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MERKUR

MERKUR

Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken


Der Merkur setzt Monat für Monat die Standards für politische und kulturelle Essayistik im deutschsprachigen Raum.

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  • MERKUR / 2013 / 06 aktuelles Heft
    MERKUR

    Heft 06 / Juni 2013

    Michael Rutschky verfolgt die Spuren seines Großvaters Max Missmann, der in den letzten Jahrzehnten als Berlin-Fotograf zu Ehren gelangt ist. Der Historiker Martin Sabrow zeichnet eine Verschiebung der Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit nach – und verfolgt, wie dabei der Begriff der „Aufarbeitung“ stärker ins Zentrum rückt.

    Das Heft gibt es jetzt auch günstig im >> Merkur-Startpaket


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  • MERKUR / 2013 / 05
    MERKUR

    Heft 05 / Mai 2013

    Im Aufmacher des Maihefts (Nr. 768) gibt Heinrich Bosse aktuellen Diskussionen um die Inflation der Noten in Schule und Universität eine geschichtliche Tiefendimension. Im historischen Rückblick wird allerdings nur umso deutlicher, wie sehr derzeit die Administration Überhand nimmt. Der Soziologe Ulrich Bröckling sichtet die aktuell um sich greifende Burnout-Metaphorik in der Tages- und Wochenpresse sowie der Ratgeberliteratur – und zwar in gegenwartsdiagnostischer Absicht.
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  • MERKUR / 2013 / 04
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    Heft 04 / April 2013

    Zwei Essays des Aprilhefts (Nr. 767) setzen sich mit dem Thema »Aktualität« auseinander. Lothar Müller und Wolfgang Hagen beschäftigen sich allerdings aus sehr unterschiedlicher Perspektive damit. Während Müller die Geschichte der »Aktualität« erzählt, wie sie Zeitungen produzieren, sieht Hagen im Internetzeitalter das Ende eines Verständnisses von Aktualität gekommen, das er bis zu Meister Eckhart und der Scholastik zurückverfolgt.
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  • MERKUR / 2013 / 03
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    Heft 03 / März 2013

    Im Märzheft (Nr. 766) unternimmt u.a. Ingo Meyer einen hochkonzentrierten Geschwindritt durch die neueren Angebote ästhetischer Theorie. Und Thomas E. Schmidt unternimmt unter der Überschrift »Die Platzhalterin« eine weitere Einkreisung der Wesensart merkelscher Politik.
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  • MERKUR / 2013 / 02
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    Heft 02 / Februar 2013

    Im Aufmacher des Februarhefts (Nr. 765) beschäftigt sich der Historiker Martin Sabrow mit dem einst so berühmten wie umstrittenen Wirtschaftsführer und unabhängigen Geist Walter Rathenau, der im Jahr 1922 einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Es geht in »Rathenau erzählen« allerdings weniger darum, noch einmal von Rathenau zu erzählen, sondern darum, wie die Figur und ihr Schicksal erzählt worden sind, von Stefan Zweig, seinem Biographen Harry Graf Kessler und anderen.
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  • MERKUR / 2013 / 01
    MERKUR

    Heft 01 / Januar 2013

    Im Januarheft (Nr. 764) möchte u.a. der amerikanische Historiker Eli Zaretsky mit einem Vorurteil aufräumen und zwei Texte sind dem Thema Europa gewidmet.
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  • MERKUR / 2012 / 12
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    Heft 12 / Dezember 2012

    Im Aufmacher des Dezemberhefts (Nr. 763) blickt Eva Horn auf »Das Wetter von übermorgen« und unternimmt dafür einen Streifzug durch die zahlreichen (Klima-)Katastrophenimaginationen der Gegenwart, in der Populärkultur ebenso wie in der soziologischen Analyse. Dass sich die Angstlust der Imagination in Antrieb zur Verhinderung des Klimawandels umsetzen lässt, bezweifelt Horn allerdings stark: »Das Starren auf die Katastrophe entlastet von der schwierigen individuellen und kollektiven Aufgabe, angesichts dieser Katastrophe zu handeln
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  • MERKUR / 2012 / 11
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    Heft 11 / November 2012

    Der schwedische Autor Steve Sem-Sandberg hat mit seinem Roman Die Elenden von Lodz über das Getto von Litzmannstadt viele Kritiker und Leser sehr beeindruckt. In seinem Essay Realität des Holocaust und Spielraum der Fiktion , mit dem das Novemberheft aufmacht, setzt er sich nun aber mit grundsätzlichen Einwänden gegen sein Verfahren auseinander. Er antwortet dabei vor allem auf Fragen danach, wie weit sich ein Romanautor beim Thema Holocaust von der historisch belegten Wahrheit entfernen darf, was seine Lizenzen sind und wo deren Grenzen liegen.
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  • MERKUR / 2012 / 09
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    Heft 09/10 / September 2012

    Macht und Ohnmacht der Experten
    Experten werden in Talkshows und Nachrichtensendungen zu allem und jedem befragt, Experten übernehmen die Regierungsgeschäfte, Experten werden in der Finanzkrise, bei Flugzeug- und Kreuzfahrtunglücken, von Fukushima bis Klimawandel zu Hilfe gerufen. Die Lage der Dinge scheint für den Laien in unserer funktional ausdifferenzierten Gesellschaft in vielen Bereichen längst zu kompliziert. Im Gegenzug führt die Omnipräsenz der Experten allerdings auch zu ihrem Ansehensverlust, denn man wird täglich Zeuge, wie schmählich sie irren. Um die paradoxe Konstellation, die sich aus der Unverzichtbarkeit der Experten im Angesicht ihrer Überforderung ergibt, geht es im diesjährigen Doppelheft.
    21,90 EUR
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  • MERKUR / 2012 / 08
    MERKUR

    Heft 08 / August 2012

    Im Aufmacher des Augusthefts stellt der Kulturhistoriker Wolfgang Schivelbusch unter dem Titel »Verbrauchskraft« eine scheinbar einfache Frage:  »Was ist und vor allem wie vollzieht sich der Verbrauch von Dingen durch den Menschen?« Schivelbusch zeigt in seinem überraschenden Blick auf die Ökonomie der Konsumtion, wie sehr Nutzung immer auch Abnutzung ist und dass allem menschengemachten Ding Verfall und Verbrauch inhärent sind.
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