Familiendynamik

Heft 02 / April 2021

Abschiede

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Ob es um Abschiede am Ende von Therapien, am Ende der Berufstätigkeit oder am Ende des Lebens geht – das Thema ist ein wenig unterrepräsentiert.
Da es auch im Herausgeberteam gerade so aktuell ist, rücken wir es in unserem nächsten Heft in den Fokus.



Martin Rufer fragt sich und erzählt seinen LeserInnen, was er in 40 Jahren Praxistätigkeit über das »Wesentliche« systemischer Therapie gelernt hat.

Hadas Shaharabani Saidon und KollegInnen stellen in einer Übersicht vor, was in der Abschiedsphase einer Therapie zu tun ist: Konsolidierung und vorausschauendes Erhalten von Erreichtem, Lösen und Integrieren der therapeutischen Beziehung.

Da sich diese Übersicht auf alle Therapieverfahren bezieht, untersucht Ulrike Borst, was aus Perspektive systemischer TherapeutInnen das Ende einer Therapie einläutet und wie es gestaltet werden kann.

Kathrin Stolze beschreibt, wie das Abschiednehmen bei Tod, Verlust und Trauer – laut Tilman Moser »seelische Schwerarbeit« für Klienten und Therapeutinnen – in Beratung und Therapie angegangen werden kann.

Astrid Riehl-Emde schöpft aus ihrer Erfahrung mit älteren Paaren und berichtet über das Ende von Paartherapien mit Menschen, bei denen es um das Leben mit Abschieden geht. Im Interview erzählt eine Psychotherapeutin, wie sie die Schließung ihrer Kassenpraxis erlebt hat.

Zwei Seiten-Blicke richten sich auf Schreibtherapie mit traumatisierten PatientInnen (Martin Ritsch) und auf körperliche/leibliche Erfahrungen von Ambivalenz (Thomas Bek), die, werden sie verstanden, auch in Beratung und Therapie genutzt werden können.

Familiendynamik Jahrgang 46, Heft 02, April 2021
broschiert
ISSN: 0342-2747

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