MERKUR

Heft 05 / Mai 2012

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Bodo Mrozek

Zur Frage des kollektiven Erinnerns . Die Semantik der Memoria

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Zitate:

Für Flaig verfügen nur Individuen über eine Erinnerung, Gruppen hingegen seien nur »im metaphorischen Sinne Gedächtnisträger« und daher nicht mehr als »kollektive Quasisubjekte«. Den »selbstgebastelten Gedächtnissen« von Glaubensgemeinschaften, deren »imaginäre Wunden« nicht zu bluten aufhörten, stünde jedoch die »historische Wahrheit« entgegen. Wer oder was genau damit gemeint sein soll, bleibt ebenfalls diffus. Flaig bemüht keine Beispiele. Gerade der universale Anspruch seines Angriffs ist jedoch fragwürdig. Nicht nur irritiert das Postulat einer allgemeingültigen historischen Wahrheit, auch in anderer Hinsicht rührt er an Grundsätzliches: Gibt es ein kollektives Erinnern oder besser gefragt, kann es – wie Kritiker des Gruppenkonzeptes behaupten – ein rein individuelles Erinnern geben?

MERKUR Jahrgang 66, Heft 756, Heft 05, Mai 2012
broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Beate Rössler, Nina Verheyen, Harry Lehmann, Kenneth Minogue, Bodo Mrozek, Kathrin Passig, Horst Dreier, Hans-Peter Müller, Cord Riechelmann, Otfried Höffe, Stefan Schulz, Vera Kattermann, Ekkehard Knörer,


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