Familiendynamik

Heft 01 / Januar 2015

Spannungsfeld Familie – Schule

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Ludwig Haag

Nachhilfe im Spannungsfeld zwischen Schule und Elternhaus – wirklich im Spannungsfeld?

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Zusammenfassung:

In öffentlichen Diskussionen zum Thema Nachhilfeunterricht geht es neben der Frage nach der Wirksamkeit vor allem um die Frage nach der Verbreitung. In einem gut funktionierenden Schulsystem sollte dieser Anteil nicht so hoch sein, so der allgemeine Grundtenor. Die Bewertung der Verbreitung ist nicht unabhängig von den Gründen zu sehen, weshalb Nachhilfe in Anspruch genommen wird. Allzu schnell werden hierfür Unzulänglichkeiten, auch Enttäuschungen und negative Erfahrungen konkret mit den Schulen vor Ort vorgebracht. Bei diesem Lamento kommen die Motive der Eltern etwas zu kurz, die individuell mit der Inanspruchnahme von Nachhilfe für ihr Kind auch auf die Leistungsorientierung in unserer Gesellschaft reagieren, indem sie ihrem Kind beste Startchancen ermöglichen wollen. Unterschiedliche Spannungsfelder werden sichtbar, die hier analysiert werden.

Summary:

Tutoring between School and Home
Are tensions inevitable?
Public discussion on tutoring focuses not only on how effective but also on how widespread private coaching is. The general attitude is that in a functional educational system the percentage of schoolchildren receiving tutoring should not be very high. However, an accurate evaluation of the dissemination of tutoring cannot be undertaken without due concern for the reasons why tutoring is resorted to in the first place. Frequently the assumption appears to be that the schools must be at fault: inadequacies, disappointments and negative experiences are identified and the need for tutoring is presented as a function of these deficiencies. In this general lament not enough attention is paid to parental motives. Very often those of them who invest in additional tuition are in fact not seeking to remedy deficiencies connected with school but responding individually to the importance our society attaches to performance, achievement and good school grades. Their aim is to ensure their children as good a start as possible in life. Various fields of tension are identifiable in this context and the author provides an analysis of them.

Résumé:

Familiendynamik Jahrgang 40, Heft 01, Januar 2015
broschiert
ISSN: 0342-2747

Autoren in dieser Ausgabe

Hans Rudi Fischer, Michael Göhlich, Gunther Graßhoff, Till-Sebastian Idel, Kerstin Rabenstein, Sabine Sandring, Ludwig Haag, Esther Perel, Peter Jakob, Gabriele Lorenz-Rogler, Alain Schmitt, Martin Hafen, Frank Rettweiler, Arist von Schlippe, Gabriele Weyand,


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