Trauma & Gewalt

Heft 04 / November 2016

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Martin Daigger

Die Behandlung von Alpträumen mit Hilfe von imaginativen Techniken

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Zusammenfassung:

Ich möchte anhand von Beispielen darstellen, wie Alpträume mit Hilfe der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP) und dem Motiv »Die inneren Helfer« erfolgreich behandelt werden können. Dabei werden Alpträume imaginativ in eine Geschichte mit positivem Ausgang umgeschrieben. Die imaginative Traumabearbeitung ist umso schonender, je stärker Ressourcen aktiviert und je besser die Belastung steuerbar bzw. je größer die Bewältigungsfähigkeiten sind. In der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP) ist die Belastung infolge des Settings gut steuerbar. Im Gegensatz zu Visualisierungstechniken anderer Methoden ist die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) durch einen ständigen Dialog zwischen Patient und Therapeut gekennzeichnet. Der Führungsstil des Therapeuten zeichnet sich durch ein empa-thisch-fürsorgliches »Pacing und Leading« aus. Die inneren Helfer stellen eine potente imaginative Bewältigungsressource dar. Deshalb sollten sie bei jeder imaginativen Traumabearbeitung miteinbezogen werden.

Summary:

Treating Nightmares with Imaginative Techniques
The author draws upon a variety of examples to show how nightmares can be treated with the help of Katathym Imaginative Psychotherapy (CIP) and the »inner helpers« motif. Nightmares are imaginatively rescripted as stories with a positive outcome. Imaginative trauma treatment places comparatively little strain on the patients, the degree of stress depending on the extent to which resources have been activated and the stress can be controlled (or coping capacities are well developed). In Catathymic-Imaginative Psychotherapy (CIP) the setting facilitates stress control. Unlike the visualisation techniques employed in other approaches, CIP is notable for the constant dialogue in which therapist and patient are engaged. The therapist’s guidance style follows the principles of »pacing and leading«, it is empathic and care-oriented. As the »inner helpers« are a powerful imaginative coping resource, they should be integrated into all imaginative trauma therapies.

Résumé:

Trauma & Gewalt Jahrgang 10, Heft 04, November 2016
broschiert
ISSN: 1863-7167

Autoren in dieser Ausgabe

Günter H. Seidler, Heide Glaesmer, Yuriy Nesterko, Pia Andreatta, Ines Ederer, Barbara Neudecker, Johanna Sommer, Freihart Regner, Gesine Friederike Seng, Anja Seiffert, Martin Daigger, Ines Geipel, Harald J. Freyberger,


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