MERKUR

Heft 11 / November 2014

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Der Zerfall der Fiktion der Realität

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Zitate:

Wenn die Selbstverständlichkeit einer sprachlich zu besitzenden und zu handhabenden Realität sich auflöst, bedeutet das, daß Realität in der Sprache sich als leer entlarvt. Daß zugleich die Fiktion der literarischen Redeweise, des Gefühlsausdrucks im Gedicht wie des Motiv- und Handlungszusammenhangs in Roman und Drama, sich, entgegen den Beteuerungen des 19. Jahrhunderts und der bis heute gültigen Theorie des sozialen Realismus, auch als bloß gesetzt erweist … Daß dadurch erst die kombinatorische Fähigkeit der Sprache als etwas Konstituierendes in ihre Position gebracht wird und, einmal in dieser Position, selber erfindet.

MERKUR Jahrgang 68, Heft 786, Heft 11, November 2014
94 Seiten, broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Friedrich Wilhelm Graf, Martin Sabrow, Ingo Meyer, Patrick Eiden-Offe, Kai Althoetmar, Hanna Engelmeier, Matthias N. Lorenz, Ulrich Gutmair, Günter Hack, Stephan Herczeg, Ekkehard Knörer,


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