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Straub, Eberhard
Das Gerede von Werten bedroht die Menschenwürde
Werte gibt es mittlerweile im Überfluss. Sogar ein Militärbündnis wie die NATO wird zur »westlichen Wertegemeinschaft« überhöht. Und seit dem 11. September werden in der westlichen Welt dem Phantomwert der Sicherheit Stück für Stück Freiheitsrechte geopfert. In diesem fulminanten Essay rechnet Eberhard Straub ab mit der Inflation der Werte. Er rehabilitiert dagegen den Begriff der Würde und verteidigt die menschliche Freiheit.
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Gray, John
»Ein abgeklärtes, furioses Sachbuch über politische und religiöse Ideen, wie sie zueinander passen oder wie und warum sie dies gerade nicht tun.« Antonia S. Byatt, The Guardian
John Gray, einer der wichtigsten lebenden Philosophen, legt mit »Politik der Apokalypse« ein großes Werk über die Politik des 20. und 21. Jahrhunderts vor: Eine erschütternde Bestandsaufnahme religiöser Grundideen in den Ideologien unseres Zeitalters und ein kluges Plädoyer für eine moderne und pragmatische Politik. Ein Buch wie eine Offenbarung!
»Das überwältigendste Buch des Jahres, höchst beunruhigend, glasklar argumentierend, verblüffend feinmaschig geschrieben, wunderbar brillant.« John Banville
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Gray, John
Das bisher provokativste Buch eines der wichtigsten Kritiker moderner Ideologien
In John Grays bisher provokativstem Buch rechnet er schonungslos mit dem Humanismus ab. Der Mensch ist für ihn Homo rapiens geblieben, ein verblendeter Ausbeuter der Natur und seiner eigenen Gattung. Es ist Zeit, den Humanismus zu verwerfen, der die Natur und uns selbst zu Tode »kultiviert«.
Auf Platz 3 der SZ/NDR-Bestenliste Sachbücher des Monats April 2010
»…ein so eleganter wie provokanter philosophischer Angriff auf den haltlosen Fortschrittsglauben des Westens und seinen selbstgerechten Lösungsfetischismus in Politik und Kultur.« Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung, 15.03.2010
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Phillips, Adam
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Taylor, Barbara
Die notwendige Wiederentdeckung der Freundlichkeit - ein Plädoyer für eine unterdrückte Leidenschaft
Die Freundlichkeit macht uns umgänglich, offen, liebenswert, kann aber auch die Ecken und Kanten unserer Persönlichkeit abschleifen. Rührt daher der Widerstand gegen eine der ältesten Tugenden, ohne die jedes zwischenmenschliche Miteinander zum Scheitern verurteilt wäre?
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Wetz, Franz Josef
Der umfassendste Überblick zur Bioethik
Falsche Hoffnungen und Ängste überfrachten die Bioethik-Diskussion. Seit Jahren scheiden sich die Geister an den vermeintlichen und tatsächlichen Möglichkeiten auf der »Baustelle Körper«. Franz Josef Wetz macht weder eine wertkonservative Krise aus, noch lässt er sich von apokalyptischen Szenarien beirren. Ziel ist der sachliche Austausch der Argumente statt eines Abtauschs von Schlagworten. Allgemein verständlich und provokant geschrieben, bietet »Baustelle Körper« derzeit den umfassendsten Überblick zur Bioethik.
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Wilson, Eric G.
Ein Plädoyer für die Melancholie
»... Dass viele Schätze der Literatur, Malerei und Musik ohne Melancholie nicht entstanden wären, zeigt Wilsons unterhaltsamer Streifzug durch die Kulturgeschichte ... Ein psychologisch höchst anregendes Buch.« (emotion, 4/2009)
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Spaemann, Robert
Rousseau ist der moderne Mensch par excellence
»Robert Spaemann zu lesen ist und bleibt ein großes Vergnügen. Ein stets lehrreiches ohnehin. Wie vielleicht sonst nur Jürgen Habermas und Dieter Henrich beherrscht Spaemann die Form des philosophisch- politischen Essays ...« Christiane SchlüterFrankfurter Rundschau, 14.10.08)
Rousseaus Werk und seine Existenz repräsentieren alle Hoffnungen, alle Nostalgien und alle Widersprüche des modernen Bewusstseins. »Er ist unser aller Vater«, schreibt Claude Lévi-Strauss: Revolution und Restauration, liberaler Rechtsstaat und populistische Diktatur, antiautoritäre Pädagogik und Totalitarismus berufen sich auf ihn.
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Améry, Jean
Der materialreiche Abschlussband der großen Jean-Améry-Ausgabe
Fast unentbehrlich für die Benutzung der ganzen Ausgabe, ist dieser letzte Band Zugangsmöglichkeit und Vertiefung der vorherigen acht Bände.
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Attali, Jacques
»... Es macht den Reiz dieser Biographie eines Genies aus, dass Jacques Attali dem verborgenen ich Blaise Pascals auf die Spur kommen wollte, ohne seine verschiedenen Identitäten, seine "unendlich schillernde und verführerische Persönlichkeit" zu verleugnen. ...« Manfred Geier (Süddeutsche Zeitung, 21.11.2006)
»... Es ist das größte Verdienst der vorliegenden Biographie, daß sie die Vielseitigkeit Pascals vor Augen führt: Er war nicht nur ein Genie; in ihm steckten sechs Genies, meist gleichzeitig ...« Kurt Flasch (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.10.2006)
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Schmitt, Carl
»Kurz gesagt, ich glaube, man muss Schmitt, wie Heidegger, neu lesen« Jacques Derrida
Im Jahr 1954, neun Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges verfasste Carl Schmitt einen Radioessay, der unter dem Titel »Gespräch über die Macht und den Zugang zum Machthaber« mehrfach veröffentlicht wurde. Dieses »Gespräch« gehört bis heute zu den wirkungsvollsten Werken von Carl Schmitt.
»Überträgt man diese Überlegungen auf unsere Demokratie, könnte uns das davor bewahren, Politik allzu personenzentriert zu denken - oder aber die Bedeutung der Macht und ihrer Verteilung zu unterschätzen.« Nicolas Stockhammer (Tagesspiegel, 15.09.2008)
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Schweizer, Gerhard
Die eigentliche Herausforderung des islamischen Dogmatismus und Fundamentalismus
Eine friedliche Auseinandersetzung des Islam mit anderen Kulturen entwirft Gerhard Schweizer. Seine Reise führt in die islamische Welt zu Sufis und Derwischen. Diese pflegen seit Jahrhunderten mystische Traditionen; sie überschreiten die üblichen Grenzen und überwinden die Begrenztheiten des Islam und anderer Religionen.
»... So verwebt er Analysen komplexer religionsphilosophischer Fragen und die Deutung vielschichtiger Verse immer wieder mit anschaulichen Beschreibungen seiner Besuche bei Sufi-Gruppen und an Pilgerstätten ...« Walter M. Weiss (Die Presse/Spectrum, 15.9.2007)
Titel ist vergriffen seit 16.04. 2010
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Spaemann, Robert
Das Gerücht, dass es Gott gebe, liegt, wo immer Menschen sind, in der Luft.
Im Juli 2007 auf der Bestenliste »Sachbücher des Monats« von SZ, NDR, Buchjournal und Börsenblatt
»...souverän beherrscht Robert Spaemann auch die Kunst, sich der Macht des Zeitgenössischen zu entziehen ...« (Henning Ritter, FAZ, 05.05.2007)
»... Da begegnet der verblüffte Leser einem alten Bekannten, der längst vom Zweifel der Moderne zermalmt schien: einem Gott, der den Tod besiegt. ...« (Mathias Schreiber, Der Spiegel, 15/07, 7.4.2007)
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Spaemann, Robert
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Schweidler, Walter
(Hrsg.)
Deutscher Schulbuchpreis 2006
»Ein gutes Ethik-Lehrbuch war dringend nötig.« Alexander Riebel (Die Tagespost, 20.5.2006)
Gibt es Bedingungen für ein glückliches Leben? Und wenn es sie gibt, wie lauten sie? Gibt es Grundvoraussetzungen und Maßstäbe guten Handelns? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Lehr- und Lesebuchs zur Ethik, das sich an alle Philosophieinteressierten wendet – an Schüler und Lehrer der Oberstufe ebenso wie an Lehrende und Studierende an Universitäten.
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Ziolkowski, Theodore
Die Revolution in den Köpfen
Im Dreieck Berlin – Dresden – Jena lebten 1798/1799 die jungen Romantiker, zwischen deren Werken sich erstaunliche Parallelen aufweisen lassen. Wie diese Vorboten der Moderne und ihre epochalen Ideen bis in die Gegenwart weiterwirken, zeigt Theodore Ziolkowski, einer der bedeutendsten amerikanischen Kultur- und Literaturwissenschaftler.
»... Das schöne an Ziolkowskis Buch ist, daß es beides tut: Es führt den, dem die Romantiker immer fremd geblieben sind, gönnerhaft ein in ihre Welt und ihre Kreise, und den, der sich darin zu verlieren droht, führt er, was ja fast noch wichtiger ist, sicheren Fußes wieder hinaus. ...« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.12.2006)
»... Das von Ziolkowski virtuos dargebotene Konzert hebt auf die Harmonie ab, auf "parallele Melodien", auf die Übereinstimmungen und Zusammenklänge, die zwischen bestimmten Werken der Frühromantik feststellbar sind ...« (Neue Zürcher Zeitung, 02.10.2006)
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Améry, Jean
Der hier erscheinende Band der neuen Améry-Werkausgabe vereinigt die beiden meistgelesenen Bücher des Autors: die phänomenologischen Studien »Über das Altern« und »Hand an sich legen«.
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Améry, Jean
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Derrida, Jacques
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Roudinesco, Elisabeth
Das Gespräch der Meisterdenker - das letzte lange Interview mit Derrida
»Insgesamt lassen sich die Gespräche so durchaus auch zum Einstieg in die Philosophie Derridas lesen: Durch ihren sprachlichen Duktus sind sie kurzweilig und leicht nachvollziehbar, sie porträtieren Derrida und sein Denken stellenweise sogar anschaulicher als es so mancher wissenschaftlichen Einführung in sein Werk gelingen mag.« Thilo Rissing (literaturkritik.de, August 2006)
»... Wer bisher Deridas Schriften nicht kennt, wem zu seinem Namen allenfalls das Schlag- und Schimpfwort der Dekonstruktion einfällt, dem bietet sich nun eine wunderbare Möglichkeit, den neben Foucault wohl faszinierendsten französischen Denker der letzten Jahrzehnte genauer kennen zu lernen. ... Der konzentrierte, nie geschwätzige Austausch zielt ins Mark der zeitgenössischen Gesellschaft ...« Barbara Basting (Tages-Anzeiger, 30.09.2006)
Titel ist vergriffen seit 21.06. 2010
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Hofstadter, Douglas
Sonderausgabe mit einem Vorwort von Hofstadter von 2001 und einer Einführung von Gero von Randow
»Gödel, Escher, Bach« ist vielleicht das ungewöhnlichste Buch des letzten Quartals des 20. Jahrhunderts. Wie oft geschieht es, daß ein bis dato völlig unbekannter Autor in monomanischer Obsession ein paar hundert Seiten schreibt und damit die geistige Welt revolutioniert? Ein Buch, das über Nacht zum Kultbuch und Bestseller wird und sein Autor zum Mythos?
»... natürlich die Bibel der Computerkultur: Douglas Hofstadters 'Gödel, Escher, Bach'.« Gero von Randow, Die Zeit
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Spaemann, Robert
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Löw, Reinhard
Können wir guten Gewissens mit der Natur umgehen, so wie wir es tun?
Die Sicht, daß die Natur zielgerichtet ist, gehört zur Menschlichkeit des Menschen, und hat eine lange philosophische Geschichte. Die Kenntnis dieser Geschichte ist geeignet, szientistische Vorurteile zu zerstören und der natürlichen Naturbetrachtung ihr Gewissen zurückzugeben.
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Wetz, Franz Josef
Menschenwürde - oft zitiert, doch zu schwach definiert!
Der Mensch an sich besitzt keine Würde! Das belegt die unentdeckte Geschichte dieses höchsten Grundwerts, wie sie so noch nie geschildert wurde. Menschenwürde entsteht erst aus fürsorglichem Tun und der Achtung des einzelnen vor sich und seinen Mitbürgern.
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Bohrer, Karl Heinz
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Scheel, Kurt
(Hrsg.)
Epoche oder Mode?
Die Postmoderne, Mitte der Sechziger offiziell ausgerufen, ist in die Jahre gekommen; Zeit, eine Bilanz zu ziehen.
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Bohrer, Karl Heinz
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Scheel, Kurt
(Hrsg.)
Selig sind die Wißbegierigen.
Religion als Frage nach Gott spielt in den Kirchen eine immer geringere Rolle, sie sind zu bloßen ethisch-moralischen Anstalten geworden, lautet der Vorwurf. Gleichzeitig hat Religion Konjunktur.
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Bohrer, Karl Heinz
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Scheel, Kurt
(Hrsg.)
Das Lachen, so unsere These, das Lachen auch über sich selbst, ist keine der geringsten Errungenschaften der westlichen Kultur, nämlich Ausdruck von Kritik, Selbstkritik, Reflexivität: der Homo sapiens als Animal ridens im Sinne des Aristoteles.
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Finkielkraut, Alain
Titel ist vergriffen seit 16.04. 2010
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Kerényi, Karl
Helios und Hades, Kirke und Medea, Hera, Aphrodite: Paradoxien von Tod und Leben, Gut und Böse. Karl Kerényi folgt den mythischen Frauen durch ein Labyrinth kultureller Bezüge. Ein aufregendes Buch über die Frauenfiguren Griechenlands, die verborgene Logik ihrer Taten, die Systematik mythischen Denkens.
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Kerényi, Karl
Eine »Griechische Mythologie für Erwachsene«. Die überlieferten Bruchstücke der griechischen Mythologie zurückversetzt ins Erzählen und Zuhören. Die Verwandlung von »totem Stoff« zurück in etwas Menschliches, Lebendiges.
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Kerényi, Karl
Im zweiten Buch seiner »Mythologie der Griechen« zeigt Karl Kerényi die Heldenfiguren der griechischen Mythologie. Und entwirft eine Poetik des Erzählens und Erinnerns, ein »dezidiertes Vordringen zum Inhalt.« »Im Zusammenleben mit den Texten, nicht der Deutung, sondern der Atmosphäre wegen.«
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Kerényi, Karl
Asklepios. Prometheus. Hermes. Und die Mysterien der Kabiren. Vier Essays fügen sich in ein lebendiges Panorama der wirkmächtigsten Götter- und Heroenwelt der Menschheitsgeschichte.
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Monk, Ray
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Spaemann, Robert
Robert Spaemann legt mit »Glück und Wohlwollen« einen eigenen, teleologischen »Versuch über Ethik« vor, der höchste Beachtung gefunden hat.
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Spaemann, Robert
Handeln ist Ausdruck des Menschseins!
In diesen teils systematischen, teils in Zeitdebatten eingreifenden Aufsätzen aus vier Jahrzehnten reflektiert Robert Spaemann aktuelle Herausforderungen der Epoche im Licht elementarer philosophischer Einsichten.
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Tilliette, Xavier
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Wetz, Franz Josef
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Allg. Sachbuch: Autoren A-C | D-F | G-I | J-K | L-M | N-R | S | T-Z Sachbücher aus Geschichte/Pol. | Philoso./Theol. | Psychologie | Erziehungs-Ratgeber | Päd./Schule
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