Zeitschrift PSYCHE 7-2017 - u.a. Toleranz - Lessing und Freud - Wilfried Bions War Memoirs

Zeitschrift PSYCHE 7-2017 - u.a. Toleranz - Lessing und Freud - Wilfried Bions War Memoirs

Das neue Heft der PSYCHE, Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, ist nun erhältlich.
>> zum Juli-Heft 2017 der PSYCHE


Über das Heft

Im Juli-Heft der PSYCHE

entwickelt Karola Brede eine psychoanalytische Kritik der Toleranz: Unter Rückgriff auf Lessing, Nietzsche und Alexander Mitscherlich zeigt sie, wie widersprüchlich Toleranz in sich ist und wie unbestimmt ihr Erscheinungsbild, das sich aus der Dynamik von Macht und Aggression ergibt.

Lessings »Ringparabel« diente, so Jakob Hessing, oft als Feigenblatt einer deutsch-jüdischen Kulturgeschichte, die es nie gegeben hat: In seiner Lektüre der Parabel stößt Hessing auf einen verschütteten Subtext, dem er sich mithilfe von Freuds »Totem und Tabu« annähert.

Katherine Stroczan geht einer Praxis in der dritten Generation von Nachkommen von Überlebenden der Shoah nach, sich die KZ-Nummern der Großeltern tätowieren zu lassen, und betrachtet das psychische Terrain zwischen der verheilten äußeren und der unheilbaren inneren Wunde.

Wilfred Bion versuchte ein Leben lang, eine narrative Form für die traumatischen Erfahrungen zu erarbeiten, die er während seiner Zeit als Panzerkommandant im Ersten Weltkrieg gemacht hatte. Dominic Angeloch stellt die »War Memoirs 1917–1919« im Zusammenhang der autobiographischen und literarischen Schriften Bions vor.

Buchbesprechungen beschließen das Heft.



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