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Aus dem Englischen von Andreas Wittenburg und Susanne Held (Orig.: Persian Fire)


Auflage: 4. Aufl. 2009
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag, 16 S. Farbtafeln, zahlreiche Karten, Lesebändchen
Seiten: 479
ISBN:
978-3-608-94463-1

Tom Holland  

Persisches Feuer

Das erste Weltreich und der Kampf um den Westen

Weitere Informationen:

Blättern im Buch
Ein neuer Blick auf die persische Kultur und den ersten großen Ost-West-Konflikt

»Tom Hollands spannend und kompetent erzählte Geschichte der Perserkriege«
Wilfried Nippel (Die Zeit, 11/08)

»Tom Hollands grossartige Schilderung des Kampfes der Griechen gegen die Perser ...«
(Neue Zürcher Zeitung, 11.10.08)

»Aus einer Fülle von Neuerscheinungen ragt dieses Buch eines kritischen Journalisten und Historikers heraus. «
(Die Welt, 11.10.08)

Der Bestseller-Autor Tom Holland schildert den Aufstieg des antiken Persien zum ersten Weltreich der Geschichte. Vom Höhepunkt seiner Machtentfaltung bis zu dem Zusammenstoß mit der Welt der Griechen: faszinierende Persönlichkeiten, spannende Eroberungsgeschichte, Pracht und Macht der Großkönige.

Es geschah vor 2500 Jahren, dass Ost und West Krieg miteinander führten. Im 5. Jahrhundert v. Chr. war eine globale Supermacht fest entschlossen, zwei Staaten Wahrheit und Ordnung zu bringen, die sie für terroristische Schurkenstaaten ansah. Die Supermacht war Persien, dessen Könige das erste Weltreich gegründet hatten. Die terroristischen Staaten waren Athen und Sparta, eigenwillige Städte in einem weit abgelegenen armen und bergigen Land: Griechenland. Die Geschichte, wie die Bürger dieses Landes dem mächtigsten Mann der Welt widerstanden und ihn besiegten, ist eine der beeindruckendsten Episoden der Geschichte.

»Persisches Feuer« gibt nicht nur eine dramatische Darstellung dieser großen Auseinandersetzung, sondern auch ein einzigartiges Gesamtbild von Ost und West. Von den Priestern in Babylon bis zur Geheimpolizei der Spartaner, von den Luxusgärten der Perser bis zu den athenischen Prostituierten, von Darius, dem Mörder und größten politischen Genie des Orients bis zu Themistokles, dem Mann, der den Westen rettete, werden alle Akteure in der faszinierenden Erzählung Tom Hollands lebendig.

Der populäre Bestseller aus Großbritannien vom Jungstar der Historikerszene

»Erzählte Geschichte vom Feinsten. Ein Buch, das mich wirklich gefesselt hat.«
Ian McEwan

Weitere Pressestimmen

»Ich lese sehr gerne gut recherchierte und leserfreundlich erzählte Geschichtsbücher, und genau das kann Holland. (…) Spannend und wahr. Das erholt mich.«
Andrea Nahles (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.07.2009)

Im März 2009 auf der Sachbuch-Bestenliste von Südeutscher Zeitung / Buchjournal / Börsenblatt / NDR (www.ndr.de)

»- das ist ein historischer Stil, den man eigentlich fast neu nennen könnte
- eine ganz wunderbare Studie
- erinnert einen sehr an die alten Traditionen der Geschichtsschreibung wie Jakob Burckhardt«
Marius Meller (Deutschlandfunk, Büchermarkt, 6.11.2008)

»Schon für den Versuch, die Geschichte der Perserkriege noch einmal zu erzählen, muss man Tom Holland deshalb loben. Aber Holland ist nicht nur mutig, sondern im Augenblick womöglich der beste Mann weit und breit für diese Aufgabe.«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2008)

»Aus einer Fülle von Neuerscheinungen ragt dieses Buch eines kritischen Journalisten und Historikers heraus. ... So folgt Holland nicht nur den schon zu Legenden geronnenen Berichten von Marathon oder Leonidas und seinem Tod in den Thermophylen, den etwa Hitlers Regime noch in der Stalingrad- Katastrophe korrumpierte, sondern bietet zugleich ein anschauliches Bild des Perserreiches.«
Berthold Seewald (Die Welt, 11.10.2008)

»West gegen Ost, eine alte Geschichte. Tom Hollands brillante Erzählung über die Perserkriege … Doch dieses Buch ist nicht allein eine unterhaltsame Geschichtsstunde. Im Gegenteil: Gerade weil das erzählende Element im Vordergrund steht, erscheinen die Lehren, die aus Hollands Schilderungen zu ziehen sind, umso anschaulicher, umso eindringlicher … Hollands Geschichtsthriller«
Thomas Speckmann (Süddeutsche Zeitung, 29.22.2008)

»Der trockene Schulstoff über die ersten Kriege der jungen Staatsform Demokratie wird zum Krimi.«
(Abendzeitung, 15.10.2008)

Alle Rezensionsausschnitte

Leseprobe Tom Holland: Persisches Feuer (PDF, 1,4 MB)
Vorwort, Kapitel 2 (Auszug) und Kapitel 7

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Alexander der Große. Eroberer der Welt
»... Ein toller Leseschmaus.«
Berthold Seewald (Die Welt, 18.12.2004)

»Rechtzeitig zum Start des Films "Alexander der Große" von Oliver Stone erscheint die faszinierende Biografie des Oxford-Historikers Robin Lane Fox in einer neuen Ausgabe.«
Wilfried Nippel (Die Zeit, Literaturbeilage, November 2004)

Im Dezember auf der Sachbuchbestenliste von Süddeutscher Zeitung und NDR
Aus dem Engl. von Gerhard Beckmann (Orig.: Alexander the Great) 4. Aufl. 2005 madeira rotes Leinen mit eingelegtem Titelschild, Fadenheftung, Lesebändchen, bedruckte Vorsätze, 50 s/w Abb. und Karten, Register 827 Seiten, ISBN: 978-3-608-94078-7

Die Römische Revolution. Machtkämpfe im antiken Rom
»Ein geniales Buch«
Manfred Fuhrmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Im April 2003 auf Platz 1 der Sachbuchbestenliste (NDR, Süddeutsche Zeitung, Buchjournal)

»Ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung und Literatur«
Karl Christ, Marburg
Aus d. Engl. von F. W. Eschweiler und H. G. Degen
Vollst. überarb. Neuausgabe
Mit Essays von W. Dahlheim und U. Walter
(Orig.: The Roman Revolution, Oxford 1939) 3. Aufl. 2005 geb. mit Schutzumschlag, ca. 42 s/w-Abb., zwei Karten, Lesebändchen 769 Seiten, ISBN: 978-3-608-94029-9

Der Untergang des Römischen Weltreichs. 
»historisches Buch 2007« von H-Soz-u-Kult

»Heather ... meistert perfekt die schwierige Herausforderung einer Verbindung von großer Erzählkunst und analytischer Schärfe. ... Heathers Buch fesselt inhaltlich, sprachlich und intellektuell.«
Mischa Meier (SZ, 12.02.2008)

»... Ein großer Wurf der Geschichtswissenschaft ...«
Uwe Walter (FAZ, 10.10.07)

»... Heather hat eine faszinierende Geschichte des Untergangs des Imperium Romanum geschrieben ... In der besten Tradition britischer Historiographie erzählt er Geschichte.«
Stefan Rebenich (NZZ, 10.10.07)

Der geheimnisvolle Tod der Westhälfte des Imperiums zählte zu den grundlegenden Revolutionen der Geschichte, zu einer Folge von Ereignissen, die die Welt profund veränderten. Peter Heather fordert die herkömmliche Ansicht von einem korrupten, überfeinerten, christianisierten Reich heraus, dessen Tage gezählt waren. Mit Einbeziehung jüngster archäologischer Entdeckungen und einer radikalen Neulektüre klassischer Texte hat er eine aufsehenerregende, neue Geschichtserzählung über diese Zeit verfasst.
Aus dem Englischen von Klaus Kochmann (Orig.: The Fall of the Roman Empire) 4. Aufl. 2009 gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen, 16 Karten im Text, Vorsatzkarte, farbiger Tafelteil 640 Seiten, ISBN: 978-3-608-94082-4

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