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MERKUR

MERKUR

Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken


Der Merkur setzt Monat für Monat die Standards für politische und kulturelle Essayistik im deutschsprachigen Raum.

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  • MERKUR / 2014 / 07 aktuelles Heft
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    Heft 07 / Juli 2014

    Eric Bennett entdeckt historische Verbindungen zwischen Creative Writing in den USA und der CIA. An die NS-Geschichte des künstlichen Kautschuks Buna-S erinnert Jens Soentgen. Christian Demand fragt: »Gehört der Krieg ins Museum?« Und Marcel Lepper verteidigt die Philologie gegen Thomas Steinfeld.

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  • MERKUR / 2014 / 06
    MERKUR

    Heft 06 / Juni 2014

    Martin Nettesheim fragt nach dem politischen Selbstverständnis des Bundesverfassungsgerichts. Carlos Spoerhase begibt sich auf die Spur literarischer Nach- und Vorlässe. Edith Lynn Beer berichtet über die Geschichten von der guten alten Zeit in der Bukowina, die sie während der 1940er Jahre in New York von ihrer Familie erzählt bekam. Und Andreas Laudert erinnert sich an seine Kindheit mit einem pädophil veranlagten Vater.
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  • MERKUR / 2014 / 05
    MERKUR

    Heft 05 / Mai 2014

    Thomas Steinfeld bedauert das Fehlen der Theorie in der Philologie, weiß aber auch, dass man sie nicht herbeischreiben kann. Claudia Basrawi beobachtet intelligente Oberflächen im Oman. Friedrich Wilhelm Graf liefert eine erste Religionskolumne. Eckhard Schumacher liest Diedrich Diederichsens Grundlagenwerk Über Pop-Musik, und Stephan Lessenich analysiert den Wandel des Bildes vom Alter.
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  • MERKUR / 2014 / 04
    MERKUR

    Heft 04 / April 2014

    Jürgen Kocka fragt, was aus den Verheißungen des Kapitalismus wurde. Andreas Eckert erinnert an afrikanische Nationalhelden und Francis Nenik erzählt vom weißen Antiapartheidkämpfer Edward Vincent Swart. Zur Eröffnung der Reihe »Neues aus der Alten Welt« berichtet Melanie Möller über neue Einschätzungen des Autobiografischen in der Altphilologie. Und dreimal Philosophie: Gründer, Heidegger, Camus.

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  • MERKUR / 2014 / 03
    MERKUR

    Heft 03 / März 2014

    Der ungarische Schriftsteller András Bruck warnt vor dem endgültigen Abgleiten seines Landes in die Diktatur. Der Physiknobelpreisträger Steven Weinberg zieht eine Bilanz der von ihm mitbestimmten Jahrzehnte in der Geschichte der Physik. Der Philosoph Cord Riechelmann bricht ein Lanze für spekulative und andere neuere Realisten. Und Simon Rothöhler denkt über die Bedeutung der Wiederholung in den neueren US-Fernsehserien nach.
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  • MERKUR / 2014 / 02
    MERKUR

    Heft 02 / Februar 2014

    Im Februarheft fragt Rüdiger Campe nach dem Wissen der Literatur. Horst Meier erklärt, warum der Verfassungsschutz aufgelöst werden sollte. Der Historiker Martin Sabrow denkt über die Gegenwart der Zeitgeschichtsschreibung nach. Und der Philosoph (und Blumenberg-Schüler) Heinrich Niehues-Pröbsting zeigt, dass Hans Blumenberg Platons Höhlengleichnis falsch interpretiert hat.
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  • MERKUR / 2014 / 01
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    Heft 01 / Januar 2014

    Im Januarheft erkundet der Literaturwissenschaftler Georg Stanitzek die »Lage der Fußnote« und ihr Verhältnis zum Essay. Um den Essay geht es auch in Jürgen Kaubes Marginalie »Der Essay als Freizeitform von Wissenschaft«. Ein weiteres Essay-Marginalien-Doppel ergibt sich zwischen Carlos Spoerhase und Matteo Galli.

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  • MERKUR / 2013 / 12
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    Heft 12 / Dezember 2013

    Im Dezemberheft machen sich die SZ-Feuilletonisten Lothar Müller und Thomas Steinfeld Gedanken zur Zukunft der gedruckten Zeitung. Sie neigen dabei keineswegs zu Pessimismus, sondern sehen durchaus Chancen, die sich gerade aus der Digitalisierung ergeben.
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  • MERKUR / 2013 / 10
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    Heft 10/11 / Oktober 2013

    Wir? Formen der Gemeinschaft in der liberalen Gesellschaft
    Wieviel Wir brauchen Wir?

    Fehlt es in der liberal-kapitalistischen Gesellschaft an gemeinsamen Werten oder überhaupt an Gemeinschaft? Das hört man von rechts wie von links. Dabei ist oder war doch jede und jeder Teil vieler Vergemeinschaftsformen: Wir kommen aus Familien, wir waren Punks (oder Waver), wir suchen uns Freunde, wir organisieren uns in sozialen Medien, wir konsumieren Dinge und Marken. Wir sind Stuttgarter oder Berliner, Deutsche und vielleicht sogar Europäer. Und Verfassungspatrioten sollten wir sowieso sein. Da stellt sich die Frage: Reicht das denn nicht?
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  • MERKUR / 2013 / 09
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    Heft 09 / September 2013

    Das Septemberheft (Nr. 772) eröffnet mit zwei Texten, die sich mit Fragen der Authentizität beschäftigen.
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