Familiendynamik

Heft 03 / Juli 2013

Freundschaft

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Karin Wehner

Freundschaft unter Kindern – Wo ist Raum für den Entwicklungsraum?

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Zusammenfassung:

Freunde zu haben, ist für Kinder enorm wichtig. Sie vermitteln das Gefühl, nicht allein zu sein, geben Sicherheit und bringen Spaß ins Kinderleben. Das benennen Kinder bereits im Vorschulalter. Entwicklungspsychologen messen Kinderfreundschaften noch wesentlich mehr Bedeutung zu. Sie sehen in ihnen vor allem einen einzigartigen Rahmen für die Entwicklung kognitiver, kommunikativer und sozialer Fertigkeiten. Empirische Studien belegen die positive Wirkung von Freundschaftsbeziehungen auf die Gesundheit und die sozialen Kompetenzen von Kindern. Im vorliegenden Artikel wird dargestellt, worin die Bedeutung von Freundschaftsbeziehungen für Kinder besteht und worauf das zurückzuführen ist. Es wird dargestellt, was Kinder unter Freundschaft verstehen und welche Formen sozialer Unterstützung sie innerhalb dieser Beziehung erleben. Freundschaften entstehen und bestehen aber nicht im luftleeren Raum. Sie brauchen bestimmte Bedingungen und vor allem Unterstützung durch Erwachsene, um keimen, wachsen und positiv wirken zu können. Im Artikel wird beschrieben, welche Funktion Eltern, Pädagogen, Therapeuten wie auch Städteplanern zukommt, um Kinder Freunde und Freunde Unterstützer werden zu lassen.

Summary:

Child Friendships. Room for development?
Having friends is immensely important for children. Friends give them the feeling of not being alone, they provide security and are a source of fun. Pre-school children already make explicit reference to these things, while developmental psychologists assign even greater significance to child friendships. They see in them a unique framework for the development of cognitive, communicative and social proficiencies, and empirical studies testify to the beneficial effect of friendship on children’s health and social skills. The present article indicates what friendships mean to children and why this is the case, discussing what children understand by the term »friendship« and what forms of social support they experience in relationships of this kind. But friendships do not exist or come about in a vacuum. A number of prerequisites – notably support from adults – are necessary before they can take root, flourish and have a beneficial effect. The article enlarges on the functions performed by parents, teachers, therapists and urbanists in helping children make friends and turning those friends into support-givers.

Résumé:

Familiendynamik Jahrgang 38, Heft 03, Juli 2013
broschiert
ISSN: 0342-2747

Autoren in dieser Ausgabe

Hans Rudi Fischer, Michael Göhlich, Horst Heidbrink, Michael Göhlich, Jörg Zirfas, Wolfgang Krüger, Steve Stiehler, Karin Wehner, Arist von Schlippe, Hans Rudi Fischer, Ulrike Borst, Hans Rudi Fischer, Fabio Sticca, Françoise Alsaker, Sonja Perren, Kurt Lüscher, Gabriele Weyand, Holger Wetjen, Ingrid Müller-Münch,


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