»Der Hobbit« - Inhaltsangabe

»Der Hobbit« - Inhaltsangabe

»Der Hobbit oder Hin und zurück« - eine kurze Zusammenfassung

Wer das Buch »Der Hobbit oder Hin und zurück« noch nicht kennt und etwas neugierig geworden ist, findet hier eine kurze Zusammenfassung des Inhalts - eine Art Inhaltsangabe.
Aber Vorsicht!
Wenn man sich die Spannung nicht verderben lassen will, sollte man hier lieber nicht weiterlesen.

Der Hobbit - Inhaltsangabe - Zusammenfassung

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KAPITEL I: Ein unerwartetes Fest

»In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit« - der erste Satz des ersten Kapitels führt sogleich ein in die geheimnisvolle Welt Mittelerde. Nach einer ausführlichen Vorstellung der Hobbits im allgemeinem und Bilbo Beutlins im Besonderen, steht auch schon der erste Besucher vor Bilbos Tür: Gandalf. Der Zauberer bereitet Bilbo auf weiteren Besuch vor. Und tatsächlich klopfen zur Teezeit nacheinander dreizehn Zwerge an die Tür des erstaunten Bilbos, dem nichts anderes übrig bleibt, als alle hinein zu lassen und zu bewirten. Den Grund des zahlreichen Erscheinens kennt Bilbo jedoch nicht. Noch rätselhafter wird es, als Thorin auf ein Zeichen an Bilbos Türe hinweist, das bedeutet »Meisterdieb sucht lohnende Aufgaben - und einige Abenteuer bei angemessener Bezahlung«. Thorin erklärt das Vorhaben: Es geht um die Wiederbeschaffung des Zwergenschatzes, vor allem Thrains Arkenstein, der von dem Drachen Smaug geraubt wurde. Dafür wird ein Meisterdieb benötigt - Bilbo Beutlin.

 

KAPITEL II: Hammelbraten

Am nächsten Morgen sind die Zwerge verschwunden - und Bilbo steht vor einem Berg schmutzigen Geschirrs. Da tritt Gandalf plötzlich herein und holt den Hobbit ab, der nur widerwillig folgt. Zusammen mit dem Zauberer und den Zwergen beginnt das große Abenteuer. Die erste Herausforderung auf der Reise zum Einsamen Berg ist eine Begegnung mit Trollen, die gerade über einem Hammelbraten sitzen. Bilbo, der Meisterdieb, soll sein Können beweisen und eine Mahlzeit für die hungrige Reisegruppe besorgen. Doch der Plan scheint nicht aufzugehen: die Trolle erwischen die Gruppe, Bilbo landet hoch oben im Gebüsch, die Zwerge liegen fest verschnürt am Lagerfeuer der Trolle. Nur mit Gandalfs Hilfe können sie sich aus ihrer misslichen Lage befreien.

 

KAPITEL III: Eine kurze Rast

Die Reise geht weiter. Bevor der beschwerliche Teil des Weges beginnt, lässt Gandalf die Zwerge und Bilbo noch eine ausgiebige Rast im Bruchtal bei Elrond, einem Elben, im Letzten Heimischen Haus machen. Die Gesellschaft fühlt sich sehr wohl bei Elrond und genießt den Aufenthalt. Doch allzu bald müssen sie wieder aufbrechen, um über das Nebelgebirge in das Land dahinter zu gelangen.

 

KAPITEL IV: Drüber hin und unten durch

Beständig bergauf führt sie der Weg, durch Kälte und Unwetter, bis sie nach einigen Tagen Unterschlupf in einer scheinbar unbewohnten, verlassenen Höhle finden. Mitten in der Nacht sieht Bilbo die Ponys der Reihe nach durch einen Felsspalt verschwinden. „Natürlich stieß er einen gellenden Schrei aus, so laut ein Hobbit nur schreien kann, und das ist für seine Körpergröße ganz erstaunlich“. Die Reisenden sind plötzlich von Orks umgeben, ein Kampf beginnt, die Zwerge und Bilbo werden gefangen genommen. Wiederholt rettet sie Gandalf vor dem sicheren Tod. Sie flüchten, doch dann stürzt Bilbo in ein Loch und bleibt ohnmächtig zurück.

 

KAPITEL V: Rätsel im Dunkeln

Als Bilbo aufwacht, ist er von Dunkelheit umgeben. In der Finsternis ertastet er einen Ring und steckt ihn ein. Dann macht er sich auf die Suche nach seinen Gefährten und kommt an einen See. „Tief unten dort an dem dunklen Wasser lebte der alte Gollum, ein kleines, schleimiges Geschöpf“. Es beginnt eine Rätselrunde um Leben und Tod zwischen den beiden. Verliert Bilbo, zahlt er mit seinem Leben. Doch Gollum ist es, der das Rätsel des Hobbit nicht lösen kann und seine Niederlage nicht akzeptieren will. Die Jagd beginnt, diesmal ist Bilbo unerwarteterweise im Vorteil: der gefundene Ring macht ihn unsichtbar. Er kann dem wütenden Gollum und den Orks entkommen, und findet einen Weg aus dem Stollenlabyrinth.

 

KAPITEL VI: Aus der Pfanne ins Feuer

Mit großem Hallo wird Bilbo von den Zwergen und Gandalf wieder in Empfang genommen. Gemeinsam ziehen sie weiter bis ihre Reise abermals unterbrochen wird: Wölfe nähern sich ihnen. Es bleibt nur die Flucht auf die Bäume. Als Gandalf brennende Kienäpfel auf sie wirft, bricht ein Tumult bei den Wölfen aus. Vom Lärm angezogen, kommen Adler zur Lichtung. Kurz danach treffen auch noch die Orks dort ein. Die Adler können Bilbo und seine Gefährten von den Baumwipfeln retten und so vor dem Flammentod durch die inzwischen brennenden Bäume bewahren.

 

KAPITEL VII: Ein seltsames Quartier

Glücklich entkommen, folgt den Strapazen eine Erholungspause bei Beorn, einem Wesen zwischen Bär und Mensch. Für ihren weiteren Weg gibt Beorn den Schatzsuchern Proviant und Pferde mit. Die Pferde müssen sie aber am Eingang zum Düsterwald wieder zu Beorn zurückschicken. Und auch Gandalf verlässt sie.

 

KAPITEL VIII: Fliegen und Spinnen

Der Düsterwald birgt viele Gefahren - eine davon sind gefräßige Spinnen. Sie nehmen erst Bilbo gefangen, der in der Dunkelheit die Gruppe verloren hat, sich aber selbst aus den klebrigen Fäden befreien kann. Kurz darauf findet Bilbo heraus, dass der Rest der Gruppe nun auch in Spinnweben eingewickelt wurde. Der Hobbit nimmt seinen Mut zusammen und kann die Zwerge befreien, doch der Kampf mit den Spinnen geht weiter bis die Spinnen schließlich aufgeben.

Mit Erschrecken müssen die Zwerge und Bilbo nun auch noch feststellen, dass Thorin fehlt: er wurde früher gefangen genommen, und zwar von Elben, die ihn in die Hallen des Elbenkönigs verschleppt haben.

 

KAPITEL IX: Fässer unverzollt

Durch einiges Geschick und vor allem Glück gelingt es den Abenteurern, Thorin aus den Händen der Elben zu befreien. In Fässern versteckt, gelingt ihnen die Flucht auf dem Fluss und nach einigen Tagen kommen sie durchnässt in der Seestadt Esgaroth an.

 

KAPITEL X: Ein begeisterter Empfang

Von der Bevölkerung wird die Gruppe freundlich aufgenommen, wenig begeistert ist dagegen der Bürgermeister. Nach kurzer Zeit machen sich die Schatzsucher auf den Weg zu Smaugs Einöde, um endlich den Schatz zu heben.

 

KAPITEL XI: Auf der Türschwelle

Auf dem Einsamen Berg suchen sie nach einem Weg in die Höhle des Drachen. Schließlich ist es Bilbo, der den Eingang findet.

 

KAPITEL XII: Aus gutunterrichteter Quelle

Da sich die Zwerge nicht trauen, Bilbo zu begleiten, muss dieser allein die Höhle erkunden und wird dafür mit einem Blick auf den gewaltigen, rotgoldenen Drachen und den herrlichen Schatz der Zwerge belohnt. „Mit angelegten Flügeln, wie eine unermesslich große Fledermaus, lag Smaug ein wenig auf die Seite gedreht, so dass der Hobbit seine Unterseite und den langen, bleichen Bauch sehen konnte, der sich in den vielen Jahren auf diesem kostbaren Bett mit einer Kruste von Gemmen und Goldstücken bedeckt hatte“. Bilbo nimmt einen Pokal aus dem Schatz mit. Doch der Diebstahl bleibt nicht unbemerkt, Smaug tobt. Nur mit Mühe können die Zwerge ihm entkommen.

 

KAPITEL XIII: Nicht daheim

Die Gruppe bleibt in der Nähe der Höhle. Als Smaug sie eines Abends verlässt, besichtigt die gesamte Gruppe den Schatz. Bilbo findet den Thrains Arkenstein, einen Edelstein, von Zwergen einst aus dem Herzen des Einsamen Berges gegraben und für Thorin von großer Bedeutung. Still und heimlich lässt der Meisterdieb den Stein in seiner Tasche verschwinden.

 

KAPITEL XIV: Feuer und Wasser

Währenddessen nimmt Smaug Kurs auf Esgaroth und hinterlässt dort eine Spur der Verwüstung. Der Drache fliegt immer tiefer, wird von einem Pfeil getroffen und stirbt. Bard, der Schütze, wird als Held gefeiert.

 

KAPITEL XV: Die Wolken sammeln sich

Die Kunde von Smaugs Tod dringt zu den Zwergen und Bilbo durch. Aber das Abenteuer ist noch nicht vorbei: der Schatz wird von den Zwergen, den Menschen aus Esgaroth und den Elben beansprucht. Doch Thorin will den Schatz nicht teilen und verschanzt sich in der Höhle. Unterstützung für die Zwerge um Thorin ist unterwegs: Dain und seine Armee von mehreren hundert Zwergen sind nicht mehr weit von der Einöde entfernt um an Thorins Seite gegen die Menschen und Elben zu kämpfen.

 

KAPITEL XVI: Ein Dieb in der Nacht

Unterdessen sucht Thorin in der Höhle nach dem Arkenstein, den Bilbo bereits an sich genommen hat. Der Hobbit macht sich hinter dem Rücken von Thorin und den Zwergen auf den Weg zu Bard, dem Bogenschützen, der Smaug getötet hat, und dem Elbenkönig und überlässt ihnen den Arkenstein. Zurück bleibt ein schlechtes Gewissen seine Freunde verraten zu haben, doch Gandalf, der plötzlich wie aus dem nichts auftaucht, spricht Bilbo Mut zu und lobt ihn für seine Weitsicht.

 

KAPITEL XVII: Die Wolken bersten

Am nächsten Morgen verhandelt Bard weiter mit Thorin um einen Anteil des Schatzes und präsentiert ihm den Arkenstein. Wütend wirft Thorin Bilbo aus der Höhle.
Unterdessen rückt Dains Zwergenarmee immer näher an den Berg heran, und auch ein unangenehmes Wiedersehen mit den Orks steht kurz bevor. Elben, Menschen und Dains Zwerge schließen sich im Kampf gegen die Orks zusammen. Die Lage scheint aussichtslos, dann reißt der Himmel auf und die Adler stürzen sich in das Schlachtengetümmel.

 

KAPITEL XVIII: Der Rückweg

Nach einem langen Kampf sind die Orks geschlagen - und Thorin ist gestorben. Dain teilt den Schatz zur Zufriedenheit aller auf.
Bilbo sehnt sich nach Hause, zu einer Tasse Tee und einer Pfeife. Zusammen mit Gandalf nimmt er Abschied von den Zwergen und macht sich zusammen mit dem Zauberer auf den Heimweg.

 

KAPITEL XIX: Die letzte Etappe

»Und da alles einmal ein Ende haben muss, auch diese Geschichte, kam endlich der Tag, an dem sie das Land vor Augen hatten, wo Bilbo geboren und aufgewachsen war und wo er jeden Baum und Strauch kannte wie seine Westentasche.«

Erstaunt muss Bilbo bei seiner Ankunft in Beutelsend feststellen, dass sein Hab und Gut gerade versteigert wird - er war so lange fort, dass man ihn für tot erklärt hatte. Es dauert geraume Zeit bis Bilbo vor seiner Höhle wieder ein Pfeifchen rauchen und dabei seine Abenteuer nieder schreiben kann.


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