Familiendynamik

Heft 03 / Juli 2016

Systemische Sozialarbeit

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Klaus A. Schneewind

Familienpsychologie – Skizze einer »querliegenden« psychologischen Disziplin

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Zusammenfassung:

In der akademischen Psychologie spielt die Familienpsychologie in den deutschsprachigen Ländern eine marginale Rolle – im Gegensatz zu den USA. Grund hierfür ist v. a., dass im europäischen Kontext die Familienpsychologie quer zu den traditionell gelehrten psychologischen Disziplinen liegt und so keine eigenständige akademische Heimat gefunden hat. Arbeit für die Familienpsychologie gibt es allerdings genug. Ein Blick auf die Lebensumstände von Familien im deutschsprachigen Bereich zeigt: Es gibt nicht nur sehr unterschiedliche Familienformen, sondern auch erhebliche Problembereiche, die Gefährdungen des Kindes- wie Erwachsenenwohls beinhalten. Vor diesem Hintergrund werden die zentralen Aufgaben der Familienpsychologie näher beleuchtet. Dabei wird neben der Bedeutung einer qualifizierten familienpsychologischen Diagnostik auf vier Beziehungsformen (Paarbeziehungen, Eltern-Kind-Beziehungen, Geschwister- und mehrgenerationale Beziehungen) näher eingegangen. Abschließend werden die Unterschiede wie Gemeinsamkeiten einer familienpsychologischen und familientherapeutischen Forschungs- und Anwendungspraxis auf der Basis eines systemtheoretischen Fundaments beleuchtet.

Summary:

Family Psychology – Notes on a »Misfit« in Academic Psychology
In the academic context, family psychology plays a marginal role in German-speaking countries, whereas in the United States, the situation is very different. The main reason for this neglect is that in Europe context, family psychology has proved an uncomfortable bedfellow for psychological disciplines as they are traditionally taught and has thus never found an academic home of its own. There is however no shortage of work for family psychology. A glance at the evolution of the family in Europe reveals that there are not only very different constellations but also very considerable problem areas jeopardizing the welfare both of children and adults. Against this background, the present article provides a closer definition of the tasks facing family psychology. Alongside the significance of qualified family-psychological diagnostics, the author homes in on the importance of four kinds of relationship: couple relations, parent-child relations, sibling relations, multigenerational relations. The article concludes by drawing upon a systems-theoretical foundation to discuss the commonalities and differences between research and practical application in family psychology and family therapy.

Résumé:

Familiendynamik Jahrgang 41, Heft 03, Juli 2016
broschiert
ISSN: 0342-2747

Autoren in dieser Ausgabe

Hans Rudi Fischer, Björn Kraus, Wolf Ritscher, Heiko Kleve, Heiner Keupp, Hans Rudi Fischer, Elena Linden, Eva Walther, Klaus A. Schneewind, Erhard Scholl, Notker Klann, Günter Schiepek, Arist von Schlippe, Dorothe Dörholt, Wolfgang Loth,


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