PdP - Psychodynamische Psychotherapie

Heft 01 / März 2020

Stand und Zukunft der psychodynamischen Psychotherapie

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"Als neuen Herausgebern ist es uns ein besonderes Anliegen, das erste Heft der Psychodynamischen Psychotherapie mit einer Positionierung zu beginnen: Mit dem programmatischen Schwerpunkt »Stand und Zukunft der psychodynamischen Psychotherapie« wollen wir eine Bilanzierung und Selbstreflexion im Sinne des Blicks zurück nach vorne wagen."
(Annegret Boll-Klatt, Sebastian Euler, Carsten Spitzer )


Ulrich Rüger beschäftigt sich  differenziert und historisch kenntnisreich mit den Wurzeln der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie.

Anschließend geben Wolfgang Wöller und Johannes Kruse einen gleichermaßen fundierten wie angemessen selbstbewussten Überblick über »Stand und Zukunft« des Verfahrens.

Cord Benecke und Henning Schauenburg setzen sich in ihrem Beitrag kritisch mit psychodynamischen Kernkonzepten und Versuchen ihrer Operationalisierung auseinander.

Das spannungsreiche Verhältnis von Psychotraumatologie, psychodynamischer Psychotherapie und Psychoanalyse leuchtet Werner Bohleber detailliert aus.

Wolfgang Mertens reflektiert veraltete Auffassungen und missverständliche Abgrenzungen zwischen den von der Psychoanalyse abgeleiteten Verfahren und schlägt eine Neubestimmung vor.

Abgerundet wird das erste gemeinsame Heft des neuen Herausgeberteams von zwei Rubriken, die von nun an fester Bestandteil der Zeitschrift sind: Die »Zweitsicht« stellt gewissermaßen das Feuilleton der PDP dar und die »Kasuistik« dient der Auseinandersetzung mit der psychodynamischen Behandlungspraxis.


INHALT

EDITORIAL
Annegret Boll-Klatt, Sebastian Euler, Carsten Spitzer
Stand und Zukunft der psychodynamischen Psychotherapie  
S. 1
 
Die Herausgeber stellen sich vor  
S.3

SCHWERPUNKT

Ulrich Rüger
Herkunft und Entwicklung der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie als psychoanalytisch begründetes Verfahren
S. 4

Wolfgang Wöller, Johannes Kruse
Stand und Zukunft der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
S.23

Cord Benecke, Henning Schauenburg
Psychodynamik und Operationalisierung
S.36

Werner Bohleber
Psychotraumatologie – Psychodynamische Psychotherapie – Psychoanalyse. Ein nicht immer leichtes Verhältnis
S. 51

Wolfgang Mertens
Anmerkungen zu gängigen, aber veralteten Abgrenzungen
S. 73

MITTEILUNGEN AUS DER GESELLSCHAFT
S. 86

DER INTERESSANTE FALL

Michael Terneß
Tiefenpsychologisch fundierte psychotherapeutische Behandlung eines an einer Psychose erkrankten 40­jährigen Mannes
S. 92

BUCHBESPRECHUNG

Daniel Sollberger
Udo Rauchfleisch. Sexuelle Identitäten im therapeutischen Prozess
S. 104

ZWEITSICHT

Florian Steger
Damals neu – heute hoch aktuell. Ein Blick auf die Asklepiosmedizin als integratives therapeutisches Versorgungsangebot
S. 106

PdP - Psychodynamische Psychotherapie Jahrgang 19, Heft 01, März 2020
broschiert
ISSN: 1618-7830

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