Zur Startseite Klett-Cotta Verlag Suche | Sitemap | Kontakt | Impressum | AGB   Buchbestellungen versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich und die Schweiz
Zur Startseite Klett-Cotta Verlag
 Aktuelles | Blog | Termine | Newsletter  


Preis
EUR [D]  18.90*
(Preise inkl. gesetzl. MwSt. In D, CH, A versandkostenfrei, sonst zzgl. Versandkosten)
Menge:  
Zu den Bestellbedingungen

Roman
Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell (The Farther Shore)


Auflage: 1. Aufl. 2008
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 188
ISBN:
978-3-608-50101-8

Matthew Eck  

Das entfernte Ufer

Weitere Informationen:

Blättern im Buch

»ein Buch, das in seiner Gattung Maßstäbe setzt.«
Christoph Haas (Süddeutsche Zeitung, 18.11.08)

»Beklemmend und soghaft.«
(Focus, 12.01.09)

»Eck erzählt das alles knapp und klar, atemlos und zwingend. Es ist eine Geschichte jenseits der Nachrichtenwirklichkeit ...«
Volker Weidermann (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.11.08)

»... So bezeugt der Roman das Absurde der Vorstellung von einem sauberen Krieg und zeigt die Aporie einer Hilfsaktion, die mit Waffengewalt durchgesetzt wird.«
Daniel Graf (Literaturen, 9/2008)

»Das entfernte Ufer« ist eine große Geschichte von Krieg und Desillusionierung. Es ist ein eindringlicher Abenteuerroman und zugleich eine exemplarische Erzählung über das Schicksal westlicher Soldaten in den Krisenherden unserer Zeit. Mit seinem Debüt lässt Matthew Eck den literarischen Sound von Cormac McCarthy und Joseph Conrad anklingen.

In einem Krisengebiet am Horn von Afrika werden sechs junge amerikanische Soldaten in einer belagerten Wüstenstadt zurückgelassen. Nach der versehentlichen Tötung eines einheimischen Kindes gerät die Mission zu einem Kampf ums Überleben, der folgende Rückzug durch die labyrinthische Stadt und entlang der Küste führt die Soldaten in ein logistisches und moralisches Chaos. Schon bald ist nicht mehr klar, wer Freund und wer Feind ist.

»Das entfernte Ufer« ist ein spannendes und authentisches Buch. Matthew Eck erzählt mit lakonischer Einfühlung von einem Krieg ohne Helden, in dem selbst die besten Absichten schlimme Folgen haben. Und entlarvt dabei die Chimäre moderner - und vermeintlich sauberer - Kriegsführung.

»Das entfernte Ufer« ist der Debütroman von Matthew Eck und wurde u. a. mit dem »Milkweed National Fiction Prize 2007« ausgezeichnet.

weitere Pressestimmen

»Matthew Eck … überzeugt mit einem Brillianten Debütroman, der den Leser durch unmittelbar geschildertes Erleben in seinen Bann zieht. Der Autor ist ein Erzähler von Format, dessen in knapper, schmuckloser und manchmal lakonischer Sprache geschriebenes Buch eindringlich und exemplarisch das Schicksal von US-Soldaten in Krisengebieten schildert und dabei eine bestechende innere Dynamik entfaltet. Der literarisch anspruchsvolle Roman zeigt ohne jegliches Kriegs-Pathos eindrücklich die Schrecken des Krieges auf. Sehr empfehlenswert.«
Günther Freund (Buchprofile/Medienprofile, Heft 2/2009)

»... unsichtbarer Feind, unzulängliche Army, Monsun, Sand und tragische Notwehr: Alles türmt sich zu tödlichem Horror. Beklemmend und soghaft.«
(Focus, 12.01.2009)

» Matthew Ecks Debütroman lässt alles hinter sich, was den klassischen Kriegsroman ausgemacht hat.«
(Trauma & Gewalt; Heft 2, 2009)

»... "Das entfernte Ufer" ... ist ein Albtraum. ... Eck beschreibt das als "Black Hawk Down" in die Filmgeschichte eingegangene Szenario von unten, aus der Bodenperspektive. Seine unmittelbare, dialogreiche Sprache erzeugt einen Spannungssog, in dem selbst die Beschreibung des schier endlosen Wartens der drei noch übriggebliebenen Nervenbündel in einem schimmeligen Eisenbahnwaggon einem den Atem verschlägt: "Dann wurde es unheimlich still."«
Sabine Vogel (Berliner Zeitung, 08.01.2009)

»Seine Prosa ähnelt der Hemingways, zumindest wirkt sie ähnlich durchgearbeitet, verwesentlicht, verschlankt. ... In der Beschreibung der Kriege seiner Generation hat Matthew Eck Maßstäbe gesetzt.«
Wieland Freund (Die Welt, 13.12.2008)

»Eck erzählt das alles knapp und klar, atemlos und zwingend. Es ist eine Geschichte jenseits der Nachrichtenwirklichkeit ... Eck erzählt von diesem Krieg. Verlorener als diese amerikanischen Soldaten kann man kaum sein.«
Volker Weidermann (Frankfurter Allg. Sonntagszeitung, 30.11.2008)

»"Das entfernte Ufer" kommt völlig ohne Anti-Kriegs-Pathos aus. Der Roman ist zunächst einmal sehr spannend. Ohne zu einem zynischen Spektakel im Stil von Filmen wie "Das dreckige Dutzend" zu werden, lässt er auch das Abenteuerliche, das der Krieg für Männer nun einmal bereithält, aufblitzen. In einem Interview hat der Autor erklärt, er sei, angeregt von Joseph Heller und Hemingway, zur Army gegangen, um dort Erfahrungen fürs Schreiben zu sammeln. Dieser ungewöhnliche Wagemut ist mit einem Buch, das in seiner Gattung Maßstäbe setzt, belohnt worden.«
Christoph Haas (Süddeutsche Zeitung, 18.11.2008)

»Wütend ist Eck nicht, auf niemanden, er war es auch nicht, als er aus dem Krieg kam ... Es ist, als sei für den Schriftsteller, der er nun ist, die Welt mit dem Buch wieder gerade gerückt worden. Aber dies Geraderücken hat Spuren im Buch hinterlassen. Die Hilflosigkeit spricht eher aus den Zeilen im Buch selbst, dort wo es keinen Ort, keine Zeit, kein schnelles Urteil gibt, keine Helden ... Es ist etwas großes Absurdes.«
Andrea Hünniger (die tageszeitung, 29.11.2008)


* Alle Preise enthalten die gesetzl. Mehrwertsteuer. In D, CH, A versandkostenfrei, sonst zzgl. Versandkosten.
 
Sie sind hier:  Unsere Bücher / Tropen / Tropen Literatur
© Klett-Cotta Verlag - Kontakt - Impressum