PSYCHE

Heft 07 / Juli 2012

Zur Wissenschaftstheorie der Psychoanalyse

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Das Juli-Heft der PSYCHE kreist um den Wissenschaftscharakter der Psychoanalyse, der in Zeiten des Vormarschs der evidenzbasierten Medizin, verhaltenstherapeutischer und neurowissenschaftlicher Ansätze immer wieder von außen zur Disposition gestellt und von innen reflektiert wird.

In diesem Sinne fragt Bernd Nissen: »Hat die Psychoanalyse die Struktur einer wissenschaftlichen Theorie?« und unterbreitet eine wissenschaftstheoretische wie auch wissenschaftshistorische Antwort.
Johann August Schülein untersucht die Bedingungen des Neben- und Gegeneinanders unterschiedlicher Sichtweisen, versucht sie zu systematisieren und bringt sie in Zusammenhang mit prinzipiellen Begründungsproblemen. Ihr Gegenstand nötigt psychoanalytische Erkenntnis zur Verwendung einer bestimmten Art von Theorie, für die u.a. Unabschließbarkeit und Multiparadigmatismus kennzeichnend sind.
Gerd Kimmerle schließlich erläutert Wahrheitsvoraussetzungen in der Wissenschaftsgeschichte am Beispiel Freud.
Buchbesprechungen beschließen das Heft.

PSYCHE Jahrgang 66, Heft 07, Juli 2012
broschiert
ISSN: 0033-2623

Autoren in dieser Ausgabe

Bernd Nissen, Johann August Schülein, Gerd Kimmerle,


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