PSYCHE

Heft 04 / April 2011

In den Labyrinthen der Kunst: Der Ariadnefaden der Psychoanalyse

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Im Zentrum der Ausführungen Reimut Reiches stehen das Tabu der Schönheit und der Vorrang des Objekts. Unter Berufung auf Hegel und Adorno arbeitet der Autor aus, warum die Psychoanalyse einen ihr eigenen Zugang zur ästhetischen Erfahrung, zur künstlerischen Form und zur Schönheit hat. Einer den Namen Beckett heraufbeschwörenden Eingebeng folgend, hat sich Marie-Jeanne Augustin-Forster in dessen Warten auf Godot vertieft und entschlüsselt es als die nie aufgegebene Suche nach dem primären, haltgebenden Objekt. Was begehrt der Leser vom Text? Ausgehend von dieser zentralen Frage untersucht Alba Polo am Beispiel von Kleists Drama Penthesilea, wie Übertragung beim Lesen literarischer Texte geschieht: die »Verführungssituation« und das Begehren des Anderen sind dabei grundlegend. Eine Buchbesprechung von Timo Storck beschließt das Heft.

PSYCHE Jahrgang 65, Heft 04, April 2011
broschiert
ISSN: 0033-2623

Autoren in dieser Ausgabe

Reimut Reiche, Marie-Jeanne Augustin-Forster, Alba Polo,


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