MERKUR

Heft 09 / September 2014

Diese Ausgabe erwerben
Printausgabe vergriffen, Artikel als PDF erhältlich, siehe unten
Anatol Stefanowitsch

Genderkampf . Wo die Kritiker geschlechtergerechter Sprache sich täuschen

« zurück zum Inhalt

Zitate:

Das ist übrigens keine Spekulation, sondern es lässt sich experimentell nachweisen: Die generische Interpretation von Maskulina dauert länger als die wörtliche, weil Versuchspersonen eben zunächst an Männer denken und erst dann, wenn der Zusammenhang es nahelegt, vom Geschlecht weg abstrahieren. Dass es immer nur Maskulina sind, die generisch verwendet werden (und zwar nicht nur im Deutschen, sondern in fast allen Sprachen, in denen es Genus gibt), hat eine Überbetonung des Männlichen sowohl zur Ursache als auch zur Folge.

MERKUR Jahrgang 68, Heft 784, Heft 09, September 2014
103 Seiten, broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Wolfgang Krieger, Florian Meinel, Philipp Felsch, Ulrich Raulff, Werner Plumpe, Simon Rothöhler, Uwe Walter, Ekkehard Knörer, McKenzie Wark, Kathrin Röggla, Taylor Parkes, Anatol Stefanowitsch, Stephan Herczeg,


Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
PayPal (nicht Abos),
Kreditkarte,
Rechnung
weitere Infos

PayPal

Versandkostenfreie Lieferung
nach D, A, CH

in D, A, CH inkl. MwSt.
 
weitere Infos

Social Media
Besuchen Sie uns bei


www.klett-cotta.de/im-netz
Facebook Twitter YouTube
Newsletter-Abo

Klett-Cotta-Verlag

J. G. Cotta’sche Buchhandlung
Nachfolger GmbH
Rotebühlstrasse 77
70178 Stuttgart
info@klett-cotta.de