie Psychotherapeut und betreut zahlreiche US-Konzerne in Sachen Konfliktlösungen und Streßmanagement. Gemeinsam betreut das Vater-Sohn-Duo seit Jahren eine Talkshow zum Thema "Seelische Gesundheit" bei einem Radiosender in der Universitätsstadt Princeton - und aus den dort besprochenen Themen stellten die beiden einen Psycho-Ratgeber zusammen.

Das 260 Seiten starke Bändchen verspricht insgesamt 101 einfache Tips, um sich psychisch fit zu halten. "Wir führen unseren Lesern pragmatische Techniken vor, um in den verschiedensten Bereichen des Alltags besser klarzumommen", formuliert Clifford N. Lazarus. Und Vater Arnold ergänzt: "Es geht vor allem darum, sich von falschen Erwartungen, destruktiven Ideen und negativen Emotionen zu befreien - kurz: Es geht darum, kühlen Kopf zu bewahren."

Gerade Österreich sollte sich eigentlich als guter Boden für diesen bibliophilen Therapieversuch der beiden US-Autoren erweisen - denn gegenüber allen anderen Formen der psychologischen Hilfestellung zeigten sich die Österreicher bislang eher weniger aufgeschlossen. "Die Menschen haben noch immer sehr große Hemmungen, zum Psychotherapeuten zu gehen und dort ihre Probleme auszubreiten", diagnostiziert der Wiener Psychiater Klaus P. Mihacek.

Dabei ist unser Land alles andere als frei von psychischen Problemen. Vor allem Beziehungs-Troubles stehen in der heimischen Krisenstatistik ganz oben. Mehr als 60 Prozent aller psychischen Krisenfälle - so schätzen Psychiater - wurzeln in Zores mit dem Partner. Auch Lazarus & Lazarus widmen den Beziehungsproblemen deshalb breiten Raum.

Aber nicht nur bei Beziehungsproblemen wissen Lazarus & Lazarus Abhilfe. Das Buch versteht sich als Breitband-Therapeutikum gegen alle Arten seelischer Unbill. Es bietet Tips für eine bessere Kommunikation, will helfen, Streß zu beseitigen, Wut, Depressionen zu beheben und das eigene Denken strukturiert zu gestalten.

Starker Tobak also, den die Autoren mittels lockerer Buch-Therapien aus der Welt schaffen wollen. Völlig vertrauen sie den eigenen Tips jedoch nicht - weshalb sie ihren Lesern abschließend mitgeben: Psychische Probleme sind etwas sehr Individuelles und Komplexes - weshalb vielen Menschen nur geraten werden könne, sich an qualifizierte Fachleute zu wenden.«
Martin Kubesch (News, 19.08.1999)

»Rundum-sorglos-Paket
Lebenshilfe im Eiltempo: Ein neuer Ratgeber verspricht viel - und hält immerhin einiges"

Missratene Kinder, Karriereflop, Liebeskummer, Ehezoff: Gegen so ziemlich alle Widrigkeiten des Lebens hat der Buchhändler an der Ecke etwas im Regal. Doch die marktüblichen Selbsthilferatgeber sind teils von fragwürdiger Seriosität, teils verstecken sie die wenigen brauchbaren Kernaussagen hinter wolkigem Blabla.

Es geht auch anders. Das beweisen Arnold Lazarus, ein renommierter amerikanischer Universitätspsychologie, und sein ebenfalls fachkundiger Sohn Clifford. Die beiden haben ein preisgünstiges "All-in-one-Produkt" verfasst. Ob Hirntraining oder Schlaflosigkeit, Pessimismus oder Beziehungskrise, Stress oder Fettleibigkeit - schlag nach bei den Lazarussen.

Ein kühnes Unterfangen, all das auf 259 kleine Seiten pressen zu wollen. Noch kühner ist der deutsche Titel des Projekts: "Der kleine Taschentherapeut - In 60 Sekunden wieder o.k." Die 116 Lektiönchen, hervorgegangen aus Radio-Kurzvorträgen der Autoren, sind tatsächlich in je ein bis zwei Minuten runterzulesen; eine echte Therapie kann die Lektüre freilich nicht ersetzen - was die Autoren offen zugeben. Eine verlässliche Orientierungshilfe ist dieses Fast Food für die Seele allemal. Immerhin wurde es auf dem neuesten Stand der Wissenschaft angerührt - und der ist ein anderer, als doktrinäre Freudianer der Öffentlichkeit heute noch weismachen wollen.

In vielen Punkten weichen die Lazarus-Tipps von den Rezepten der klassischen "Shrinks" ab. Beispiele:
- Das Wühlen im Psychomüll der Vergangenheit, um einen "tieferen Grund" für die eigenen Macken zu entdecken, bringt therapeutisch nicht viel. Lösungszentrierte Methoden, in denen Klienten lernen, sich anders zu verhalten, kommen meist mit einer recht geringen Zahl von Sitzungen aus.

- Nervosität und Schlaflosigkeit lassen sich oft mit einfachen Entspannungstechniken gut bekämpfen.

- Positive Autosuggestion ist für die eigene Seelenstärke von Vorteil - ein übertrieben "positives Denken" ist dabei jedoch zu vermeiden.

- Viele zwischenmenschliche Konflikte resultieren aus falscher Kommunikation, vor allem aus der Unfähigkeit, sachlich zu streiten.

- Nicht nur der Gesundheit der Mitmenschen, sondern auch der eigenen schadet es, "Dampf abzulassen", wenn man wütend ist. Negative Emotionen sollten selbstsicher und direkt, aber möglichst wenig aggressiv geäußert werden.

Für diese - und viele andere - Problemfelder erhält man nützliche Verhaltensratschläge.

Die Lesefreude trübt nur eine einzige leicht negative Emotion: Den geheimnisvoll schillernden Sumpf der menschlichen Seele entwässern die Autoren zu ernüchternd übersichtlichen Planquadraten.«
Frank Gerbert (Focus, 23.08.1999)

»Schnelle Lebenshilfe

„In 60 Sekunden wieder o.k.“: Der Untertitel klingt, als würden Ratsuchende einmal mehr mit falschen Versprechungen getäuscht. Doch die Autoren schaffen es tatsächlich, auf knappem Raum mit Gedanken bekannt zu machen, die in problematischen Lebenssituationen hilfreich sein können. Dabei geben sie sich nicht als Heilsbringer, sondern versuchen, den an sich zweifelnden Menschen Selbstvertrauen zu geben. Mancher Rat mag banal klingen; die Verständlichkeit jedenfalls mag einem großen Publikum entgegenkommen.«
andel (Darmstädter Echo, 12.08.1999)

»In 60 Sekunden o.k.

Ganz so schnell, wie der Untertitel dieses Buches verspricht, geht's dann meist doch nicht. Schließlich muss man ja auch erst mal lesen, was einen da so fix wieder psychisch fit machen soll. In "Der kleine Taschentherapeut" von Arnold A. und Clifford N. Lazarus werden nämlich sämtliche Psycho-Fallstricke des Alltags aufgedröselt.

Schikanieren Sie sich manchmal selbst? Regen Sie sich öfters darüber auf, dass Sie sich aufregen? Oder halten Sie sich im Ernst für unentbehrlich? 116-mal geben Vater und Sohn Lazarus, beide angesehene Therapeuten in den USA, zu solchen und anderen unangenehmen Fragen angenehm unprätentiöse, informative Ratschläge. Die Themen des schmalen Bands waren in Amerika Inhalt einer erfolgreichen Radiosendung. Ziel: Die Psychologie in all ihren Erscheinungsformen zu entmystifizieren und verständlicher zu machen.

Lazarus' pragmatisches Fazit: "Sie sind ein Mensch, der ein Recht darauf hat, dass andere - und auch Sie selbst - freundlich mit ihm umgehen."«
(Cosmopolitan, 01.09.1999)

»In 60 Sekunden wieder o.k., ist das nicht ein Versprechen? Es kommt aus Amerika, dem Land der ungezählten Couches und ungezählten Therapeuten. Dass es dort heutzutage nichts gibt, was man nicht therapieren könnte, ist bekannt. Männer, Frauen, Kinder, Paare, Pferde, Hunde, Chefs, alles, was kreucht und fleucht und möglicherweise eine Psyche hat, hat vermutlich eine beschädigte Psyche und ist des Therapie-Versuches würdig.

Da aber erwiesenermaßen doch nicht das ganze Land auf die Couch zu bekommen ist, schreiben Therapeuten Bücher. Das hat doppelten Vorteil: das eigene Wissen wird Gewinn bringend angelegt und gleichzeitig weit gestreut. Therapiere dich selbst, sagt das Land des Do it yourself und überflutet die psychisch gestörte Bevölkerung mit Selbsthilfebüchern. Sie haben keinen Mut, vom Chef mehr Geld zu fordern? Wir machen Ihnen welchen. Sie leiden unter Ängsten? Wir reden sie Ihnen weg. Nichts leichter, als sic wieder in den Griff zu bekommen, wenn Sie unsere Ratschläge lesen.

Nun ist aus den USA der Kleine Taschentherapeut herübergekommen, zwar zu groß für die Hosen-, aber doch klein genug für die Handtasche, er kann in U-Bahn, Stau oder Warteschlange hervor- und zu Rate gezogen werden und passt in jede Zeitlücke. Denn er verspricht: In 60 Sekunden wieder o.k.

Das will nun ausprobiert sein. Um schnell o.k. zu werden, müssen wir erst einmal k.o. sein, das heißt, unser Problem kennen. Welche Beschädigungen passen zu uns? Sind wir rechthaberisch und haben deshalb alle Freunde verloren, machen wir aus jeder kaputten Tasse eine mittlere nationale Katastrophe, sind wir der verantwortungslose Alles-wird-gut-Typ, senden wir negative Gefühlsbotschaften aus? Die Fragen werden nach dem Was-passiert-wenn...-Prinzip behandelt und, wo angebracht, Bewältigungsstrategien vorgeschlagen. Die sind oft einleuchtend, manchmal auch komisch. Zum Beispiel das Emotionsthermometer für Personen, die dazu neigen, kleinen Ärger als übergroßen zu empfinden: Wenn die Schwiegermutter den Kartoffelbrei klumpig findet oder andere Boshaftigkeiten von sich gibt, soll man diesen Ärger als nichtig einstufen. Es ist aber zu befürchten, dass gerade, während man eigentlich nachdenken sollte, ob die Zehn für den Ärger angemessen ist, die Wut schon eigenmächtig auf den Siedepunkt geschossen, also auf Hundert ist.

Um es gleich zu sagen, das Buch ist keine schnelle Hilfe, das mit der o.k.-Werdung in 60 Sekunden klappt nicht. Lediglich die 116 Kapitelchen jeweils in einer Minute durchzulesen sollte zu schaffen sein. Ein typisches Beispiel, wo was anderes draufsteht als drin ist. Tragisch ist das trotzdem nicht. Wer sich nicht durch Lehrbücher oder wortgewaltige, oft redundante Ratgeber wälzen will, erhält auf verständliche Weise Aufklärung, die auf einem seriösen Erfahrungshintergrund zweier Therapeuten basiert. Wo es sich um ernsthafte Störungen oder Erkrankungen der Psyche handelt, Zwangsstörung, Panik, Depression, hört die Selbsttherapie auf und der einzig vernünftige Rat lautet: Suchen Sie professionelle Hilfe. Also doch auf die Couch.«
Renate Rauch (Berliner Zeitung, 06.08.1999)
Leseprobe
Bill und Bob waren seit vielen Jahren gute Freunde. Sie hatten sich in einem großen Unternehmen kennengelernt, wo sie beide einen Posten mit einem Einstiegsgehalt für Berufsanfänger angenommen hatten. Sie fanden beide Gefallen am Golfsport und spielten regelmäßig zusammen. Im Laufe der Jahre fiel auf, daß Bob öfter befördert wurde als Bill und daß sich sein Handikap beim Golf rascher steigerte. Als Bill ihn fragte, worauf er seinen Erfolg zurückführe, antwortete Bob mit einem einzigen Wort: "Visualisierung."

Nicht jeder von uns kann sich Situationen und Ereignisse mit photographischer Deutlichkeit vorstellen,, aber wir haben alle mehr oder weniger die Fähigkeit, Bilder vor unserem geistigen Auge heraufzubeschwören. Wenn Sie zum Beispiel gefragt werden, wie viele Fenster Ihr Haus oder Ihre Wohnung hat, werden Sie sicher in der Lage sein, ein inneres Bild aufzubauen, so daß Sie die Fenster zählen können.

Angenommen, Sie wollen Ihren Chef um eine Gehaltserhöhung bitten. Können Sie sich bildlich vorstellen, wie Sie zu ihm gehen und ihr Anliegen vorbringen? Sehen Sie die Szene wirklich vor sich? Fall die Antwort lautet: "Nein, ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie ich das tue", dann dürfte ziemlich klar sein, daß Sie sich der realen Situation entziehen werden, und es wird wohl bei ihrem jetzigen Gehalt bleiben.

Falls Sie sich dagegen die Szene vorstellen können und vor sich sehen, wie Sie ruhig, aber selbstsicher die Gründe vorbringen, warum Sie Ihrer Meinung nach ein höheres Gehalt beanspruchen dürfen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß Sie tatsächlich bei Ihrem Chef vorsprechen werden.

Viele Spitzensportler choreographieren ihre Bewegungen vor dem inneren Auge, bevor sie sie tatsächlich ausführen. Zum Beispiel stellen sich Skifahrer im Geiste vor, wie sie praktisch jeden einzelnen Zentimeter eines Hanges bewältigen, Tennisspieler visualisieren sich bei gelungenen Schlägen, und Tänzer und Turner üben ihre Bewegungsabläufe genauso intensiv in der Phantasie wie in der Praxis.

Wir wollen auf ein ganz einfaches, aber höchst wirksames Prinzip hinaus:
Wenn Sie wirklich den Wunsch haben, daß Ihnen etwas gelingt, dann stellen Sie sich dieses Gelingen am besten immer wieder vor.

Natürlich sprechen wir hier von Erfolgen, die für Sie auch tatsächlich in Reichweite sind. Denn das Unmögliche wird Ihnen nicht gelingen, ganz gleich, wieviel Sie auch in der Phantasie üben.

Eine besonders wirkungsvolle Methode ist das Bewältigungsbild:
Stellen Sie sich vor, wie Sie mit schwierigen Situationen fertigwerden. Entwerfen Sie in Ihrer Phantasie ein Bild davon, wie Sie es schaffen - vielleicht unter großen Mühen und Kämpfen, aber am Ende erfolgreich.

Wenn Sie das immer wieder üben, steigen in vielen Situationen Ihre Chancen auf Erfolg. Wir empfehlen Ihnen also im Grunde gezieltes Tagträumen. Probieren Sie es aus und erleben Sie, wieviel sich dadurch ändern kann.
Klett-Cotta Aus dem Amerikanischen von Christoph Trunk (Original: The 60-Second-Shrink)
11. Aufl. 2012, 259 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-91972-1
autor_portrait

Arnold A. Lazarus

Dr. Arnold Lazarus zählt zu den zehn einflußreichsten Psychotherapeuten in den USA. Er lehrte als Professor für Psychologie an der Rutgers University,...

Clifford N. Lazarus

Clifford N. Lazarus ist klinischer Psychologe und Psychotherapeut. Er ist Berater für Konfliktlösung und Streßmanagement für zahlreiche Firmen und...

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