Zeitschrift PSYCHE 5-2017 - u.a. über Panikstörungen - NS-Psychiatrie - unbewusste Phantasie

Zeitschrift PSYCHE 5-2017 - u.a. über Panikstörungen - NS-Psychiatrie - unbewusste Phantasie

Das neue Heft der PSYCHE, Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, ist nun erhältlich.
>> zum Mai-Heft 2017 der PSYCHE


Über das Heft

Im Mai-Heft 2017 der PSYCHE
zeichnen Ahron L. Friedberg & Vladan Novakovic den analytischen Prozess in der Behandlung einer Panikstörung nach, deren Ergebnis zumindest partiell auf einen psychoanalytischen Prozess zurückzuführen war, in dem Ängste und Konflikte im Kontext der als Medium therapeutischer Veränderung dienenden Übertragung identifiziert, gedeutet und erörtert wurden.

Hans-Ludwig Siemen forscht der Sozialpsychologie der NS-Täter nach: Er zeigt anhand von historischen Kreuzungspunkten, dass sozialpsychologische Dynamiken und gesellschaftliche Prozesse sich wechselseitig radikalisierten; diese Radikalisierungsprozesse werden an drei Wegmarken aufgezeigt: 1933, als das Zwangssterilisationsgesetz verabschiedet wurde, 1942, als die zentrale Vernichtungsaktion gegen psychisch kranke Menschen in dezentraler Weise fortgesetzt wurde und 1947, als die zaghaften Versuche der Aufklärung in bleiernes Schweigen übergingen.

Riccardo Steiner kommentiert die Arbeit über unbewusste Phantasie von Werner Bohleber, Juan Pablo Jiménez, Dominique Scarfone, Sverre Varvin & Samuel Zysman, die in der Psyche Nr. 1/2016 erschienen ist.



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