Wir nennen es Politik

Ideen für eine zeitgemäße Demokratie
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»Politik hat das Ziel, alle Menschen möglichst glücklich zu machen.«

Alte Männer in grauen Anzügen sitzen in Hinterzimmern und reden über Dinge, von denen sie insgeheim oft überfordert sind. Sie treffen Entscheidungen, die denen nützen, deren Einfluss am größten ist. Das ist Demokratie in Deutschland 2012. Marina Weisband zeigt, dass es auch anders gehen kann: verständlich, ehrlich, menschlich und direkt.

Marina Weisband führt in »Wir nennen es Politik« vor Augen, dass Demokratie mehr Beteiligung fordert. Sie ist aufgewachsen in der untergehenden Sowjetunion, jüdischen Glaubens und im Internet zuhause. Dort hat sie es als Selbstverständlichkeit erfahren, jederzeit die eigene Meinung zu sagen und dies auch zu nutzen, gehört zu werden und Dinge zu verändern. In ihrem Buch entwickelt sie Ideen für ein politisches Betriebssystem, das verantwortungsvolle aber nicht machthungrige Politiker und sich an der Demokratie beteiligende, mutige Bürger fordert: Nur so können die Herausforderungen der Demokratie bewältigt werden. Ein Plädoyer für die Politik und ein Aufruf zum Mitmachen.

»Marina Weisband schreibt in ihrem Buch über Politik, wie sie es sich wünscht, transparenter, dadurch nachvollziehbarer. Über die Neutralität des Netzes, die vor dem Einfluss der Konzerne geschützt werden soll, über Liquid Feedback, die Software, mit der sie die Meinungsbildung verändern will, weil sich jeder jederzeit daran beteiligen kann. Über den Feminismus und wie sie ihre Meinung darüber geändert hat.«
Christoph Amend, ZEIT Magazin, 07.03.2013

»Sie wirbt in ihrem Buch für eine Demokratie, die direkt ist und partizipatorisch ... Rosa Luxemburg wollte noch die alte Welt stürzen und eine neue Welt bauen. Marina Weisband will die alte Welt umbauen, weil die neue Welt schon da ist ... Marina Weisband, die Antwort der digitalen Gegenwart auf Rosa Luxemburg.«
Georg Diez, Spiegel, 11.03.2013

»Sie ist die einzige Piratin, die ohne Risiko provozieren darf.«
Annett Meiritz, spiegel.de, 07.03.2013

»Marina Weisband hat ein Buch über die Möglichkeit einer besseren Zukunft geschrieben. Man sollte ihr zuhören.«
Ariadne von Schirach, Deutschlandradio Kultur, 18.03.2013

»Möglicherweise impft Weisbands Abhandlung einem 16-jährigen mehr Grundverständnis für unser politisches System ein als Steinbrücks, Stoibers und Schröders Biografien zusammen ... Man kann Marina Weisbands Buch in zwei Stunden querlesen. Das ist kein schlechtes Zeichen. Strapaziöse Wälzer selbsternannter Polit-Profis gibt es schließlich schon genug.«
Anett Meiritz, spiegel.de, 12.03.2013

»Dadurch, dass sie ihre politische Laufbahn so eng mit persönlichen Erlebnissen und Gefühlen verknüpft, entsteht das Porträt einer jungen Frau, die gar nicht anders konnte, als aktiv zu werden. Ihre Ziele - mehr Bildung, mehr Transparenz, mehr Beteiligung - formieren sich aus der Erfahrung heraus, Außenseiter zu sein und dennoch etwas bewegen zu wollen. Das Internet erlebt sie als Tor zu einer Welt, in der sich andere für sie und ihre Ideen interessieren. Ein Piraten-Lebenslauf par excellence.«
Hannah Beitzer, sueddeutsche.de, 14.03.2013

»Nun ist sie wieder da. Mit einem Buch unter dem Arm. Und ist gefragt wie nie zuvor ... Es ist die wilde Mischung, die sie interessant macht.«
Laura Himmelreich, stern.de, 11.03.2013

»Weisband ... eröffnet ... einen neuen Blick darauf, wie die „Macht des Volkes“ sich durch den technischen Fortschritt wandeln könnte.«
Sarah Benecke, Nürnberger Nachrichten, 10.06.2013

»Weisband plädiert nicht dafür, die repräsentative Demokratie in ihrer erprobten Form abzuschaffen und durch ein internetbasiertes Update zu ersetzen... Es geht ihr ausdrücklich nicht um die digitale Revolution, sondern um eine bessere Partizipation, bei der die von den Parteien angebotenen programmatischen Pakete wieder ein bisschen aufgeschnürt werden.«
Alexander Marguier, cicero.de, 20.03.2013

»Weisband hat kein Parteiamt, sie steht auf keiner Kandidatenliste für den Bundestag. Dennoch bietet ihr Buch den ersten Anlass seit Monaten, sich inhaltlich mit den Forderungen der Piratenpartei auseinanderzusetzen.«
dpa, 12.03.2013

» ... ein Handbuch für junge Politik-Interessierte, das auch Schattenseiten der Weltveränderung benennt: Sich für andere einzusetzen, ist viel Arbeit, für die es wenig Dank gibt.«
Susanne Schütz, Die Rheinpfalz, 12.03.2013

»Weisband ist ein Phänomen.«
Manuel Bewarder, morgenpost.de, 11.03.2013

»Die Psychologie-Studentin kann kluge Gedanken verständlich äußern: eine Fähigkeit, die längst nicht jeder Profipolitiker hat ... Und wie kam sie nun zu den Piraten? Eher zufällig, beim Anschauen von Wahlwerbespots mit Freunden. „Die sind mir ähnlich“, fand sie. Und das mit dem Internet hat ihr gefallen. Tiefgründig? Nein. Aber erfrischend ehrlich.«
Tobias Peter, Kölner Stadt-Anzeiger Online, 14.03.2013
Tropen
2. Aufl. 2013, 174 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50319-7
autor_portrait
Lars Borges

Marina Weisband

Marina Weisband geboren 1987 in Kiev, studiert in Münster Psychologie. 2009 trat sie in die Piraten­partei ein, in der sie bis 2012 das Amt der...



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