PSYCHE

Heft 03 / März 2022

Literatur und Psychoanalyse

Das könnte Sie interessieren

Imagination als heilsame Kraft

Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren

Bindungstraumatisierungen

Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden

Resilienz in der Psychotherapie

Entwicklungsblockaden bei Trauma, Neurosen und frühen Störungen auflösen
Diese Ausgabe erwerben
26,00 EUR
broschiert (zum Abonnement)
Versandkostenfrei nach D, CH, A; hier inkl. Mwst. - >> Lieferinformationen - Einzelheiten zu Ihrem Widerrufsrecht finden Sie in den >> AGBs. - >> Akzeptierte Zahlungsmittel

Mit Beträgen von Carl Pietzcker, Dominic Angeloch, Juliane Prade-Weiss u. a.


Carl Pietzcker versucht eine Rekonstruktion des Zusammenhangs der Vorstellungen, mit denen Albert Camus’ Roman »Der Fremde« arbeitet – und findet ihn, szenisch interpretierend und u. a. unter Rückgriff auf autobiographische Vorgängertexte, in einem phantasmatischen Szenarium von Sohn-Mutter-Szenen.

Wie die eigene Lebensgeschichte als Krankheitsgeschichte erzählt werden kann und was dabei auf welche Weise mit dem Leser geschieht, diskutiert Dominic Angeloch an verschiedenen autobiographischen Erzählentwürfen – um so schließlich zu einer näheren Bestimmung des Verhältnisses von psychischer Realität und (ästhetischer) Wahrheit in autobiographischen Texten zu gelangen.

Juliane Prade-Weiss geht in einem Buch-Essay Fragen, Möglichkeiten und Problemen in Diskussionen um transgenerationale Übertragungen der Folgen von Massengewalt nach – und macht in Auseinandersetzung mit Ansätzen in verschiedenen Forschungsfeldern eine der größten Chancen dieser immer schmerzhaften Reflexionen darin aus, dass Scham und Spaltung, statt sich immer noch weiter zu vertiefen, so allmählich überwunden werden können.


INHALT

HAUPTARTIKEL

Carl Pietzcker
»Mère décédée«, »Mutter verstorben«. Sohn-Mutter-Szenen in »Der Fremde« von Albert Camus

Dominic Angeloch
Krankheit erzählen. Zum Verhältnis von psychischer Realität und (ästhetischer) Wahrheit im autobiographischen Text

BUCH-ESSAY

Juliane Prade-Weiss
Scham und Spaltung überwinden
Zur transgenerationalen Übertragung der Folgen von Massengewalt

PSYCHE Jahrgang 76, Heft 03, März 2022
broschiert
ISSN: 0033-2623

Autoren in dieser Ausgabe



Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
PayPal (nicht Abos),
Kreditkarte,
Rechnung
weitere Infos

PayPal

Versandkostenfreie Lieferung
nach D, A, CH

in D, A, CH inkl. MwSt.
 
weitere Infos

Social Media
Besuchen Sie uns bei


www.klett-cotta.de/im-netz
Facebook Twitter YouTube
Newsletter-Abo

Klett-Cotta-Verlag

J. G. Cotta’sche Buchhandlung
Nachfolger GmbH
Rotebühlstrasse 77
70178 Stuttgart
info@klett-cotta.de