Trauma & Gewalt

Heft 01 / Februar 2017

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Martha Schneider, Christina Frank, Markus Boeckle, Rosmarie Priet, Silke Birgitta Gahleitner

»Also, ich bin wieder auf meinem alten Level« . Opferhilfearbeit unter der Forschungslupe

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Zusammenfassung:

Opfer von Straftaten wurden mit außergewöhnlichen Situationen konfrontiert, die Veränderungen im persönlichen Erleben und Verhalten bedingen können. Damit einhergehende Traumatisierungen erhöhen das Risiko der Entwicklung psychischer Folgeerkrankungen. Ein rascher Zugang zu einer angemessenen Nachversorgung muss daher in der Behandlung traumatisierter Gewaltopfer als essenziell angesehen werden. Dieser Versorgungslücke hat man im Land Brandenburg versucht, mit dem Aufbau eines Modellprojekts entgegenzuwirken. Durch ein mehrperspektivisches exploratives Evaluationsdesign wurden körperliche und psychische Belastungen sowie Anzeichen der Ausbildung einer posttraumatischen Belastungsstörung vor und nach der Behandlungsphase sowie katamnestisch untersucht. Die Durchführung problemzentrierter Interviews ermöglichte den Zugang zur subjektiven Lebens- und Unterstützungsrealität der Betroffenen. Die wissenschaftliche Evaluation des Projekts offenbart interessante Ergebnisse für die Versorgungslandschaft im Bereich Trauma – nicht nur für den Psychotherapiebereich, sondern vor allem für niedrigschwelligere Angebote.

Summary:

»Well, now I’ve got back to where I was before« – A research perspective on work with victims of crime
Victims of crime have been confronted with exceptional situations that can lead to changes in their subjective experiencing and behaviour. The associated traumatisation increases the risk of developing pathological psychological sequelae. It is therefore essential that the treatment of traumatised victims of violence should include fast access to adequate follow-up care. The aim of this project is to evaluate the effects of various difference interventions in this field. The study design was multiperspectival and exploratory with a view to investigating physical and mental stress and signs of the development of post-traumatic stress disorder, both before and immediately after the treatment phase and at follow-up. Problem-centred interviews were carried out to gain access to the victims’ subjective experience of their life situations and support. The results demonstrate the importance of a broad range of interventions in both short- and long-term care and provide stimulation for further research on psychosocial interventions for victims of trauma.

Résumé:

Trauma & Gewalt Jahrgang 11, Heft 01, Februar 2017
broschiert
ISSN: 1863-7167

Autoren in dieser Ausgabe

Günter H. Seidler, Luiana Clarissa Martins Baltzer, Sabine Trautmann-Voigt, Bernd Voigt, Dirk Zander, Lea Hromada, Silke Birgitta Gahleitner, Katharina Gerlich, Yvette Völschow, Roshan Heiler, Heidemarie Hinterwallner, Edith Huber, Mascha Körner, Josef Pfaffenlehner, Günter H. Seidler, Silke Birgitta Gahleitner, Rosmarie Priet, Martha Schneider, Christina Frank, Markus Boeckle, Michael Philipp, Freihart Regner,


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