Améry, Jean
Jean Amérys Debüt als Erstausgabe. Ein Glücksfund und ein radikales Stück Literatur.
Ein früher Versuch des späteren, Aufsehen erregenden Essayisten, die Wundbrände des 20. Jahrhunderts zu benennen – und seine Entschlossenheit, sich ihnen zu stellen.
»... ein wichtiges und beeindruckendes Buch. ...« Franz Haas (Neue Zürcher Zeitung, 05.06.2007)
»... eine ebenso aufregende wie lohnende Lektüre ...« Hans-Peter Kunisch (Literaturen, 06/2007)
»... Tatsächlich, man müsste diesen Roman auch lesen, wenn er nicht von Jean Améry geschrieben worden wäre.« Jürgen Altwegg (FAZ, 23.3.2007)
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