Familiendynamik

Heft 04 / Oktober 2018

Evidenzbasierung systemischer Therapie

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Thomas Fydrich

Evidenzbasierung in der Psychotherapie

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Zusammenfassung:

Der möglichst objektive Nachweis der Wirksamkeit ist eine berufs- und sozialrechtlich begründete Anforderung an die Behandlungen, die im Gesundheitssystem angeboten werden. Diese Forderung gilt auch für psychotherapeutische Maßnahmen. Im Artikel werden die methodischen Charakteristika verschiedener Arten von Untersuchungen zur Wirksamkeit vorgestellt und das Wesen und die Idee der Forderung nach einer evidenzbasierten Psychotherapie inklusive der Kriterien für Therapieerfolg erläutert. Eine besondere Bedeutung haben dabei die randomisiert-kontrollierten Psychotherapiestudien, deren methodische Vor- und Nachteile sowie deren Rolle im Gesundheitswesen dargestellt und diskutiert werden. Weiterhin wird betont, dass für eine gute Versorgung neben der Berücksichtigung externer Evidenz die klinische Expertise der Behandler für die Umsetzung und die Adaptation auf den Einzelfall unerlässlich ist.

Summary:

Evidence and Psychotherapy. Optimally objective evidence of efficacy is a claim levelled at all forms of treatment on offer in the health system. It is a claim rooted both in professional and social legislation, and it extends of course to psychotherapeutic measures as well. The article lists the methodical characteristics of various kinds of investigation on efficacy and discusses the nature of, and the intention behind, the call for evidence-based psychothe­rapy, including the criteria drawn upon to assess therapy success. Of special significance here are randomised-controlled psychotherapy trials. The author enlarges on their methodical assets and drawbacks and discusses the role they play in the health system. Alongside concern for external evidence, another essential component assuring the quality of care is the clinical expertise of therapists in implementing treatment and adapting it to individual cases.

Résumé:

Familiendynamik Jahrgang 43, Heft 04, Oktober 2018
broschiert
ISSN: 0342-2747

Autoren in dieser Ausgabe

Ulrike Borst, Christina Hunger-Schoppe, Thomas Fydrich, Jürgen Kriz, Stefan Lange, Michael B. Buchholz, Paul Hemmelmayr, Günter Amesberger, Terje Tilden, Christian Roesler, Dorett Funcke, Kerstin Dittrich, Kurt Lüscher,


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