PSYCHE

Heft 02 / Februar 2014

Psychoanalytische Institutionen

Das könnte Sie interessieren

Was macht einen guten Psychoanalytiker aus?

Grundelemente professioneller Psychotherapie

Geschwisterbeziehung und seelische Erkrankung

Entwicklungspsychologie, Psychodynamik, Therapie

Wenn Patienten keine Nähe zulassen

Strategien für eine bindungsbasierte Traumatherapie
Diese Ausgabe erwerben
Printausgabe vergriffen, Artikel als PDF erhältlich, siehe unten

Das Februar-Heft der PSYCHE widmet sich psychoanalytischen Institutionen, ihrer Struktur und Geschichte.

>> Dieses PSYCHE-Heft digital (PDF, epub, mobi)

Andreas P. Herrmann fragt, warum es so schwierig ist, in psychoanalytischen Institut(ion)en gedeihlich zusammenzuarbeiten, und sieht Möglichkeiten der Stärkung der Konflikttoleranz im Rückgriff auf Konzepte, die die psychodynamische Organisationsberatung zur Verfügung stellt. In die Frühzeit der Psychoanalyse in Deutschland führt uns Michael Schröter: er erzählt die Geschichte des 1929 von Karl Landauer gegründeten Frankfurter Psychoanalytischen Instituts unter dem Blickwinkel von lokaler Selbstbehauptung und zentralistischer Unterordnung. Als institutionellen Außenseiter, schließlich Verfemten der Psychoanalyse stellt uns Bernd Nitzschke in seinem Buch-Essay Wilhelm Reich vor. Buchbesprechungen beschließen das Heft.

PSYCHE Jahrgang 68, Heft 02, Februar 2014
broschiert
ISSN: 0033-2623

Autoren in dieser Ausgabe

Andreas P. Herrmann, Michael Schröter, Bernd Nitzschke,


Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
PayPal (nicht Abos),
Kreditkarte,
Rechnung
weitere Infos

PayPal

Versandkostenfreie Lieferung
nach D, A, CH

in D, A, CH inkl. MwSt.
 
weitere Infos

Social Media
Besuchen Sie uns bei


www.klett-cotta.de/im-netz
Facebook Twitter YouTube
Newsletter-Abo

Klett-Cotta-Verlag

J. G. Cotta’sche Buchhandlung
Nachfolger GmbH
Rotebühlstrasse 77
70178 Stuttgart
info@klett-cotta.de