Familiendynamik

Heft 02 / April 2017

Die Kraft des Zweifelns

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Christina Hunger, Laura Klewinghaus, Friederike Küsche

Quo vadis systemische Beratung/Therapie . Stimmen der Kriegsurenkel und Generation Y

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Zusammenfassung:

Die systemische Beratung/Therapie ist seit vielen Jahrzehnten Teil des deutschen Gesundheitswesens. Weiterbildungen in systemischer Beratung/Therapie gehören v. a. in den postgradualen Bereich, z. B. nach Abschluss eines Hochschulstudiums oder einer Berufsausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung. Die Praxis und Politik rund um die systemische Beratung/Therapie wird v. a. von Menschen im Alter ab vierzig Jahren bestimmt. Jüngere Stimmen, etwa von Studierenden und BerufseinsteigerInnen, sind weniger präsent. Dieser Beitrag widmet sich deshalb der jüngeren Generation – Menschen, die in einem psychosozialen Fach an einer deutschen Universität oder pädagogischen Hochschule studieren oder als BerufseinsteigerInnen ihre ersten Schritte im professionellen Bereich gehen. Er erzählt davon, was sich diese aktuell Mitte/Ende Zwanzigjährigen und Anfang Dreißigjährigen für ihre persönliche Zukunft und die Zukunft einer Fachrichtung wünschen, die möglicherweise für sie heimatbildend wird. Er geht den Fragen nach, welche Wirklichkeiten diese jüngeren Menschen mit Blick auf die systemische Beratung/Therapie konstruieren, welche Enttäuschungen sie erleben und was sie motiviert.

Summary:

Quo Vadis, Systemic Counselling/Therapy? Responses from the Great-Grandchildren of the War Generation and Generation Y
Systemic counselling/therapy has been part and parcel of the German health system for many decades. Further training in systemic counseling/therapy is usually postgraduate, e. g. after completion of a university course or vocational training and at least two years’ job experience. The practicalities and politics associated with systemic counseling/therapy are largely dictated by people over 40. Younger voices (students or job beginners) are less frequently heard. Accordingly, this article concerns itself with the younger generation, people studying a psychosocial subject at a German university/university of education or starting out on a job of the same nature. The author describes the way young people in their mid-twenties to early thirties imagine their own personal prospects and future developments in a sector where they hope to make a vocational home for themselves. He discusses the realities constructed by these young people in connection with systemic counseling/therapy, the disappointments they have experienced, and their personal motivations.

Résumé:

Familiendynamik Jahrgang 42, Heft 02, April 2017

ISSN: 0342-2747

Autoren in dieser Ausgabe

Hans Rudi Fischer, Ulrike Borst, Agnes Heller, Allen Frances, Volkmar Aderhold, Christina Hunger, Laura Klewinghaus, Friederike Küsche, Dorett Funcke, Oliver König, Bruno Hildenbrand, Kurt Lüscher,


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