PSYCHE

Heft 07 / Juli 2019

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Im Juli-Heft der PSYCHE


skizziert Werner Bohleber die Geschichte des »Eitingon-Modells« der psychoanalytischen Ausbildung mit dem Ziel, eine Einschätzung der Bedeutung dieses Modells für die internationale psychoanalytische Ausbildung zu geben.

Simon Duckheim geht der Frage nach, welche Motive für die Genese der maßgeblich von Psychiatern organisierten und durchgeführten nationalsozialistischen »Euthanasie« entscheidend waren.

Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung um das Verständnis der Leiblichkeit zwischen Psychoanalyse und Phänomenologie beschreibt Ewa Kobylinska-Dehe, wie in ihrer psychoanalytischen Arbeit mit einer mutistischen Patientin ein leibliches Selbst entstand.

Buchbesprechungen beschließen das Heft.


Das Heft gibt es jetzt auch günstig im >> Psyche Probeabo .
 

Inhalt

Werner Bohleber
Zur Geschichte des Eitingon-Modells und seiner Bedeutung für die psychoanalytische Ausbildung
S. 477

Simon Duckheim
Psychiatrie zwischen Naturbeherrschung und Naturverfallenheit. Zur Bedeutung der Dialektik von Ökonomie und Biologismus für die Genese der nationalsozialistischen »Euthanasie«
S. 497

Ewa Kobylinska-Dehe
Vom Leib zum phantasmatischen Körper – Bewegung, Berührung, Phantasie
S. 523

Buchbesprechungen

Waldhoff, H.-P.: Eros und Thanatos als Triebkräfte des Denkens. Psychoanalytische und erkenntniskritische Perspektiven
(Senarclens de Grancy)
S. 546

Rosdolsky, D. (Hg.): Der Briefwechsel zwischen Ernst Federn und seinem Vater Paul aus
den Jahren 1945 bis 1947
(Stubbe)
S. 548

Schmithüsen, G.: Gefürchtete Begegnungen. Kritik der »negativen therapeutischen Reaktion« und klinisch-konzeptionelle Perspektiven
(Auchter)
S. 551

Redaktionelle Mitteilungen
S.555

Vorschau auf das August-Heft
S. 555

PSYCHE Jahrgang 73, Heft 07, Juli 2019
broschiert
ISSN: 0033-2623

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