Ein Buch voll von Ironie, Einfallsreichtum und abgründigem Witz
Schon von alters her ist die fantastische Stadt Ambra gefährdet. Die unheimliche, zerstörende Macht der Pilze und Grauhüte droht sie zu überwuchern und zu verschlingen. Ganz allein steigt der Historiker Duncan Shriek wieder und wieder hinab in die stille Welt der schillernden Farben und absonderlichen Gestalten. Wird er dem betörenden Sog der Pilze erliegen?
»... "Shriek" ist Scherz, Satire, Ironie und tiefere Urban Fantasy - die Art Buch, die seine Leser in Fans verwandelt ... « Wieland Freund (Die Welt, 24.01.09)
»... eines der Großtalente der fantastischen Literatur ...« Thomas Klingenmaier (Stuttgarter Zeitung, 24.10.08)
Im Hinterzimmer eines düsteren Lokals in der Dschungelstadt Ambra sitzt eine einsame Frau über eine Schreibmaschine gebeugt. Der Raum ist in ein seltsames Licht getaucht, die Wände sind von einem giftgrünen Pilzbewuchs bedeckt. Janice Shriek ist dabei, die Lebensgeschichte ihres Bruders Duncan zu erzählen.
Während die unberechenbaren Grauhüte und Pilzsporen ihr gefährliches Spiel mit Duncan und Janice treiben, entsammt zwischen den beiden größten Verlagshäusern der Stadt ein ebenso skurriler wie irrsinniger Krieg, der seinen Höhepunkt in einer dramatischen Opernaufführung findet: Fassungslos erleben die Zuschauer ein Blutbad – erst auf der Bühne und dann im Saal.
Jeff VanderMeers Geschichte aus der Stadt Ambra schäumt über von überraschenden Einfällen und abgründigem Witz. »Shriek« entführt seine Leser in eine fantastische Welt, die unserer Wirklichkeit bedrohlich nahekommt.
Jeff VanderMeers wurde bereits mehrfach ausgezeichnet mit dem World Fantasy Award.
Zum Buch
»Der Amerikaner Jeff VanderMeer, eines der Großtalente der fantastischen Literatur ... VanderMeer hat viel mit Thomas Pynchon gemein, aber nicht dessen Willen zur Leseerschwernis, Kryptik und völligen Abstraktion des Erzählten. VanderMeer sucht einen Weg zwischen dem allzu Süffigen und dem schwer Verkopften. ...« Thomas Klingenmaier (Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008)
»Eine Warnung: Nehmen Sie keine Halluzinogene, während Sie VanderMeer lesen – es ist einfach nicht nötig.« Richard Morgan
Willkommen in ... AMBRA. Es war einmal eine Stadt an den Ufern des Flusses Mott, die hatte nicht ihresgleichen in der Geschichte und darüber hinaus. Gegründet auf dem Blut ihrer ursprünglichen Bewohner, der verstohlenen Grauhüte, und jahrhundertelang in die Nachwirkungen dieses Kampfes verstrickt, ist Ambra zu einer grausam schönen Metropole geworden – eine Zuflucht für Maler und Diebe, für Komponisten und Mörder.
Roman Aus dem Amerikanischen von Erik Simon 2005 (Orig.: City of Saints & Madmen, Prime, Ohio 2002) gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Illustrationen 480 Seiten, ISBN: 978-3-608-93773-2
Campino empfiehlt »Die Brautprinzessin« bei Elke Heidenreichs Lesen!-Sendung im Web-TV (www.litcolony.de) Campino: »Ich bin ein großer Märchenfan, aber das hat mich wirklich nochmal aus den Schuhen geholt. Es ist ein großer Spaß das zu lesen.« Elke Heidenreich: »Wirklich überraschend und witzig, verrückt, schräg, ich habe sowas vorher noch nie gelesen.« (Sendung Lesen!, Litcologny.de, 28.11.2008)
Das Buch ist das Lieblingsbuch von Cornelia Funke, Autorin der Tintenwelt-Trilogie
»ein echtes Lieblingsbuch« Christian Endres (Zitty, 15.01.09)
»... William Goldman ist mit der Brautprinzessin ein Geniestreich geglückt ...« Klaus Modick (Frankfurter Rundschau, 16.01.2003)
S. Morgensterns klassische Erzählung von wahrer Liebe und edlen Abenteuern. Die Ausgabe der »spannenden Teile«. Gekürzt und bearbeitet von William Goldman. Und das erste Kapitel der lange verschollenen Fortsetzung "Butterblumes Baby". Aus dem Englischen von Wolfgang Krege (Orig.: The Princess Bride) 6. Aufl. 2010 gebunden mit Schutzumschlag, farbige Vorsatzkarte, zweifarbig gedruckt
426 Seiten, ISBN: 978-3-608-93871-5
»Der amerikanische Autor Mark Z. Danielewski hat nach allen Regeln der Postmoderne das begehbare Buch konstruiert.« Diedrich Diederichsen (Die Zeit, 03.01.2008)
Der erste große Roman des einundzwanzigsten Jahrhunderts »... Stephen King trifft Derrida im Folterkeller. ...« Richard Kämmerlings (FAZ, 10.10.2007)
»... Der abgefahrenste Roman der Saison ...« Jan Süselbeck (die tageszeitung, 10.10.2007) »... das extravaganteste Buch der Saison ...« Werner Fuld (Focus, 24.9.2007)
Roman Aus dem Amerikanischen von Christa Schuenke (Orig.: House of Leaves) 2. Aufl. 2009 gebunden mit Schutzumschlag, bedruckte Vorsätze, zweifarbiger Druck, Lesebändchen, 11 Abbildungen 797 Seiten, ISBN: 978-3-608-93777-0
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