MERKUR

Heft 07 / Juli 2019

Heft 842

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Wolfgang Kemp sucht eine Theorie der Form und wird bei Luhmann fündig, aber nicht glücklich. Sophie Schönberger findet nicht, dass der Rechtsstaat ins Museum gehört. Jürgen Große fragt: Wie lebendig sind die Texte und das Denken von Karl Raimund Popper eigentlich noch? Und Robin Detje erzählt keinen Familienroman.



INHALT

ESSAY

Tim Barker
Das Blut der Anderen.
Der Volcker-Schock und die Folgen
S. 5

Rainer Maria Kiesow
Zwischen Gesetz und Urteil gibt es keine Hermeneutik.
Oder wie 1912 die traditionellen Auslegemethoden ihr Ende fanden
S. 19

Wolfgang Kemp
Kein Formbegriff in Sichtweite.
Kann uns die Systemtheorie helfen?
S. 31

Reiner Nägele
Musikwissenschaftsdämmerung.
Anmerkungen zu einem unzeitgemäßen Fach
S. 45

KRITIK

Sophie Schönberger
Rechtskolumne.
Gehört der Rechtsstaat ins Museum?
S. 61

Hazel Rosenstrauch
Kapital- und Violinspiel.
Mendelssohn & Co. – Eine Kapitalbank, die bis 1938 bestand
S. 68

Patrick Bahners
"Wer tritt denn hinein in ein Bild?"
Über Friedrich Hebbels "Maria Magdalena", aus Anlass der Düsseldorfer Neuinszenierung
S. 73

MARGINALIEN

Jürgen Große
"Der totalitäre Liberale".
Was bleibt von Karl Raimund Popper?
S. 83

Jochen Rack
Marrakesch
S. 93

Robin Detje
Kein Familienroman
S. 101

In Heft Nr. 842, Juli 2019 zeichnet Tim Barker zeichnet die Ursachen und Folgen des sogenannten Volcker-Schocks nach: der Anti-Inflationspolitik des US-Notenbank-Chefs Paul Volcker also, die eine Rezession und hohe Arbeitslosenraten nach sich zog. Rainer Maria Kiesow ist politisch weit von Carl Schmitt entfernt, aber wenn es ums Entscheiden geht, muss er sagen, ist Schmitts Kritik an juristischer Hermeneutik heute noch gültig. Wolfgang Kemp begibt sich in der Theorie auf die Suche nach einem brauchbaren und konsistenten Formbegriff, landet bei Luhmann und wird nicht glücklich. Reiner Nägele nimmt sich sein Fach, die Musikwissenschaft, vor – und kann nicht sagen, dass ihm gefällt, was er sieht.

In ihrer Rechtskolumne fragt Sophie Schönberger, ob dem Rechtsstaat durch Musealisierungsmaßnahmen zu helfen ist. Hazel Rosenstrauch bespricht einen Band, der die Geschichte der Privatbank Mendelssohn erzählt. Eine aktuelle Inszenierung von Friedrich Hebbels Maria Magdalena wird Patrick Bahners zum Anlass für Überlegungen zu Tod und Genremalerei.

Jürgen Große fragt: Wie einflussreich und auch wie viel gelesen ist heute eigentlich noch Karl Raimund Popper? Jochen Rack sieht Armut und Schönheit in Marrakesch. Und Robin Detje erzählt ganz ausdrücklich keinen Familienroman.

MERKUR Jahrgang 73, Heft 842, Heft 07, Juli 2019
broschiert
ISSN: 0026-0096

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