Familiendynamik

Heft 03 / Juli 2015

Transkulturelle Perspektiven

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Kenneth J. Gergen

Beziehungsethik in den helfenden Berufen

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Zusammenfassung:

Traditionelle Ethikcodes im Therapiebereich heben normalerweise die Verantwortung für das Wohl des Klienten besonders hervor. In einer zunehmend vielfältiger werdenden Welt können jedoch die Kriterien für das, was als »Wohl« definiert wird, in Konflikt geraten: Was für den einen gut ist, muss es nicht für den anderen sein. Zudem können die ethischen Vorstellungen des Therapeuten mit denen des Klienten in Konflikt geraten. Unter dieser Prämisse führe ich ethische Orientierungen auf Beziehungsprozesse zurück. Es zeigt sich, dass unsere ethische Haltung als Beziehungsethik betrachtet werden sollte, denn Beziehungen sind die Grundlage jeder Ethik. Schließlich zeige ich auf, wie die Beziehungsethik den traditionellen Fokus des Klientenwohls um alternative therapeutische Methoden ergänzen kann.

Summary:

Traditional ethical codes for therapists typically stress responsibility for the well-being of the client. However, in a world of plural cultures, criteria of well-being may conflict; what is »good« for one is not for another. Further, a therapist‘s ethical sensibility may conflict with the client‘s. In this offering, I trace all ethical orientations to relational process. It follows that our major ethical commitment should be addressed to relational well-being, that is, to the source of all ethics. As I illustrate, a relational ethic will invite alternative therapeutic practices to the traditional focus on client well-being.

Résumé:

Familiendynamik Jahrgang 40, Heft 03, Juli 2015
broschiert
ISSN: 0342-2747

Autoren in dieser Ausgabe

Dorett Funcke, Wolfgang Loth, Inge Singer-Rothöft, Arist von Schlippe, Cornelia Oestereich, Kenneth J. Gergen, Thomas Hegemann, Patricia Fernandes Da Silva, Klaus J. Bade, Haim Omer, Dan Dolberger, Marius Metzger, Ilona Reinhard, Livia Wettach, Till Jansen, Haja Molter,


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