MERKUR

Heft 12 / Dezember 2014

Das könnte Sie interessieren

Der Wiener Kongress

Das große Fest und die Neuordnung Europas

Wiedersehen mit den Siebzigern

Die wilden Jahre des Lesens

Die Wiedergeburt Roms

Päpste, Herrscher und die Welt des Mittelalters

Aristoteles in Oxford

Wie das finstere Mittelalter die moderne Wissenschaft begründete
Diese Ausgabe erwerben
Printausgabe vergriffen, Artikel als PDF erhältlich, siehe unten

Zweimal Europa: Dieter Grimm untersucht die Rolle des EuGH bei der Integration der EU. Uwe Volkmann fragt: Was ist die EU eigentlich für eine Gemeinschaft? Christoph Menke schreibt über die Realpolitik des Museums. Christoph Menke befasst sich in seiner ersten Philosophiekolumne mit dem Dualismus von Natur und Geist.

>> Dieses Merkur-Heft digital (PDF, epub, mobi)

Gleich zwei Texte im Dezemberheft (Nr. 787) beschäftigen sich mit dem nie unaktuellen Thema »Europa«. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Dieter Grimm zeichnet nach, wie sich der Vereinigungsprozess in entscheidenden Momenten durch die Hintertür vollzog: nämlich in den Urteilen des demokratisch eher schwach legitimierten Europäischen Gerichtshofs  Kaum weniger grundsätzlich geht der Politologe Uwe Volkmann die Sache an. Seine Leitfrage lautet: Welche Sorte Gemeinschaft ist eigentlich die Europäische Union? Außerdem: Theodor Ebert erklärt, dass der Umgang des Wissenschaftsbetriebs mit der Causa Schavan peinlich war, aber nicht präzedenzlos. Und Marcus Rieger-Ladich stellt neuere Erkenntnisse der Bildungsforschung zum Thema »Ungerechtigkeit« vor.

In seiner ersten Philosophiekolumne stellt Christoph Menke jüngere Versuche zur Überwindung des alten Dualismus von Natur und Geist (von John McDowell bis Philippe Descola) vor  und bezieht selbst pointiert dazu Stellung. Sebastian Conrad zeigt in seiner Geschichtskolumne die Schwierigkeiten, in die sich jeder Versuch einer neuzentrierten Globalgeschichte verstrickt. Christian Demand fragt anlässlich der Reaktionen auf eine Jeff-Koons-Ausstellung im New Yorker Whitney nach der Realpolitik des Museums. Reinhard Mehring liest in den Tagebüchern von Carl Schmitt. Und Michael Rutschky nimmt sich in seiner Reihe zur Relektüre deutscher Nachkriegsautoren das Werk Ernst Schnabels vor.

In den Marginalien berichtet Kai Marchal über die Lage der Dinge in Taiwan und Hongkong. Achim Landwehr fragt, ob sich aus der Geschichte tatsächlich nichts lernen lässt. Rainer Hagen schreibt über das Gesicht und seine Farben. Und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort.

MERKUR Jahrgang 68, Heft 787, Heft 12, Dezember 2014
97 Seiten, broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Dieter Grimm, Uwe Volkmann, Theodor Ebert, Markus Rieger-Ladich, Christoph Menke, Sebastian Conrad, Christian Demand, Reinhard Mehring, Kai Marchal, Achim Landwehr, Michael Rutschky, Rainer Hagen, Stephan Herczeg,


Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
PayPal (nicht Abos),
Kreditkarte,
Rechnung
weitere Infos

PayPal

Versandkostenfreie Lieferung
nach D, A, CH

in D, A, CH inkl. MwSt.
 
weitere Infos

Social Media
Besuchen Sie uns bei


www.klett-cotta.de/im-netz
Facebook Twitter YouTube
Newsletter-Abo

Klett-Cotta-Verlag

J. G. Cotta’sche Buchhandlung
Nachfolger GmbH
Rotebühlstrasse 77
70178 Stuttgart
info@klett-cotta.de