MERKUR

Heft 09/10 / September 2010

Die Grenzen der Wirksamkeit des Staats. Über Freiheit und Paternalismus

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Printausgabe vergriffen, Artikel als PDF erhältlich, siehe unten
Gerhard Schulze

Gedankenfreiheit in Zeiten der Krise

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Zitate:

Die Idee einer Delegation des Selbstdenkens an professionelle Dienstleister der Aufklärung beschreibt die gegenwärtig häufigste Form der selbstverschuldeten Unmündigkeit. Was, rufen die Präzeptoren, das Mündel will Vormund sein? Doch die Kernidee der Aufklärung war die Abschaffung von Vormundschaftsverhältnissen. So gerne sich die einen über die anderen erheben, und so gerne sich auf der anderen Seite viele unterordnen, die Aufklärung hatte eine ganz andere, oft in schierer Verunsicherung endende Form der Herrschaft im Sinn: die Herrschaft von Regeln ohne Ansehen der Person, ob Nobelpreisträger oder nicht.

MERKUR Jahrgang 64, Heft 736/737, Heft 09/10, September 2010
broschiert mit Schutzumschlag
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Wolfgang Bartuschat, Michael Zöller, Jens Kulenkampff, Michael S. Assländer, Otfried Höffe, Detmar Doering, Kurt Scheel, Hans-Peter Müller, Ulrike Ackermann, Christian Watrin, Reinhard Neck, Heinz Rieter, Karen Horn, Martin Leschke, Michael Rutschky, Guy Kirsch, Wolfgang Kersting, Norbert Bolz, Volker Gerhardt, Henning Ritter, Gustav Seibt, Gerhard Schulze, Heinz Bude, David Runciman, Jörg Lau, Daniel Koerfer, Hans Ulrich Gumbrecht, Dirk Maxeiner, Michael Miersch, Jürgen Kaube, Klaus Hartung, Rainer Hank,


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