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MERKUR

MERKUR

Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken


Der Merkur setzt Monat für Monat die Standards für politische und kulturelle Essayistik im deutschsprachigen Raum.

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  • MERKUR / 2014 / 04 aktuelles Heft
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    Heft 04 / April 2014

    Jürgen Kocka fragt, was aus den Verheißungen des Kapitalismus wurde. Andreas Eckert erinnert an afrikanische Nationalhelden und Francis Nenik erzählt vom weißen Antiapartheidkämpfer Edward Vincent Swart. Zur Eröffnung der Reihe »Neues aus der Alten Welt« berichtet Melanie Möller über neue Einschätzungen des Autobiografischen in der Altphilologie. Und dreimal Philosophie: Gründer, Heidegger, Camus.

    >> Das Heft gibt es günstig im MERKUR-Startpaket.

    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2014 / 03
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    Heft 03 / März 2014

    Der ungarische Schriftsteller András Bruck warnt vor dem endgültigen Abgleiten seines Landes in die Diktatur. Der Physiknobelpreisträger Steven Weinberg zieht eine Bilanz der von ihm mitbestimmten Jahrzehnte in der Geschichte der Physik. Der Philosoph Cord Riechelmann bricht ein Lanze für spekulative und andere neuere Realisten. Und Simon Rothöhler denkt über die Bedeutung der Wiederholung in den neueren US-Fernsehserien nach.
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  • MERKUR / 2014 / 02
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    Heft 02 / Februar 2014

    Im Februarheft fragt Rüdiger Campe nach dem Wissen der Literatur. Horst Meier erklärt, warum der Verfassungsschutz aufgelöst werden sollte. Der Historiker Martin Sabrow denkt über die Gegenwart der Zeitgeschichtsschreibung nach. Und der Philosoph (und Blumenberg-Schüler) Heinrich Niehues-Pröbsting zeigt, dass Hans Blumenberg Platons Höhlengleichnis falsch interpretiert hat.
    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2014 / 01
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    Heft 01 / Januar 2014

    Im Januarheft erkundet der Literaturwissenschaftler Georg Stanitzek die »Lage der Fußnote« und ihr Verhältnis zum Essay. Um den Essay geht es auch in Jürgen Kaubes Marginalie »Der Essay als Freizeitform von Wissenschaft«. Ein weiteres Essay-Marginalien-Doppel ergibt sich zwischen Carlos Spoerhase und Matteo Galli.

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  • MERKUR / 2013 / 12
    MERKUR

    Heft 12 / Dezember 2013

    Im Dezemberheft machen sich die SZ-Feuilletonisten Lothar Müller und Thomas Steinfeld Gedanken zur Zukunft der gedruckten Zeitung. Sie neigen dabei keineswegs zu Pessimismus, sondern sehen durchaus Chancen, die sich gerade aus der Digitalisierung ergeben.
    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2013 / 10
    MERKUR

    Heft 10/11 / Oktober 2013

    Wir? Formen der Gemeinschaft in der liberalen Gesellschaft
    Wieviel Wir brauchen Wir?

    Fehlt es in der liberal-kapitalistischen Gesellschaft an gemeinsamen Werten oder überhaupt an Gemeinschaft? Das hört man von rechts wie von links. Dabei ist oder war doch jede und jeder Teil vieler Vergemeinschaftsformen: Wir kommen aus Familien, wir waren Punks (oder Waver), wir suchen uns Freunde, wir organisieren uns in sozialen Medien, wir konsumieren Dinge und Marken. Wir sind Stuttgarter oder Berliner, Deutsche und vielleicht sogar Europäer. Und Verfassungspatrioten sollten wir sowieso sein. Da stellt sich die Frage: Reicht das denn nicht?
    21,90 EUR
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  • MERKUR / 2013 / 09
    MERKUR

    Heft 09 / September 2013

    Das Septemberheft (Nr. 772) eröffnet mit zwei Texten, die sich mit Fragen der Authentizität beschäftigen.
    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2013 / 08
    MERKUR

    Heft 08 / August 2013

    Das Augustheft (Nr. 771) setzt einen russisch-georgischen Schwerpunkt. Zum einen mit zwei Gesprächen.
    Außerdem liefert Stephan Wackwitz einen Bericht aus Georgien unter dem neuen Präsidenten. Außerhalb des Schwerpunkts und von größerer Allgemeinheit: Rudolf Helmstetter denkt über die Karriere des Erfolgsbegriffs nach.
    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2013 / 07
    MERKUR

    Heft 07 / Juli 2013

    Im Juliheft (Nr. 770) unterzieht der Philosoph Christoph Menke Hannah Arendts Eichmann-Buch einer präzisen und geduldigen Relektüre und gelangt dabei zu weitreichenden Schlüssen über die Grenzen des Rechts im Angesicht des Schreckens: »Unser Denken wird hier zum Nachdenken: zu einem Denken, das den sprachlosen Schrecken nicht auflöst, sondern das ihn voraussetzt, das von dem sprachlosen Schrecken über Eichmann ausgeht, diesen Schrecken ausspricht und auslegt und immer wieder zu ihm zurückkehrt; ein Denken, das sich am Ende wieder in sprachlosen Schrecken zurückverwandelt.«
    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2013 / 06
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    Heft 06 / Juni 2013

    Michael Rutschky verfolgt die Spuren seines Großvaters Max Missmann, der in den letzten Jahrzehnten als Berlin-Fotograf zu Ehren gelangt ist. Der Historiker Martin Sabrow zeichnet eine Verschiebung der Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit nach – und verfolgt, wie dabei der Begriff der „Aufarbeitung“ stärker ins Zentrum rückt.

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