Trauma & Gewalt

Heft 02 / Mai 2014

Begutachtung reaktiver psychischer Traumafolgen

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Claudia Maria Fliß

Umgang mit Flashbacks und dissoziativen Reaktionen im Alltag . Strategien und Erarbeitung von Ressourcen

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Zusammenfassung:

Im folgenden Beitrag werden effektive Strategien im Umgang mit Menschen mit Traumafolgestörungen im alltäglichen Kontakt beschrieben, differenziert nach Posttraumatischen Belastungsstörungen, Dissoziativen Störungen (DDNOS) und Dissoziativen Identitätsstörungen (DIS). Dazu gehören Strategien zum Umgang mit spontanen Flashbacks und mit in einem Flashback befindlichen Persönlichkeitsanteilen bei gleichzeitigen dissoziativen Reaktionen. Weiterhin geht es um die gemeinsame Arbeit Professioneller mit Betroffenen an der Identifizierung von Ressourcen. Wesentlich ist bei diesem Ansatz die Arbeit im Rahmen der professionellen Beziehung. Kontakt und Kommunikation werden gezielt eingesetzt und dienen den Betroffenen als Modell für einen weniger vermeidenden Umgang mit sich selbst und ihren Belastungen. Weiterhin können individuell entwickelte Ressourcen besser zutage gefördert und genutzt werden. Als Voraussetzung für die Bearbeitung dieser Themen wird vorweg beschrieben, was Trauma beim Menschen bewirkt; außerdem werden verschiedene Bewältigungsformen erläutert, die sich bei fehlender oder unzureichender Verarbeitung eines Traumas zu Traumafolgestörungen entwickeln können.

Summary:

The article describes effective strategies for coping with trauma-sequel disorders in everyday contact situations. The disorders discussed are posttraumatic stress disorders (PTSD), dissociative disorders (DDNOS) and dissociative identity disorders (DIS). Among these are strategies for dealing with spontaneous flashbacks and with personality parts located in flashbacks associated with simultaneous dissociative reactions. A further section of the article discusses professional work with people suffering from these syndromes with a view to identifying potential resources. An essential component in this approach is work in the context of professional relations. Contact and communication are drawn upon systematically and provide patients with a model for a less evasive attitude to the trauma, their own selves and the stress they are exposed to. Individually developed resources can be more effectively identified and exploited. Prior to all this, the article describes the effect of traumas on individuals and various forms of coping that can turn into trauma sequel-disorders if little or no effort is made to work on the trauma itself.

Résumé:

Trauma & Gewalt Jahrgang 08, Heft 02, Mai 2014
broschiert
ISSN: 1863-7167

Autoren in dieser Ausgabe

Wolfgang U. Eckart, Guido Flatten, Ferdinand Haenel, Doris Denis, Ruth Ebbinghaus, Doris Denis, Karl-Heinz Biesold, Peter Liebermann, Ruth Ebbinghaus, Doris Denis, Guido Flatten, Peter Liebermann, Ruth Ebbinghaus, Ferdinand Haenel, Doris Denis, Karl-Heinz Biesold, Andreas Linde, Guido Flatten, Peter Liebermann, Ruth Ebbinghaus, Ferdinand Haenel, Doris Denis, Karl-Heinz Biesold, Andreas Linde, Ruth Ebbinghaus, Karl-Heinz Biesold, Arnd Steinmeyer, Jochen Peichl, Claudia Maria Fliß,


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