Javier Marías
Mein Herz so weiß
Der Welt-Bestseller von Javier Marías
»Begeistert bin ich von diesem Marías, ich glaube, das ist einer der größten im Augenblick lebenden Schriftsteller der Welt. ...« Marcel Reich-Ranicki (Das literarische Quartett)
»Hingehen, kaufen, lesen! Javier Marías´ Roman ist Wurf, Wucht, Wonne ...« Andreas Isenschmid (Die Weltwoche)
Eine junge Frau erhebt sich vom Tisch, geht ins Bad, knöpft ihre Bluse auf und erschießt sich. Diese dunkle Szene, von der der Ich-Erzähler nur gehört hat, läßt ihm keine Ruhe mehr.
Die junge Frau war seine Tante, die Frau, die sein Vater vor seiner Mutter geheiratet hatte. Vierzig Jahre später ist der Erzähler selbst verheiratet. Dunkle Vorahnungen und nebensächliche Ereignisse beunruhigen ihn. Der Ich-Erzähler ist Dolmetscher und leidet an einer »deformation professionelle«, die ihn dazu zwingt, jedes Detail zu registrieren und zu interpretieren: die kleinen, scheinbar unbedeutenden Dinge im Leben zu zweit und auch jene Details, die ihm nach und nach mehr über die Ereignisse vor seiner Geburt verraten, als ihm lieb ist.
Pressestimmen
»Begeistert bin ich von diesem Marías, ich glaube, das ist einer der größten im Augenblick lebenden Schriftsteller der Welt. Ich bin überzeugt, und ich scheue mich nicht zu sagen, daß es ein geniales Buch ist. Ich habe seit vielen Jahren kein Buch gelesen, das mich so tief getroffen hat. Dies ist ein Meisterwerk, ein ganz großes Meisterwerk. Es sollte auf Platz 1 der Bestsellerliste landen, denn ein vergleichbares Meisterwerk ist nicht zu haben.« Marcel Reich-Ranicki (Das literarische Quartett)
»Ebendarin liegt die Entzauberung, die Javier Marías in seinem grandiosen Roman vornimmt: Er hebt den Mechanismus von Schuld und Bekenntnis auf, weil er nicht daran glaubt, daß Geständnisse die Welt besser machen - nicht den Mörder, aber auch nicht seinen weltlichen Beichtvater.« Paul Ingendaay (FAZ)
»Jeder Brandfleck, den ein nervös Rauchender auf einem Laken verursacht, der nicht irgendwo ein flackerndes Echo in einem Feuer fände. Es ist das fahle Feuer verquerer, - aber verheerender Leidenschaft. Es ist die Glut Macbethscher Einflüsterungen, sprachliche Verderbtheit, die reales Verderben bewirkt.« Hellmuth Karasek (Der Spiegel)
»Hingehen, kaufen, lesen! Javier Marías´ Roman ist Wurf, Wucht, Wonne ...« Andreas Isenschmid (Die Weltwoche)
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