PSYCHE

Heft 03 / März 2021

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Im März-Heft der PSYCHE

bringt Joachim Küchenhoff die Erfahrung des Unbewussten in der Psychoanalyse und die religiöse Erfahrung der Transzendenz auf den gemeinsamen Nenner des »Unverfügbaren«; er empfiehlt Religion und Psychoanalyse einen Dialog auf Augenhöhe, um nicht das Zukunftsversprechen des »Unverfügbaren« zu instrumentalisieren und so im Keim zu ersticken.

Im Grenzbereich zwischen kleinianischer Psychoanalyse und Literaturwissenschaft deutet Sascha Rothbart die »autistisch-berührende Position«, wie Thomas Ogden sie beschrieben hat, als lyrisches »Exil« des Körpers; daraus entwickelt er eine »autistisch-berührende« Ästhetik zur Auszeichnung einer besonderen Form von Lyrik.

In ihrer »Notiz« widersprechen Doris Fischer und Annegret Wittenberger Ulrich Kießlings Diagnose eines »Verschwindens der Pädagogen aus der Psychoanalyse« (»Notiz aus Heft 7/2020), warnen aber andererseits vor einem Verschwinden der Psychoanalyse aus dem Psychotherapie-Studiengang.

Drei Buchbesprechungen beschließen das Heft.

INHALT

HAUPTARTIKEL

Joachim Küchenhoff
Für Unverfügbares offen bleiben. Die gemeinsame Aufgabe von Religion und Psychoanalyse
S. 193

Sascha Rothbart
Lyrik und die autistisch-berührende Position
S. 230

NOTIZ

Doris Fischer & Annegret Wittenberger
Zu Ulrich Kießlings »Abgesang« auf das »Verschwinden der Pädagogen aus der Psychoanalyse«. Eine Entgegnung
S. 264

BUCHBESPRECHUNGEN

Theodor W. Adorno: Aspekte des neuen
Rechtsradikalismus. Ein Vortrag
(Karola Brede)
S. 268

Volkmar Sigusch: Kritische Sexualwissenschaft. Ein Fazit
(Kurt Starke)
S. 272

Michael Wolf: Psychoanalyse als Forschungsmethode der Kritischen Theorie
(Jérôme Seeburger)
S. 277

PSYCHE Jahrgang 75, Heft 03, März 2021
broschiert
ISSN: 0033-2623

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