»Jonas T. Bengtsson schreibt so gut, dass es weh tut.« Ekstra Bladet
Zwei Brüder kämpfen sich durch ein Leben aus Drogen, Gewalt und Einsamkeit. Als die Mutter stirbt, begegnen sie sich nach langer Zeit wieder und fassen Hoffnung. Aber schon bald holt das Leben sie wieder ein. »Submarino« ist packender, kompromissloser Realismus. Wer dieses Buch liest, wird ein anderer Mensch. Der Roman wird derzeit von Thomas Vinterberg (»Das Fest«) verfilmt.
»... schneidend, schmerzhaft und mitreißend, seine Sprache ist eindringlich, seine Geschichte ein dunkler Strudel.« Jörg Böckem, Kulturspiegel, 12/2009
Nick ist Bodybuilder und Ex-Knacki und haust in einem heruntergekommenen Wohnheim am Stadtrand Kopenhagens. Er trainiert hart und trinkt viel. Die nächtlichen Albträume vertreibt er mit lieblosem Gelegenheitssex. Sein älterer Bruder ist alleinerziehender Vater und Heroin-Junkie. Er lebt in ständiger Angst, seinen Sohn zu verlieren oder die Drogen aufgeben zu müssen. Als ihre Mutter stirbt, begegnen sie sich nach langer Zeit wieder und beschließen einen Neuanfang. Doch bald holt das Leben sie ein ...
Submarino: Foltermethode, bei der der Kopf einer Person bis zur Erstickungsgrenze unter Wasser gedrückt wird.
»Der 33-jährige Däne Bengtsson verleiht seinen beiden Ich-Erzählern markante Stimmen, schneidend, schmerzhaft und mitreißend, seine Sprache ist eindringlich, seine Geschichte ein dunkler Strudel.« Jörg Böckem, Kulturspiegel, 12/2009
»Bengtssons Brutalo-Realismus tut weh. Und das ist immer ein Kennzeichen für notwendige Literatur.« Westfalenpost, 4.09.2009
»Dieser Roman ist packender, kompromissloser Realismus. … "Submarino" taugt dazu, den Blick auf die Dinge nachhaltig zu verändern, und selbst wenn es manchmal schmerzt, bleibt der Roman ein eindringliches Leseerlebnis, das sich lohnt: enttarnend, entlarvend, ernüchternd.« Anna Schneider, Nürnberger Nachrichten, 17.09.2009
Ein »furioses Debüt ..., bei dessen Lektüre man sich anschnallen sollte. ... Bengtssons Sprache ist lebendig, sorgfältig, präzise und von großer Eleganz.« (Deutschlandfunk, 19.3.2009)
»Er hat einen souveränen Roman in Gestalt einer modernen Odyssee geschrieben.« Peter Urban-Halle (FAZ, 1.12.2008)
»Jonas T. Bengtsson erzählt schonungslos und unter Rückgriff auf realistische Traditionen, aber auch mit Witz.« Aldo Keel (Neue Zürcher Zeitung, 9.10.08)
In »Aminas Briefe« erzählt Jonas T. Bengtsson, der erfolgreichste dänische Autor seiner Generation, die ergreifende Geschichte einer außerordentlichen Liebe zwischen den Welten. Mit seiner präzisen und eindringlichen Prosa gelingt es Bengtsson, dem Leser ungewöhnliche Figuren nahezubringen, als wären es gute Freunde.
Roman Aus dem Dänischen von Günther Frauenlob (Orig.: Aminas Breve) 1. Aufl. 2008 gebunden mit Schutzumschlag 239 Seiten, ISBN: 978-3-608-50100-1
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