PSYCHE

Heft 02 / Februar 2021

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Im Februar-Heft der PSYCHE

unternimmt Jacques Press im Lichte von Winnicotts Begriff des »Formlosen« eine von seinen eigenen klinischen Erfahrungen ausgehende Untersuchung des psychoanalytischen Prozesses; dabei versteht er die rezeptive Offenheit des Analytikers für das (körper- und triebnahe) Formlose als Voraussetzung für die deutende Konstruktion und sinnhafte Aneignung der Geschichte des Subjekts.

Mercedes Dohrn-van Rossum und Hans-Joachim Heist stellen eine psychoanalytisch und psychohistorisch ansetzende Studie zu Verarbeitungsmodalitäten traumatischer Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg vor; den Prozess der transgenerationalen Weitergabe dieser Erfahrungen konzipieren sie als eine radikale Form des Enactments, nämlich als »Performance«.

In seiner »Notiz« macht sich Joseph Triest Gedanken über die Unheimlichkeit des Coronavirus, wobei er ein besonderes Augenmerk auf das von diesem gewissermaßen indirekt verhängte Berührungsverbot legt.

Buchbesprechungen beschließen das Heft.

INHALT

Jacques Press
Der analytische Prozess zwischen Öffnung zum Formlosen und Suche nach Sinn
S. 105

Mercedes Dohrn-van Rossum & Hans-Joachim Heist
Kriegskinder und ihre Kinder. Transgenerationale Weitergabe durch Performance
S. 132

NOTIZ

Joseph Triest
Das Virus des Schreckens. Notizen zur Coronazeit
S. 165

BUCHBESPRECHUNGEN

Karl Figlio: Remembering as Reparation: Psychoanalysis and Historical Memory
(Sylvia Zwettler-Otte)
S. 172

Ewa Kobylinska Dehe, Pawel Dybel & Ludger M. Hermanns (Hg.):
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung.
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(Edith Seifert)
S. 177

181 Andreas Hamburger: Filmpsychoanalyse.
Das Unbewusste im Kino – das Kino im Unbewussten
(Manfred Riepe)
S. 181

PSYCHE Jahrgang 75, Heft 02, Februar 2021
broschiert
ISSN: 0033-2623

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