PSYCHE

Heft 02 / Februar 2011

Die Geschichte der Psychoanalyse – und wie sie schreiben?

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Elisabeth Young-Bruehl und Murray Schwartz diagnostizieren diese Geschichte als eine Traumageschichte (frühe Spaltungen, Freuds Tod, die Diaspora der europäische n Psychoanalyse), die so lange nicht bewältigt ist, als die Psychoanalyse nicht in der Lage ist, die Geschichte des Gruppentraumas reflektierend zu erzählen. Um die Geschichte der deutschen Psychoanalyse während der ersten Jahre der Nazi-Herrschaft (1933–1935) und die Art, wie sie Michael Schröter in seinem Beitrag (Psyche, November 2009) rekonstruiert, drehen sich die Beiträge von Yigal Blumenberg und Detlev Stummeyer. Während Yigal Blumenberg nach der Möglichkeit einer Historiographie ohne Erinnerung fragt und in Michael Schröters Text die Wiederkehr des Verdrängten durch (Affekt-)Isolierung des Antisemitismus sieht, plädiert Detlev Stummeyer für die Notwendigkeit einer moralischen Bewertung dieser Zeit. In seiner kurzen Replik erläutert Michael Schröter, warum er in eine derartige Debatte nicht eintritt. Buchbesprechungen beschließen das Heft.

PSYCHE Jahrgang 65, Heft 02, Februar 2011
broschiert
ISSN: 0033-2623

Autoren in dieser Ausgabe

Elisabeth Young-Bruehl, Murray Schwartz, Yigal Blumenberg, Detlev Stummeyer, Michael Schröter,


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