MERKUR

Heft 03 / März 2019

Heft 838

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Patrick Bahners sieht den Restitutionsbericht von Bénédicte Savoy und Felwine Sarr durchaus kritisch. Cornelie Koppetsch verweist auf die exkludierenden Effekte des auf Universalität zielenden Kosmopolitismus. Hendrikje Schauer denkt über den Stand der Gleichberechtigung in der Wissenschaft nach.

Merkur, Nr. 838, März 2019

In welchen Hinsichten es sich der im Auftrag Emmanuel Macrons erstellte Restitutionsbericht von Bénédicte Savoy und Felwine Sarr es sich zu einfach macht, legt Patrick Bahners Argument für Argument auseinander. Werner Krauß ist in wissenschaftlichem Auftrag als Ethnologe an der Nordsee unterwegs: Er beobachtet, wie mit dem Klimawandel vor Ort umgegangen wird – in seinen Beobachtungen erlebt man, wie der große Begriff durch Konkretisierung in viele Teile zerlegt wird. Emily Kern erklärt, warum die Geschichte vom Übergang der Menschheit vom Jäger- und Sammler-Dasein zur Sesshaftigkeit mit Ackerbau bei weitem nicht so simpel ist, wie sie lange erzählt worden ist.

Cornelia Koppetsch weist in ihrer Soziologiekolumne darauf hin, wie sehr ein auf Universalität zielendes Weltbürgertum seinerseits exkludierend agiert. Friedrich Balke setzt sich mit Hans Blumenbergs frühen Feuilletons – teils unter dem Namen Axel Colly erschienen – auseinander. Friedrich Lenger spart nicht mit Kritik an Werner Plumpes mit Kritik an der Kapitalismuskritik nicht sparender Kapitalismusgeschichte.

Günter Hack schreibt über allerlei Ungerechtigkeiten beim EU-Bürgerrecht. Wie weit ist die Gleichberechtigung in der Wissenschaft wirklich - fragt Hendrikje Schauer. Valentin Groebner befasst sich mit "kleinen Formen", aber um die Wissenschaft geht es auch. Claudia Basrawi ist auf den Spuren ihrer Kindheit in Beirut unterwegs. In Robin Detjes Schlusskolumne geht es um Bilderfluten im Internet vor oft unscharfem Hintergrund.

MERKUR Jahrgang 73, Heft 838, Heft 03, März 2019
broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Patrick Bahners, Werner Krauß, Emily Kern, Cornelia Koppetsch, Friedrich Balke, Friedrich Lenger, Günter Hack, Hendrikje Schauer, Valentin Groebner, Claudia Basrawi, Robin Detje,


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